Anmerkungen.

[1] Waltharilied, 2. Gesang, V. 180.

[2] Paulus Diaconus, I, Kap. 27.

[3] Scapos Kapermal, C. 42.

[4] Caesar, De bello gall., H 28. Plinius, Naturgesch., XI, 45.

[5] Tacitus, Germ., 22.

[6] Tacitus, Germ., K. 24.

[7] Prof. Dr. F. Kauffmann, Deutsche Mythologie, S. 63.

[8] Tacitus, Annalen, XI, C. 16.

[9] Tacitus, Germ., K. 22.

[10] Specht, Gastm. und Trinkgel. bei den Deutschen, S. 52 ff.

[11] Kauffmann, Deutsche Mythologie, S. 45 ff., S. 98.

[12] Plinius, Naturgesch., 22, 51–54.

[13] Schultz. Höfisches Leben zur Zeit der Minnesinger, S. 403.

[14] Bescheidenheit, 95⁵.

[15] Pantaleon, 1313.

[16] 198, Hagen, Gesamtabenteuer, III, 48.

[17] Herodot, Geschichten, 2. Buch, Kap. 77.

[18] Geschichts-Bibliothek, I, Kap. 20 u. 34.

[19] Strabo, Geographie, XVII, § 2.

[20] S. Seite 34.

[21] Victor Hehn, Kulturpflanzen und Haustiere in ihrem Übergang aus Asien nach Griechenland und Italien, 6. Aufl., S. 143.

[22] a. a. O., XVIII, 2, 2.

[23] Hehn, a. a. O., S. 143.

[24] Bei Athenäus, I, p. 16.

[25] Naturgesch., 22. Buch, LXXXII.

[26] Kopenhagen, 1772, S. 57.

[27] Römische Geschichte, 29. Buch, 36.

[28] Bilder aus der deutschen Vergangenheit, I, 142 ff.

[29] Strabo, a. a. O., 4. Buch, 5, 5.

[30] Über den Landbau, 3, 376.

[31] Edda, von Hans von Wolzogen. S. 63 ff. (Leipzig, Reclam).

[32] Specht, a. a. O., S. 43 ff.

[33] Thillmann, Deutsche Finanzgeschichte, S. 89.

[34] Specht, a. a O., S. 43.

[35] »Der zwey und funffzigste Artickel« des Sachsenspiegels lautet: »FLicht sich der Hopp über den Zaun, wer die Wurtzel in dem Hoffe hat, der greiff über den Zaun, so er allernechst möge, und ziehe den Hoppen. Was ihm folget, das ist sein. Was des aber an der anderen Seiten bleibt, der ist seines Nachbarn. Seine Baumzweige sollen auch über den Zaun nicht gehen noch hangen, seinen Nachbarn zu schaden.«

[36] Dr. E. M. Schranka, Ein Buch vom Bier, Frankfurt a. O. 1886, I, 209.

[37] Lippert, Deutsche Sittengeschichte II, S. 74.

[38] Georg Gaebel, Des Thomas Rantzow Chronik von Pommern in hochdeutscher Mundart, S. 236.

[39] Iwein 818: »Wines ein becher vol Der gît, daz sî in geseit, Mêre rede und manheit Dan vierzec und viere mit wazzer oder Biere.«

[40] 201, 5 ff.

[41] Lippert, a. a. O., II, 124.

[42] Corvin, Pfaffenspiegel, S. 826.

[43] Adolf Bartels, Der Bauer in der deutschen Vergangenheit, Leipzig 1900, S. 23.

[44] Hallwich, Töplitz, eine deutschböhmische Stadtgeschichte, S. 116.

[45] Schaltjahr, V, S. 200.

[46] Henne am Rhyn, Kulturgeschichte, I, 347.

[47] Lippert, a. a. O., III, S. 90 ff.

[48] »Diese Probe wurde gewiß und wahrhaftig in der Stadt-Brauerei zu Bernau, welches wegen seines vorzüglichen Bieres berühmt war, an jedem Brautage ausgeführt«, beteuert Alexander Cosmar in seinen »Sagen und Miscellen aus Berlins Vorzeit«, Berlin 1833, 2. Bd., S. 5.

[49] 1696, I. Teil, 5. Kap.

[50] Die geöffnet Raritäten und Naturalienkammer verfertigt von einem Liebhaber kuriöser Sachen, Hamburg 1709.

[51] Rob. Rosenthal, Gambrinus und das Bier, 1900.

[52] J. G. Th. Grässe, Bierstudien, 2. Aufl., Dresden 1874.

[53] Cambray, Hauptstadt des franz. Arondissements Cambrai. Da es schon als Cameracum eine der bedeutendsten Städte des römischen Galliens war, ist natürlich die Annahme Cisners falsch.

[54] Isis und Osiris die ägyptischen Gottheiten.

[55] Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 503.

[56] B. Emil König, Das Buch vom Schweidnitzer Keller zu Breslau, Breslau o. J., S. 19 ff.

[57] Narrenbeschwörung 90, IV, 41.

[58] Haushaltungsbuch 17.

[59] 1877, Spalte 340.

[60] Koenig, a. a. O., S. 18.

[61] Pommeriana, herausgegeben von H. G. L. Kosegarten, II, 459.

[62] Aus Tangermünde.

[63] Aus Jena, der Jenasche Klatsch.

[64] Aus Königslutter im Braunschweigischen. Das Lieblingsbier des Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., das er bei seinen Tabakskollegien trank.

[65] Aus Gardelegen. Siehe die Spitznamen des Bieres, S. 79.

[66] Buch vom Bier, I, S. 50 ff., Frankfurt a. O., 1885, 2 Bde.

[67] Dr. Herm. Brosien, Geschichte der Mark Brandenburg im Mittelalter, S. 211 ff.

[68] Dr. J. G. Krünitz, Ökonomische Encyklopädie, Berlin 1775, 5. Teil, S. 9.

[69] B. Emil König, a. a. O., S. 18.

[70] Schultz, Deutsches Leben etc., S. 504.

[71] Oskar Schwebel, Bierhumor in der Mark, Bärkalender 1890, 53 ff.

[72] Reclam, Leipzig, S. 93.

[73] Erfurt 1515.

[74] Abr. A. Sancta Clara, Etwas für Alle, Würzburg 1711.

[75] Arnim und Brentano. »Des Knaben Wunderhorn«, herausgegeben von Friedr. Bremer, Leipzig, Reclam, S. 605.

[76] Schaltjahr, II, S. 46.

[77] Arnstadt und Leipzig, 1730.

[78] Schaltjahr, III. Bd., S. 82.

[79] Also Schweningerei vor zweieinhalbhundert Jahren.

[80] Schaltjahr, II. Bd., S. 133 ff.

[81] Schaltjahr, II, 260.

[82] Tacitus, Cap. 23.

[83] P. Weise, Beiträge zur Geschichte des römischen Weinbaues in Gallien und an der Mosel (Progr. des Johanneums zu Hamburg 1901).

[84] »Keiner solle in Italien einen neuen Weinberg anlegen, und in den Provinzen sollten sie ausgehauen und höchstens die Hälfte übrig belassen werden«; doch gab er diesem Edikte keine weitere tatsächliche Folge, Sueton, Domitian, Kap. 7.

[85] Caesar, Gall. Krieg, 4, 2.

[86] Vopiscus, Leben des Kaisers Probus, Kap. 18.

[87] Mosella, Vers 20–26 übersetzt von Viehoff.

[88] Henneberg'sche Chronik, S. 365.

[89] Bodmann, Rheingauische Altertümer, I, 396, II, 906.

[90] Schannat, Historia episcopatus Wormatiensis, Frankf. 1734, S. 309.

[91] Dr. Rud. Schultze, Geschichte des Weins und der Trinkgelage, S. 107 ff., Berlin 1867.

[92] Einhard, Leben Karls des Großen, Kap. 24.

[93] Schultze, a. a. O., S. 110 ff.

[94] Braun-Wiesbaden, Schloß Johannisberg, Westermanns Monatshefte, 26. Bd., S. 292 ff. und Schultze, a. a. O., S. 111.

[95] Vehse, Die geistlichen Kurfürsten zu Mainz und Köln, S. 47.

[96] Corvin, Pfaffenspiegel, S. 323.

[97] Lippert, Deutsche Kulturgeschichte, II, 160 ff.

[98] Lippert, Deutsche Kulturgeschichte, II, 160 ff.

[99] Weisthum von Merzig, 1529, II, S. 59.

[100] Weisthümer, II, 10.

[101] Weisthümer, V, 264.

[102] I, 369.

[103] a. a. O., S. 121.

[104] Nach Schultze, a. a. O., S. 121.

[105] Straßburger Zunft und Polizeiordnungen, Nr. 148, S. 64.

[106] Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 506.

[107] Narrenbeschw., XCII, 152.

[108] Über Grempen und Gremperinnen siehe mein »Geschlechtsleben in der deutschen Vergangenheit«, Leipzig 1903, S. 189.

[109] Volz, Württemberg. Jahrbücher 1852, S. 116.

[110] K. v. Bergau; Bozen-Gries, Bozen 1901, S. 6.

[111] 3. Gesang, V. 17.

[112] Schultz, Höfisches Leben, S. 403.

[113] S. 86.

[114] Baader, Nürnb. Polizeiordnungen, 261.

[115] Schultz, Höfisches Leben, S. 409.

[116] W. von Bippen, Der Rathskeller zu Bremen. S. 37, Bremen o. J.

[117] Aus der Champagne, doch kein Schaumwein.

[118] Kanariensekt, ein Südwein, angeblich von den Kanarischen Inseln, doch meist in Spanien zusammengeschmiert.

[119] Kloster, VI, S. 162 ff.

[120] Es ist recht komisch, wenn Dr. Max Oberbreyer in seiner bei Reclam erschienenen, von Ludwig Fulda so gründlich abgefertigten Übersetzung des Meier Helmbrecht, Seite 40 das Wort lîtgebinne, die Fruchtweinreicherin, mit Literspenderin verdeutscht.

[121] Schultz, Höfisches Leben, S. 403.

[122] Strophe 1856.

[123] Vers 611.

[124] St. Bonifacii epistolae, 116, S. 281.

[125] »Zehn Bücher Fränkischer Geschichte«, Kap. 110.

[126] Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 508.

[127] Scheible, Schaltjahr, 3. Bd., 1847, S. 380.

[128] Straßburger Zunft- und Polizeiordnungen, Nr. 14.

[129] Petersen, Nationalneigung, S. 46 ff.

[130] Hans Rosenblüt, in Altdeutsche Blätter von M. Haupt und H. Hoffmann, Leipzig 1836, I, S. 401 ff.

[131] Schultze, a. a. O., S. 125.

[132] Schweinichen, a. a. O., S. 98.

[133] Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 427 ff.

[134] Wien im Lichte verschiedener Jahrhunderte, Leipzig o. J., S. 13.

[135] Corvin, Pfaffenspiegel, Rudolstadt o. J., S. 326.

[136] Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 126 ff.

[137] »Der gantz Haußrat bey dreyhundert Stücken, so ungefehrlich in ein jedes Hauß gehöret.«

[138] L. G. Ricek-Geroldingen, Gelehrter Zecher goldnes Alphabet, Leipzig o. J. Eine etwas zu genetivreiche, sonst aber ganz fleißige Arbeit.

[139] König Heinrich IV., 1. Teil, 2. Akt, 4. Szene: »a cup of sack«.

[140] Hanns v. Zobeltitz, »Der Wein«, Bielefeld und Leipzig 1901, S. 97.

[141] Ökonomische Encyklopädie, 5. Teil, S. 371, Berlin 1775.

[142] Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 509.

[143] Hüllmann, Städtewesen, IV, S. 53.

[144] Narrenbeschwörung, LXVII, S. 38 ff.

[145] Kloster, I, S. 57.

[146] Schaltjahr, II, S. 232.

[147] Tacitus Germ., C. 21. Caesar d. b. Gall., N. 23.

[148] Von dem hellischen leuwen, 1517, fol. 68 a.

[149] Cap. ada. 88 c 14, p. 556.

[150] Prof. Dr. Ed. Heyck, Der Ursprung der Gasthäuser in Deutschland, Daheim 1901, Nr. 42.

[151] Heil. Elisabeth, Vers 4909.

[152] Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 60.

[153] Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 61 ff.

[154] Im Nürnberger Germanischen Museum, herausgegeben als 156. Publikation des Litterarischen Vereins in Stuttgart.

[155] Der ein und neuntzigste Artickel: HErberget auch ein Mann Leut, und schlägt ihr einer den andern todt ohne sein Schuld, binnen seinen Gewehren oder draussen, oder welch Ungericht ihr einer an den andern thut, der Wirth sol es ohne Schade bleiben, und auch die Gebauern alle, ob sie den Fried-Brecher nicht auffhalten mögen, und sie das gewehren auf den Heiligen, als man sie darumb schuldiget. Also gethane Ding und geschichte sol man aber zu dem Voigt ding rügen und ansagen. Der Richter mag niemand ansprechen mit Vormunden, noch ohne Vormunden, sondern den Kläger zu Kampffwarts, höher, dann zu seiner Unschuld, ob er sie thun thar, jeglicher nach seinem rechten. Er mag auch kein Gebot, noch Herrfart, noch Bethe, noch Dienste, noch kein Recht auf das Land-Volck setzen, es verwillige dann das Land-Volck in gemein darein. (Sachsenspiegel, III. Buch.)

[156] Kleinpaul, Mittelalter, II, 429.

[157] Scheible, Kloster, VI, 310 ff.

[158] Lippert, D. K., III, S. 90 ff.

[159] Murner, Narrenbeschwörung, 92, 147.

[160] Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 59.

[161] Nach »Von unehrlichen Leuten« von Dr. Otto Beneke, Berlin 1889.

[162] Straßburger Ordnungen und Mandate von 1518 bis 1678 auf der Univers.-Bibliothek zu Halle von Max Perlbach (Festschrift des thüring.-sächs. Geschichtsvereines), Halle 1902, S. 49.

[163] Hans Boesch, a. a. O.

[164] Prof. Dr. Georg v. Below, Das ältere deutsche Städtewesen und Bürgertum, Leipzig u. Bielefeld 1898, S. 59.

[165] Kloster, VI, 669.

[166] »Ladarum« steht im Kloster, VI, 669.

[167] Hans Boesch, Alte Trinkstubenordnungen, Daheim 1901.

[168] Krynitz, 9. Bd., S. 611.

[169] Wilda, Das Gildenwesen im Mittelalter, Halle 1831, S. 6 ff.

[170] Specht, a. a. O., S. 33.

[171] Kriegk, Deutsches Bürgerthum im Mittelalter, N. F., S. 193, Frankfurt a. M. 1871.

[172] Kriegk, a. a. O., S. 195. Recht interessantes Material zu diesem vorliegenden Kapitel entnahm ich auch Alwin Schultz' »Alltagsleben einer deutschen Frau zu Anfang des 18. Jahrhunderts«, Leipzig 1890.

[173] Kriegk, a. a. O., 226.

[174] Petersen, Nationalneigung, a. a. O., S. 131 ff.

[175] Eimer = 96 Liter oder 60 Quart.

[176] Schultz, D. Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 458.

[177] Denkwürdigkeiten von Hans von Schweinichen, herausgegeben von H. Osterley, Breslau 1878, S. 165.

[178] Kriegk, a. a. O., S. 243.

[179] Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, Neue Folge, 3. Band, S. 209.

[180] Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, S. 223.

[181] Straßburg 1578.

[182] Scheible, Kloster, VI, 418 ff.

[183] Kaufmannschatz, S. 101 a.

[184] Schultz, Deutsches Leben im XIV. und XV. Jahrh., S. 266.

[185] Specht, a. a. O., S. 34.

[186] 1534, S. 133 b.

[187] Vulpius, Curiositäten, 5 Bd., S. 550.

[188] Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, Berlin 1891, I, S. 105.

[189] In der Hauptsache entnommen der wiederholt angeführten »Geschichte des Weines und der Trinkgelage« von Dr. Rudolf Schultze, S. 142 ff.

[190] Estors bürgerliche Rechtsgelehrsamkeit der Teutschen, 1757, I, S. 292, 293.

[191] Petersen, Nationalneigung, S. 42.

[192] Confect, das mit dem in den mittelalterlichen Apotheken so viel gebrauchtem Bisam parfumiert war.

[193] Hieronymus Bock's, Teutscher Speißkammer usw., Straßburg 1550, 19. Kapitel.

[194] Kap. 48.

[195] Germania, Kap. 4.

[196] Tacitus, Germ., Kap. 14.

[197] Appian, Bell. Civ., II, 64.

[198] Specht, a. a. O., S. 37.

[199] Specht, a. a. O., S. 37.

[200] Specht nach Grein, Dichtungen der Angelsachsen, Göttingen, 1859. I, S. 157, Vers 63.

[201] Wasserschleben, Die Bußordnungen der abendländischen Kirche, Halle 1851, S. 254.

[202] Specht, S. 51.

[203] Mitgeteilt von Eschenburg in seinen »Denkmälern«, Bremen 1799, S. 417.

[204] Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit, 1877, Spalte 340.

[205] Schultz, Deutsches Leben etc., S. 502.

[206] Deutsche Nationallitteratur, Stuttgart 1882–1899, Band 26.

[207] Agricola, Sprüchwörter Nr. 355 (Kloster, I, 311).

[208] Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit, 1874, Spalte 103.

[209] Siehe mein »Geschlechtsleben in der deutschen Vergangenheit«, S. 248.

[210] Kloster, I, 315.

[211] Luther als Erzieher, Berlin 1903, S. 198 ff.

[212] Neuerlich herausgegeben von Professor Haggenmacher in Zürich, siehe Dr. W. Bode, Kurze Geschichte der Trinksitten usw., München 1896, S. 11.

[213] Jesaia V, Vers 11–13 steht hier wörtlich abgeschrieben.

[214] Jesaia V, 14.

[215] Gedenkbuch des Ritters Ludwig des Ältern von Eyb, herausgegeben von Dr. Chr. Meyer, Ansbach 1890, S. VII ff.

[216] Germania, Kap. 21.

[217] De bello Gallico, Bd. VI, Kap. 23.

[218] Edda, Skirniför, Schirners Werbung.

[219] Mitgeteilt von Dr. Hermann Uhde-Bernays im Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 1901, Heft IV, S. 172 ff.

[220] Parzival, übersetzt von Karl Panier, Leipzig, o. J., I, V, 855/56, S. 114, V. 97–99.

[221] Scheffel, Ekkehard, 86. Auflage, Stuttgart 1886, S. 453, Anm. 84.

[222] Grimm, Rechtsaltertümer. S. 190.

[223] Freytag, Bilder aus der deutschen Vergangenheit, I, 166/67.

[224] Petersen, Geschichte der deutschen Nationalneigung zum Trunk, S. 15.

[225] Sattlers, Geschichte der Herzöge von Württemberg, Tüb. 1769–83, I, Beilage 77.

[226] Erneut von Karl Panier, Leipzig, S. 68.

[227] Dr. Felix Weber, Gastronomische Bilder, Leipzig 1882, S. 137.

[228] P. Textoris, Traktätlein von Natur, auch Brauch und Mißbrauch des Weins. Hiebevorn durch Simonem Schambergern in Hochteusch gebracht usw., Frankfort 1617, S. 287.

[229] Petersen, a. a. S. 22 ff.

[230] Scheible, Schaltjahr, II, S. 231.

[231] Kapitul 2, anni 812.

[232] Kapitul ad. a. 803.

[233] Est, est, est, 2. Gebinde, Quedlinburg u. Leipzig 1842, S. 35.

[234] Hermann Schrader, Das Trinken in mehr als 500 Gleichnissen und Redensarten, Berlin 1890, S. 10.

[235] Hanns v. Zobeltitz, Der Wein, S. 89.

[236] Scherr, Kulturgeschichte, S. 297 ff.

[237] Herausgegeben von Arnold, Stuttgart 1857.

[238] Westermanns Monatshefte, Bd. 20, S. 661.

[239] Denkwürdigkeiten von Hans v. Schweinichen, herausgegeben von Hermann Oesterley, Breslau 1878.

[240] Denkw., S. 15.

[241] Geschlechtsleben, S. 227.

[242] Denkw., S. 22.

[243] S. 32.

[244] S. 33.

[245] S. 32.

[246] S. 38.

[247] Bilder aus der deutschen Vergangenheit, 2. Bd., II. Abt., S. 280 (24. Aufl., Leipzig 1900).

[248] Denkw., S. 46.

[249] S. 75.

[250] S. 163.

[251] S. 167.

[252] Etwa 3½ Liter.

[253] S. 92.

[254] Joh. Jac. Fugger zu Kirchberg, Spiegel der Ehren des Erzhauses Österreich von 1212–1519. Fortgesetzt von S. v. Birken. Nürnberg 1668.

[255] 3. Teil, S. 23–27.

[256] a. a. O., S. 97 ff.

[257] 1. Band, 1846, S. 64.

[258] Weber, a. a. O., S. 146.

[259] Schultze, a. a. O., S. 178.

[260] Kraemer-Fuchs, Die Karikatur der europ. Völker, Berlin, o. J., I. Bd., S. 36.

[261] Weber, a. a. O., S. 148.

[262] Usinger, Ein deutscher Bischof, Westermanns Monatsschrift, Bd. 20, 1866, S. 155.

[263] Vehse, Die geistlichen Kurfürsten, S. 46.

[264] Weber, a. a. O., S. 148. Schultze a. a. O., S. 179.

[265] Weber, a. a. O., S. 138.

[266] R. Müldener, »Bierpolizei«, in der Allgemeinen deutschen Kriminalzeitung, Jahrg. 1885.

[267] Parzival, I, V. 1030 u. a. a. a. O. m.

[268] Nibelungenlied, XXVII, 1713.

[269] S. 153.

[270] Jaeger, Geschichte von Heilbronn, Heilbr. 1828, IV, 260.

[271] Volz, Württemb. Jahrbuch, 1852.

[272] Zappert im Archiv für Kunde österr. Geschichtsquellen, Bd. 21, führt aus dem Jahre 1441 ein derartiges Vermächtnis an.

[273] Zeitschrift für deutsche Kulturgeschichte, n. F., 3. Bd., S. 191.

[274] Aeneas Sylvius bei Petersen, a. a. O., S. 80.

[275] Scheible, Kloster, I, S. 91.

[276] Scherr, Geschichte der Deutschen Frauenwelt, 5. Aufl., Leipzig 1898, II. Bd., S. 49.

[277] Schweinichen, a. a. O., S. 22.

[278] Scheible, Schaltjahr, III, S. 158.

[279] Tägliche Rundschau, 1888, Nr. 211.

[280] Thomas Platters Leben, herausgegeben von Heinrich Düntzer, Stuttgart o. O. (Kollektion Speemann).

[281] a. a. O., S. 43.

[282] Dr. Ludwig Geiger, Renaissance und Humanismus in Italien und Deutschland, Berlin 1882, S. 412.

[283] Geiger, a. a. O., S. 412.

[284] Geschichtliche Nachweisungen über die Sitten und das Betragen der Tübinger Studenten während des 16. Jahrhunderts.

[285] J. F. W. Zachariä, »Der Renommist«.

[286] Tholuck, Das akademische Leben im 17. Jahrh., 2 Bde., Halle 1853/54, und Rob. und Rich. Keil, Geschichte des Jenaischen Studentenlebens, Leipzig 1858.

[287] Joh. Huber, Bilder aus dem deutschen Studentenleben, Westermanns Monatsschr., Bd. XVII, 1865, S. 474.

[288] Philanders von Sittewald wunderliche und wahrhafte Gesichte. Sprachlich erneuert von Karl Müller, Leipzig o. J., I. Bd., S. 226 ff.

[289] Pennalen sind die Füchse der mittelalterlichen Universitäten, die erst durch »Deposition« zu Studenten gemacht wurden.

[290] Diese Annahme Moscheroschs ist irrig. Schoristen stammt wahrscheinlich von Schorum, was wohl Schmaus bedeutet. Siehe C. Beyer, Studentenleben im 17. Jahrhundert, Schwerin 1899, S. 59.

[291] Fuchs.

[292] Ölgötze.

[293] Scherr, Kulturgeschichte, S. 362.

[294] II. Band, S. 380 ff.

[295] Wessely, Deutschlands Lehrjahre, Stuttgart o. J., II. Bd., S. 173.

[296] C. Beyer, a. a. O., S. 45 ff.

[297] G. Bauch, Die Anfänge der Universität, Frankfurt a. O. usw., 1506–40, Berlin 1900, S. 14.

[298] Anzeiger für Kunde deutscher Vorzeit 1882, Sp. 333.

[299] Bauch, Anfänge, a. a. O., S. 14.

[300] Huber, Bilder, a. a. O., S. 474.

[301] Huber, a. a. O., S. 471.

[302] Der Gelehrte in der deutschen Vergangenheit, Leipzig 1900, S. 119. Karl Biedermann, Deutschland im 18. Jahrhundert, 4 Bde., Leipzig 1854–80, II. Bd., S. 19.

[303] Schranka, a. a. O., II. Bd., S. 291.

[304] Reicke, a. a. O., S. 119.

[305] Reicke, a. a. O., S. 73 ff.

[306] C. Beyer, a. a. O., S. 99.

[307] Das Wittenberger Stadtbier, S. 82.

[308] Fr. Nick, Die Hof- und Volksnarren usw., Stuttgart 1861, I. Bd., S. 292.

[309] 3. Auflage. Leipzig 1884.

[310] Eduard Vehse, Illustrierte Gesch. des preußischen Hofes usw., Stuttgart o. J., I. Bd., S. 226 ff.

[311] Nick, a. a. O., S. 206.

[312] Wessely, a. a. O., Seite 186.

[313] Franz Heinemann, Der Richter und die Rechtspflege in der deutschen Vergangenheit, Leipzig o. J., S. 64.

[314] Dr. ph. Moritz Geyer, Altdeutsche Tischzuchten, Altenburg 1882.

[315] C. Beyer, a. a. O., S. 81.

[316] Beyer, S. 84 ff.

[317] Herausgegeben von J. A. Schmeller, 2. Aufl., Breslau 1883.

[318] G. Steinhausen, Geschichte des deutschen Briefes, Berlin 1899, I. Bd., a. m. O.


Das Geschlechtsleben
in der deutschen Vergangenheit

von Max Bauer. 2. Auflage, brosch. Mk. 4.–, geb. Mk. 5.50.

Das Berliner Tageblatt brachte wenige Tage nach Erscheinen des Buches folgende Besprechung: »Mit sachlichem Ernst und strengem Zurückstellen aller Einzelheiten, die nur einen pikanten Reiz haben könnten, führt der Autor in ein Kapitel der Kulturgeschichte, das – selten behandelt – doch von einschneidender Wichtigkeit für die Beurteilung des Volkslebens ist. Mit Recht wendet er sich gegen die Lobredner der »guten alten Zeit«, welche die Schäden im Verkehr der Geschlechter als ein Zeichen der Gegenwart hinstellen. Wir erfahren aus dem Werke Bauers, wie umgekehrt die Anschauungen über Geschlechtssittlichkeit in vergangenen Jahrhunderten bei weitem gröber und in ihrer Naivität für unser heutiges Gefühl verletzend sind. Der Verfasser bringt aus alten urkundlichen und litterarischen Quellen eine Fülle von Stoff und läßt in anschaulichen Bildern den Geist jener Zeiten, soweit er sich im Verkehr der Geschlechter äußert, an uns vorüberziehen. Er beginnt mit dem frühen Mittelalter, mit der moralischen Devastierung des alten Germanentums, und spiegelt das Leben in Stadt und Land und in den Klöstern wieder. Interessant ist das Kapitel ›Die Kleidung‹, nicht minder seine Ausführungen über das ›Schönheitsideal‹. Das Buch wird auf den Kulturhistoriker wie auf den Ästhetiker gleiche Anziehungskraft ausüben.«

»Der kleine handliche Band bietet einen kurzen Abriß seines Themas, wie ihn jeder kennen muß, der sich mit den schwierigen Fragen der Prostitution und der öffentlichen Sittlichkeit auch nur in passiver Anteilnahme beschäftigen will.«

»Die Frau« (Helene Lange).

»… Ein recht nützliches Werk, aus dem man sich schnell orientieren kann. Daß es flott und unterhaltend geschrieben ist, ist ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorzug. Wo es Not tat, hat Bauer auch einmal ein kräftiges Wörtlein gesprochen und sich überhaupt nicht geniert, die Dinge bei ihrem Namen zu nennen.«

Berliner Morgenpost.

»Das Buch wird nicht nur auf den Kulturhistoriker und Ästhetiker, sondern auch auf den ernsten Laien, auf den gebildeten Mann und die weise, denkende Frau die gleiche Anziehungskraft ausüben.«

Rhein.-Westf. Zeitung.


»Wenn die Menschen reif zur Liebe werden«

Der Schluß eines langen »Zur Frauen- und Ehefrage« betitelten Aufsatzes von Dr. Eduard Platzhoff-Lejeune in der letzten Nummer der wissenschaftl. Beilage der Münchner Allgemeinen Zeitung lautet folgendermaßen:

Nach Carpenter lassen sich folgende »als erste und dringendste Besserungsversuche« bezeichnen:

»Das vor der Pubertät über geschlechtliche Vorgänge und Gefahren aufgeklärte Kind wird mit offenen Augen in die Ehe gehen. Die Befriedigung des sexuellen Triebes wird als »eine natürliche Begleiterscheinung des Lebens auftreten, als etwas, das ungesucht kommt …, das aber niemals als ein Ziel an sich begehrt werden darf«. Sie wird einen Spezialfall der ehelichen Gemeinschaft bilden und nur gerade die Kindererzeugung und die Verausgabung des physischen Kraftüberschusses zur Folge haben; sie wird den Charakteren und Wünschen beider Gatten entsprechend in ihrem Leben einen größeren, geringen oder gar keinen Raum einnehmen; sie wird jedenfalls nicht als der Gipfelpunkt des ehelichen Zusammenlebens, noch als »zum täglichen Brot gehörig« betrachtet werden. Vor allem aber – darauf läuft das ganze Werk hinaus – muß die Frau vor der Brutalität des Mannes, vor der »Unsittlichkeit in der Ehe« geschützt werden. Das kann auf doppelte Weise geschehen. Das in Frankreich nicht mehr unbekannte »Heiratszeugnis« bescheinigt ärztlich, daß das Vorleben des künftigen Gatten, wie es auch immer gewesen sein mag, seinen Gesundheitszustand nicht ungünstig beeinflußt hat; gewissenhafte Eltern werden von dem Bräutigam ein solches zu fordern den Mut finden. Zweitens wird der nötige Schutz durch den in Amerika bekannten Heiratsvertrag gewährleistet, worin die Bedingungen des geschlechtlichen Verkehrs festgesetzt und insbesondere die jedesmalige Einwilligung der Gattin als unerläßliche Bedingung vorausgesetzt wird. Bruch des Vertrags ist Grund zur Ehescheidung. Natürlich setzen derlei Zeugnisse und Verträge eben voraus, daß die Braut weiß, worum es sich handelt, und sich nicht schämt, es zu wissen. Wo ist sonst Wissen Schande? Und wie unsinnig, den Zeugungs- und Geburtsvorgängen ein Brandmal anzuhängen – »süßes Geheimnis«, lautet der Euphemismus – während das glückliche Resultat mit Pauken und Drommeten gefeiert wird.

Es muß eine Zeit kommen, die dem Carpenterschen Buche unrecht tun wird, denn es ist das Produkt einer Uebergangsepoche, unbestimmt in seinem Programm, unpraktisch und zweifelnd in einigen seiner Zukunftsvorschläge. Messen wir es freilich an den gegenwärtigen Zuständen, so ist es ein kühnes und mutiges Buch, das Tausenden von Unglücklichen ihr Elend grell beleuchtet und andere Tausende vor dem gleichen Elend bewahrt. Loves coming of age ist ein Buch gegen die Frau von gestern und heute, es ist vor allem ein Buch gegen den Mann. Und wie gut ist es, wenn Männer gegen Männer schreiben, Frauen gegen Frauen! Die bequeme Anklage, man verstehe sich eben nicht und sei zur gegenseitigen Beurteilung zu verschieden, wird hinfällig, und wider Willen läßt man das Gericht des Geschlechtsgenossen über sich ergehen. – Es ist ein frisches und gesundes Buch und in der Schilderung des heutigen trostlosen Zustände beredt und ergreifend. Dem Uebersetzer gebührt Dank, daß er ihm seinen Weg durch die deutschen Lande geebnet hat.«


Das Buch von Carpenter (4. Aufl.) ist durch alle Buchhandlungen zum Preise von Mk. 3.– brosch. und Mk. 4.– eleg. geb. zu beziehen.


Neue Werke des mährischen Dichters Karl Hans Strobl.

»Die Vaclav-Bude«.

Ein Prager Studenten-Roman. 2. Aufl. Br. M. 3,–, geb. M. 4,–.

»Nach der süsslichen Romantik ›Alt-Heidelbergs‹ wirkt ein so gesundes Buch, wie das vorliegende, doppelt wohlthuend. Strobl schildert in seinem Studentenroman die letzten Tage der sturmbewegten Zeit unter dem Ministerpräsidenten Badeni. Die Schrecken dieser wenigen Wochen sind von dem Autor mit einer solchen Anschaulichkeit geschildert, dass es einem an mancher Stelle den Atem verschlägt.«

(Deutsche Zeitung, Wien.)

»Ein prächtiger Hass, eine lobenswerte Wut gegen die konventionellen Ausdrucksformeln ist hier in einer Weise zutage getreten, die in ihrer ganzen Bedeutung freilich nur der Selbstschaffende wird entsprechend würdigen können, der am besten weiss, wie viel fertige Phrasen an einen herandrängen, setzt man nur die Feder ans Papier.«

(Mährisch-schles. Korrespondent.)

»Strobl ist einer der nervösesten und sensitivsten unter den modernen Poeten. An Gegenständlichkeit und ›historischer Treue‹ leistet er das Aeusserste … Strobl hat den Ausschnitt eines Weltbildes gegeben und etwas wie den deutschen Prager Roman unserer Tage gegründet.«

(Die Zeit, Wien.)

»Strobl schildert mit grosser dichterischer Kraft und Anschaulichkeit, die stellenweise an das Packendste, was Zola geschrieben hat, erinnert. Stimmungen und Vorgänge in den blutigen Prager Dezembertagen nach dem Sturz des Ministeriums Badeni, ohne dabei viel von Politik zu reden.«

(Vossische Zeitung, Berlin.)

»In der Beschränkung ein Meisterwerk, verdient Strobls Roman aus Mähren die Reise durch ganz Deutschland und Deutsch-Oesterreich zu machen, und das unwillkürliche Misstrauen der litterarischen ›Globetrotter‹ gegenüber dem neuen Roman zu besiegen.«

(Tagesbote aus Mähren und Schlesien.)

»Und sieh', so erwarte ich dich!«

Skizzenbuch einer reifen Liebe. Br. M. 3.–.

»Hier ist Gleichheit, Reife und weites Schauen. Und in einer blühenden Sprache ist es geschrieben. Ich habe fast jede Skizze mehrmals gelesen und bin mir doch nicht darüber einig, welche den Preis verdiene. Diese tönenden Klänge des Weib-Erwartens mit ihrer ewigen Melodie, ihrem Leitmotiv des Einswerdens in der Liebe sind durchaus gleichwertig und vereinigen sich zu einer schönen Symphonie.«

(Neue Bahnen, Wien.)

»Eine starke schöpferische Natur ist es, die in diesem Skizzenbuch einer reifen Liebe eine Liebesauffassung von höchster Bedeutung niederlegt. In einer sehr poetischen, fast rhythmischen Prosa zieht der Verfasser die Zukunftslinien, die zu einer Erhöhung des Liebesmysteriums führen.«

(Deutsche Warte, Berlin.)

»Hier ist etwas Erhabenes, etwas wie Orgelton, etwas ungemein Melodiöses.«

(Litterarisches Echo.)

»Aus Gründen und Abgründen«.

Skizzen aus dem Alltag und von drüben. Br. M. 3.–.

»Gleich bei dem ersten Stücke hatte ich die Empfindung: Das ist ein Selbständiger, ein Starker, einer, der nichts Unempfundenes, nichts Angelesenes, Erborgtes giebt, ein aus seinem tiefsten Innern schöpfender, phantasiefroher Könner.«

(Brünner Neue Zeitung.)

»Aus den verschiedensten Tönen, den zartesten psychischen Schwingungen, den brutal-grotesken Klängen toller Nächte hören wir die Stimme einer Individualität. Strobl weiss in sein Inneres zu lauschen, versteht es, mit eigenen Worten zu reden.«

(Bohemia.)

»Man hat wirklich das Gefühl bei dem Stroblschen Werke: es ist nicht geschrieben, um irgend jemand zu gefallen, sondern es ist geschrieben, weil es geschrieben werden musste, weil der Dichter den inneren Drang fühlte, die Gestalten, die ihm Herz und Hirn erfüllten, sich herauszuschreiben.«

(Berliner Börsen-Courir.)

Zu beziehen durch alle Buchhandlungen.

Verlag von Hermann Seemann Nachfolger in Leipzig.


Frauen-Rundschau

Reich illustrierte Halbmonatsschrift für die gesamte

Kultur der Frau

(vormals »Dokumente der Frauen« von Marie Lang, IV. Jahrg.)

Redaktion: Dr. phil. Helene Stöcker und Carmen Teja.

Abonnementspreis

pro Jahrgang M. 8,–
pro Quartal M. 2,–
Einzelheft 40 Pf.

Probenummern versendet gratis und franko an jede Adresse die

Geschäftsstelle der »Frauen-Rundschau«
Leipzig-R., Goeschenstr. 1.


Neue Bücher von Marie Janitschek:

»Aus Aphroditens Garten«.

Band I.

Maiblumen.

Band II.

Feuerlilie.

Jeder Band brosch. M. 2,50, geb. M. 3,50.

Die neue Eva.

2. Auflage (3.-4. Tausend).
Preis brosch. M. 2,50, geb. M. 3,50.

Auf weiten Flügeln.

Erzählungen.
Preis brosch. M. 2,50, eleg. geb. M. 3,50.


Neue Bücher von Frau

Elsa Asenijeff:

Unschuld.

Ein modernes Mädchenbuch.
2. Aufl. Br. M. 2,50, geb. M. 3,50.

Tagebuchblätter einer Emanzipierten.

2. Aufl. Br. M. 3,–, geb. M. 4,–.


Max Klingers Beethoven.

Eine kunsttechnische Studie.
Prachtwerk in Grossquart mit acht
Heliogravüren und 23 Beilagen und
Textbildern.

Preis in vornehmem Liebhaberband
geb. M. 20,–.


Soeben ist im Verlage von Hermann Seemann Nachfolger zu Leipzig-R. erschienen der neueste Roman von

Yvette Guilbert:

Die Halb-Alten

Les Demi-Vieilles.

Einzig autorisierte Ausgabe. 2. Auflage.
Preis brosch. M. 3,–, geb. M. 4,–.

»Da giebts kein Entrinnen, das ist ein Buch, das alle Frauen und Männer, denen ein modernes, menschlich bedeutungsvolles und tiefempfundenes Buch etwas zu sagen hat, werden lesen müssen; sie finden in guter fliessender Übersetzung den schmerzlichen Roman einer Frau, die in der Liebe alt wird, mit glühenden Farben intensiver Leidenschaft geschildert, und kann man dies Werk ein Stück Naturgeschichte nennen.«

Deutsches Blatt.

… »Er ist bei weitem besser als der unlängst von Yvette Guilbert veröffentlichte Brettlroman … Der Roman ist ein Spiegelbild von Yvettes Wesen. Derselbe seltsame Gegensatz vom äussersten Cynismus und tiefem Empfinden, wie in Yvettes Vorträgen, derselbe strebende vorwärtsdringende Sinn wie in ihrer Entwickelung.«

Berliner Tageblatt.


Männer der Zeit

Lebensbilder der hervorragendsten Persönlichkeiten der Gegenwart und jüngsten Vergangenheit. Neue Folge.

Herausgegeben von Dr. Julius Zeitler.

Bis jetzt sind folgende Bände erschienen:

Band I. Heinrich von Stephan v. E. Krickeberg. Ein Lebensbild. Mit Porträt. Geb. M. 3,–.

Band II. Alfried Krupp von Hermann Frobenius. Ein Lebensbild. Mit Porträt. Geb. M. 2,60.

Band III. Fridtjof Nansen von Eugen von Enzberg. Ein Lebensbild. Mit Porträt. Geb. M. 2,60.

Band IV. Friedrich Nietzsche von Hans Gallwitz. Ein Lebensbild. Mit Porträt. Geb. M. 3,–.

Band V. Franz Liszt von Eduard Reuß. Ein Lebensbild. Mit Porträt. Geb. M. 3,60.

Band VI. Max von Forckenbeck von M. Philippson. Mit Porträt. Geb. M. 4,60.

Band VII. Ludwig Windthorst von J. Knopp. Ein Lebensbild. Mit Porträt. Geb. M. 3,60.

Band VIII. Ernst Haeckel v. Wilh. Bölsche. Ein Lebensbild. Mit Porträt. Geb. M. 3,60.

Band IX. Ernest Renan von Ed. Platzhoff. Ein Lebensbild. Mit Porträt. Geb. M. 3,60.

Band X. David Friedrich Strauss. Sein Leben und seine Schriften unter Heranziehung seiner Briefe dargestellt v. Karl Harraeus. Mit Porträt. M. 4,60.

Band XI. Joseph Arthur Graf von Gobineau. Sein Leben und sein Werk. von Dr. Lic. Eugen Kretzer. Mit Porträt. Geb. M. 4,–.

Band XII. Max Klinger v. Lothar Brieger-Wasservogel. Mit Porträt. Geb. M. 4,–.

Ausführliche Kataloge und Prospekte versendet an jede Adresse gratis und franko der Verlag von Hermann Seemann Nachfolger in Leipzig, Goeschenstr. 1.


Neue Romane von

Wilhelm Holzamer

Der heilige Sebastian

Roman eines Priesters.
Preis brosch. M. 3,–, geb. M. 4,–.

Der arme Lukas

Eine Geschichte in der Dämmerung.
Preis brosch. M. 2,50, geb. M. 3,50.

Peter Nockler

Die Geschichte eines Schneiders. Preis brosch. M. 2,50, geb. M. 3,50.

»Es ist ein inniges, aus tiefster Lebenserkenntnis und tiefstem Fühlen heraus geschaffenes Buch, ein weises und tapferes Buch.«

Deutsche Heimat.


Die Vaclavbude

Ein Prager Studentenroman v. Karl Hans Strobl. 2. Auflage. 2. Tausend.
Brosch. M. 3,–, geb. M. 4,–.

»Nach der süßlichen Romantik »Alt-Heibelbergs« wirkt ein so gesundes Buch wie das vorliegende doppelt wohlthuend. Strobl schildert in seinem Studentenroman die letzten Tage der sturmbewegten Zeit unter dem Ministerpräsidenten Badeni. Plötzlich fühlt man sich in jene Zeit zurückversetzt und lebt den Prager Rummel bis zur Verhängung des Ausnahmezustandes mit … Die Schrecken dieser wenigen Wochen sind von dem Autor mit einer solchen Anschaulichkeit geschildert, daß es einem an mancher Stelle den Atem verschlägt.«

Deutsche Zeitung. Wien.


Von

Isolde Kurz

ist im Verlag von Hermann Seemann Nachfolger in Leipzig erschienen:

Florentiner Novellen.

2. Auflage. Gebunden M. 5,50.

Italienische Erzählungen.

Gebunden M. 5,50.

Phantasien und Märchen.

Gebunden M. 3,–.

Gedenkblatt zu Böcklins Totenfeier.

Mit Zeichnung von Bildhauer Roemer in Florenz.
M. –,50.

Frutti di Mare.

Zwei humoristische Erzählungen.
Preis geb. M. 3,–.

Unsere Carlotta.

Eine Erzählung. Geb. M. 3,–.

Genesung,

Sein Todfeind und Gedankenschuld.
Drei Erzählungen. Geb. M. 5,–.

Gedichte.

3. Auflage. Geb. M. 4,–.

Die Stadt des Lebens.

Schilderungen aus der Florentinischen Renaissance.
Broschiert M. 5,–, geb. M. 6,50.

Zu beziehen durch alle Buchhandlungen des In- und Auslandes.


Neue aktuelle Romane, die für jeden Gebildeten von Interesse sind.

Die Spiritisten

Roman von Victor Blüthgen
Preis brosch. M. 3.–, geb. M. 4.–.

»Wer dem Spiritismus nicht gänzlich ablehnend gegenübersteht, wer den geheimen Wunsch hat, daß verschleierte Gebiet der 4. Dimension kennen zu lernen, wer vielleicht schon gar im stillen einen Ausflug dorthin versucht hat, dem sei mit warmem Herzen dies Buch empfohlen … Die ›Spiritisten‹ sind amüsant von der ersten zur letzten Seite, und man wird das Buch nur ungern vor Schluß aus der Hand legen.«

Altonaer Nachrichten.


Ein Buch voll herzerfreuenden Humors für Jung und Alt, insbesondere aber für die deutsche Frauenwelt ist

Der Liebesbrief meiner Köchin

von Manuel Schnitzer
2. Aufl. Preis brosch. M. 2., geb. M. 3.

»Der Wiener Humorist hat uns mit seinem ›Liebesbrief‹ wieder ein sonniges Buch geschenkt, das seine Leser in allen Kreisen finden wird.«

Hamburger Fremdenblatt.

»Aus dem Buch weht uns ein wohlthuender Dickensscher Humor entgegen, und mir fällt bei Schnitzers heiteren Spaziergängen durch das Leben immer Goethes Wort ein: »Die Menschen soll keiner belachen, als einer, der sie herzlich liebt.«

Berliner Lokalanzeiger.

»Ein wahres Kunstwerk ist dieses Buch, das in seiner Harmlosigkeit uns Liebenswürdigkeit spannt und fesselt. Man legt das Buch aus der Hand – die handelnden Personen darin wird man nimmer vergessen. Von wie vielen Büchern mit »Geschichten« kann man dies sagen?«

Berliner Börsenzeitung.

»Es ist ein kleines Buch, das Wärme ausstrahlt.«

Berliner Tageblatt.

»Wer also selbst sich einen Genuß bereiten oder einem andern eine Freude bereiten will, der erwerbe dies Buch. Es wird ihm ein lieber Freund werden.«

Berliner Morgenpost.


Die Blauen

Eine humoristische Geschichte aus dem modernen Kunstleben von

Paul von Schönthan.

2. Aufl. Brosch. M. 2.50, geb. M. 3.50.


Dilettanten des Lasters

Roman von C. Eysell-Kilburger
(Frau Victor Blüthgen).

Preis brosch. M. 3.–, geb. M. 4.–.

»Man meint nach der Lektüre dieses Romans die Mädchen persönlich zu kennen, diese Mädchen mit der frohbewußten äußeren Unabhängigkeit vom Manne und der heißen inneren Sehnsucht nach ihm. Diese Mädchen, die in brennender Neugier gern des Lebens süßestes Geheimnis ergründen möchten und doch wieder vor der Entschleierung des Bildes zu Sais schaudernd zurückschrecken und sich begnügen, nur mit zagen Fingern daran vorüberzustreifen – Dilettanten des Lasters.«

Wiesbadener Tageblatt.


Neue Bücher von

Amalie Skram

Knut Tandberg

Die Geschichte einer Ehe – Preis brosch. M. 2.–, geb. M. 3.–.

Frau Ines

Erzählung – Preis brosch. M. 2.–, geb. M. 3.–.

Gebet und Anfechtung

Erzählung – Preis brosch. M. 2.–, geb. M. 3.–.


Das Problem des modernen Judentums, insbesondere des Zionismus, behandelt in grundlegender Weise:

Altneuland

Roman von

Theodor Herzl

4. Aufl.
Volksausgabe brosch. M. 2, geb, M. 3;
Geschenkausgabe brosch. M. 4, geb. M. 5.

»Kein Gebildeter, der an den Strömungen im heutigen Judentum, an der Judenfrage überhaupt, auch nur den geringsten Anteil nimmt, sei es in freundlicher, sei es in feindlicher Weise, wird an diesem Buch vorübergehen können, an diesem Buch, das in einer wundervoll phantastischen Voraussetzung das zionistische Ideal, das Sehnen der Juden nach ihrer palästinensischen Heimat als verwirklicht hinstellt.«


Ein originelles Buch für Mieter und Hausbesitzer!

Soeben erschien:

Flucht aus der Mietskaserne.

Eine Wohn- und Baugeschichte von Johann Hennrich (Schulte vom Brühl).
Preis broschiert M. 2,–. gebunden M. 3,–.

Das Buch, das die Freuden und Leiden eines Wohnungsmieters vom ersten Einzug in eine Mietskaserne bis zum Einzug in das eigne Häuschen behandelt, ist eine der schlagkräftigsten humoristisch-satirischen Plaudererzählungen unserer modernen Litteratur. Jeder Wohnungsmieter wird seine helle Freude an diesen von einem echten Poeten dargebotenen Schilderungen haben. Das Buch hat auch eine soziale Bedeutung. Es arbeitet den überall auftauchenden baugenossenschaftlichen Bestrebungen zur Behebung der Wohnungsmisere in die Hände und ist somit ein Werk von höchster Aktualität.

Verlag von Hermann Seemann Nachfolger in Leipzig.
Zu beziehen durch alle Buchhandlungen.


Wichtige Novitäten auf dem Gebiete der bildenden Kunst und des Kunstgewerbes:

Kunstgewerbliche Laienpredigten

von Prof. Henry van de Velde.
Preis brosch. M. 3,50, geb. M. 5,–.


Jean François Millet.

Sein Leben und seine Briefe von
J. Cartwright.
Einzig autorisierte deutsche Ausgabe von Cl. Schröder.
Mit Porträt von J. Fr. Millet in Heliogravüre.
Preis brosch. M. 14,–, geb. M. 16,–.


RUSKIN.

Sein Leben und sein Wirken von Marie von Bunsen.
Preis brosch. M. 4,50, geb. M. 6,–.


Monographien des Kunstgewerbes

Herausgegeben unter Mitwirkung aller in Frage kommender hervorragender Fachleute von Prof. Dr. Jean Louis Sponsel.

Bis jetzt sind folgende Bände erschienen:

Band I. Geh. Reg.-Rat Dr. Wilhelm Bode, Vorderasiatische Knüpfteppiche. Br. M. 7,–, in Leinwand geb. M. 8,–, Liebhaberband M. 9,–.

Band II. Dr. Gustav E. Pazaurek, Moderne Gläser. Br. M. 5,–, in Leinwand geb. M. 6,–, Liebhaberband M. 7,–.

Band III. Dr. Adolf Brüning, Die Schmiedekunst. Br. M. 5,–, in Leinwand geb. M. 6,–. Liebhaberband M 7,–.

Band IV. Dr. Hermann Lüer. Technik der Bronze-Plastik. Br. M. 4,–, in Leinwand geb. M. 5,–, Liebhaberband M. 6,–.

Band V. Prof. Richard Borrmann, Moderne Keramik. Br. M. 4,–, in Leinwand geb. M. 5,–, Liebhaberband M. 6,–.

Band VI. Geh. Reg.-Rat Dr. Wilhelm Bode, Italienische Hausmöbel der Renaissance. Br. M. 4,–, in Leinwand geb. M. 5,–, Liebhaberband M. 6,–.

Band VII. Prof. Ferdinand Luthmer, Deutsche Möbel. Br. M. 4,–, in Leinwand geb. M. 5,–, Liebhaberband M. 6,–.

Band VIII. Prof. Dr. Christian Scherer, Elfenbeinplastik. Br. M. 4,–, in Leinwand geb. M. 5,–, Liebhaberband M. 6,–.

Band IX. Cornelius von Fabriczy, Medaillen der italienischen Renaissance. Br. M. 5,–, in Leinwand geb. M. 6,–, Liebhaberband M. 7,–.

Band X. Dr. Jean Loubler, Bucheinband in alter und neuer Zeit, Br. M. 4,–, in Leinwand geb. M. 5,–, Liebhaberband M. 6,–. (Im Druck.)

Interessenten, welche eingehendere Prospekte zugeschickt haben wollen, werden gebeten, ihre Adresse dem Verlag Hermann Seemann Nachfolger, Leipzig, Goeschenstrasse 1 bekannt zu geben.


Von

Walter Crane

sind u. a. folgende Werke in deutscher Ausgabe erschienen:

Dekorative Illustration des Buches in alter und neuer Zeit. Autorisierte deutsche Ausgabe mit 160 Illustrationen. Aus dem Englischen übersetzt von L. und K. Burger. 2. Auflage. Br. M. 7,50, geb. M. 9,–.

Linie und Form. Autorisierte Ausgabe mit ca. 160 englischen Originalillustrationen. Br. M. 10,–, geb. M. 12,–.

Grundlagen der Zeichnung. Autorisierte deutsche Ausgabe mit 200 Originalillustrationen. Br. M. 12,–, geb. M. 14,–.


Von

William Morris

sind u. a. folgende Werke in deutscher Ausgabe erschienen:

Kunstgewerbliches Sendschreiben. Brosch. M. 2,–.

Wahre und falsche Gesellschaft. Br. M. 1,–.

Zeichen der Zeit (Signs of change). Einzig autorisierte Ausgabe. Aus dem Englischen übertragen. Br. M. 3,–, geb. M. 4,–.

Neues aus Nirgendland. Utopischer Roman. Br. M. 6,–, geb. M. 7,50.

Die Geschichte der glänzenden Ebene, auch das Land der Lebenden oder das Reich der Unsterblichen genannt. Br. M. 3,–, geb. M. 4,–.

Zu beziehen durch alle Buchhandlungen des In- und Auslandes.


Weitere Anmerkungen zur Transkription

Offensichtlich fehlerhafte Zeichensetzung wurde stillschweigend korrigiert.

Die Typographie der Werbeseiten wurde vereinfacht.

Die Darstellung der Ellipsen wurde vereinheitlicht.

Korrektur der Fußnoten:

S. 42: Fußnote 48 zu 49

S. 103: Fußnote 70 zu 79.

S. 140: Fußnote 123 ergänzt.

S. 225: Fußnote 187 zu 186.

S. 380: Fußnote 309 zu 307, Fußnote 309 ergänzt.

Die Verweise auf die Fußnoten 25, 82 und 96 fehlen und konnten nicht zugeordnet werden.

Textkorrekturen:

S. 20: bucken → buken:
… Honigkuchen buken und Met brauten,

S. 24: κονυξη → κονυζη
… Zusatz des Würzkrautes κονύζη (Konyze) trinkbarer,

S. 24: Unterschiedliche Schreibweise Thrakier und Thrakern beibehalten.

S. 27: entrückte → entrückter
… seit in nebelgraue Ferne entrückter Vergangenheit,

S. 39: Bierpantscher → Bierpanscher
wurde gegen die Bierpanscher gewettert,

S. 46: primus → Primus
dem farbigen Jan Primus alias Gambrinus …

S. 48: vilanda → vitanda
ein Büchlein »De generibus obriosorum et ebrietate vitanda« herausgab

S. 49: Baiern → Bayern
sowie auch in Bayern im Mittelalter …

S. 54: Groschen → Schock
für einen Schock Rinder …

S. 59: legte → belegte
belegte der König mit Beschlag,

S. 79 Farrenbacher → Ferrenbacher (aufgrund der Sortierung)
Ferrenbacher Vivat, eine Weißbierart.

S. 81: Franfurt → Frankfurt
Lorch in Frankfurt a. O.

S. 90: Baierns → Bayerns
ein Abklatsch des bierseeligen Bayerns unserer Zeit.

S. 108: er ergänzt
In augusteischer Zeit war er im nördlichen Teil …

S. 109: Die Fußnoten 85 und 86 sind vermutlich vertauscht (nicht korrigiert).

S. 133: Pfenning → Pfennig
… der vierte Pfennig des Strafgeldes zugesichert.

S. 162: Joachimthals → Joachimsthals
so die Bergleute Joachimsthals in Böhmen

S. 213: ersterer → erstere
… Hirse mit Würsten, erstere mit Safran …

S. 237: Schreibweise Lakeien beibehalten
… ganz hinten stehen zwei Lakeien.

S. 256: ergaben → ergeben
… und dem Trunk ergeben war.

S. 289: Gottesgeisel → Gottesgeißel
… Attila, die Gottesgeißel,

S. 291: Schreibweisen jren und yren beibehalten
in jren Hofen, von yren Dienern,

S. 314: Geldverlegenkeiten → Geldverlegenheiten
immer in den drückendsten Geldverlegenheiten,

S. 337: De → Die
Die Klöster benötigten reichen Erntesegens,

S. 395: weger → wegen
… und wegen der greulichen,

S. 403: Enciklopädie → Encyklopädie
[141] Ökonomische Encyklopädie, 5. Teil,

S. 408: Humanimus → Humanismus
Dr. Ludwig Geiger, Renaissance und Humanismus