REUE DES DICHTERS

Meine Gedichte —

Alle miteinander

Verbrennen!

Nur eines schrieb ich

Einstens! das feiert den Mut

Des Helden und heißt: Keine Furcht!

Keine Furcht vor dem Wein!

LIED DER HELDEN

Ob wir liegen und harren oder den Tod

Zu belauern, — hinaus schreiten:

Wir fühlen das Schöne, daß wir nicht wissen, woher

Uns der Mut kommt.

Wir müssen siegen.

Dann haben wir im Frieden mehr zu essen!

Ach, jeden überkommt einmal die Stunde

Der Furcht.

Wo der Tod uns treffe! Einsam oder bei den andern:

Nicht zu wissen, ist gut.

Das göttlich Schöne ist, daß wir nicht wissen, woher

Uns der Mut kommt.