Inhaltsverzeichnis

Zur Einführung [V]
Erster Teil. Aus Kriegs- und Friedensjahren bis 1914[3]–[67]
Meine Jugend[3]–[15]
Hindenburg-Beneckendorff [3]–[5]. Eltern und früheste Jugend [6]–[8]. Im Kadettenkorps [9]–[15].
Im Kampf um Preußens und Deutschlands Größe[16]–[47]
Im 3. Garderegiment zu Fuß [16]–[17]. 1866. Ins Feld [18]. Bei Soor [19]. Königgrätz [20]–[25]. Nach Königgrätz [26]. In die Heimat zurück [26]–[27]. In Hannover [28]–[29]. 1870. Wieder ins Feld [30]. Bei St. Privat [31]–[35]. Nach der Schlacht bei St. Privat [36]. In die Schlacht bei Sedan [37]–[38]. Sedan [39]. Vor Paris [40]–[41]. Kaiserproklamation [41]–[42]. In Paris [42]–[44]. Die Kommune [45]–[46]. Der zweite Einzug in Berlin [47].
Friedensarbeit[48]–[63]
Kriegsakademie [48]. Generalstab [49]–[50]. Bei Generalkommando und Division [50]–[52]. Kompagniechef [52]–[53]. Im Großen Generalstab [53]–[56]. Lehrer an der Kriegsakademie [57]. Im Kriegsministerium [58]. Regimentskommandeur [58]–[59]. Korpschef [59]–[60]. Divisionskommandeur [60]. Kommandierender General [61]–[62]. Abschied [63].
Übergang in den Ruhestand[64]–[67]
Deutsches Heer und Volk [64]–[66]. Ausblick [66]–[67].
Zweiter Teil. Kriegführung im Osten[69]–[144]
Der Kampf um Ostpreußen[71]–[99]
Kriegsausbruch und Berufung[71]–[74]
Deutsche Politik und Dreibund [71]–[73]. Mobilmachung [74].
Zur Front[75]–[79]
Armeeführer. General Ludendorff [75]. Lage im Osten [76]. Verhältnis zu General Ludendorff [77]–[79].
Tannenberg[79]–[91]
Im Armee-Hauptquartier [79]. Russische Absichten [80]. Entwickelung des Schlachtenplans [81]. Gefahr von Seite Rennenkampfs [82]. Stärkeverhältnisse [83]. Die Marienburg [84]. Tannenberg [85]. Entwickelung der Schlacht [86]–[87]. Entscheidungskampf [88]–[89]. Ergebnis [90]–[91].
Die Schlacht an den masurischen Seen[91]–[99]
Neue Aufgaben [91]–[93]. Rennenkampf [93]–[94]. Zum Angriff vor [95]. Verlauf der Schlacht [96]–[99].
Der Feldzug in Polen[100]–[116]
Abschied von der 8. Armee[100]–[104]
Zusammenwirken mit der österreichisch-ungarischen Heeresleitung [100]–[102]. Nach Schlesien [102]–[104].
Der Vormarsch[104]–[108]
Operative Lage [104]–[105]. Polnische Zustände [106]. Kämpfe bei Iwangorod und Warschau [106]–[107]. Russische Gegenoperation [108].
Der Rückzug[109]–[112]
Neue Pläne [109]. Weiterer Widerstand in Polen [110]. Rückzug an die schlesische Grenze [111]–[112]. Oberbefehlshaber im Osten [112].
Unser Gegenangriff[112]–[116]
Wechselspiel der Operationen [112]–[115]. Ende der Kämpfe in Polen [116].
1915[117]–[134]
Frage der Kriegsentscheidung[117]–[122]
Kämpfe und Operationen im Osten[122]–[130]
Ansichten der österreichisch-ungarischen Heeresleitung [123]. Winterschlacht in Masuren [124]–[125]. Russische Gegenangriffe [125]. Unsere allgemeine Offensive im Osten. Rolle des Oberkommandos Ost [126]–[127]. Eigene Pläne. Nowo Georgiewsk. Wilna [128]–[130].
Lötzen[130]–[133]
Kowno[133]–[134]
Das Feldzugsjahr 1916 bis Ende August[135]–[144]
Der Russenangriff gegen die deutsche Ostfront[135]–[140]
Der Winter 1915/16 [135]–[136]. Schlacht am Naroczsee [137]–[140].
Der Russenangriff gegen die österreichisch-ungarische Ostfront[140]–[144]
Verdun und Italien [140]–[141]. Wolhynien und Bukowina [142]–[143]. Erweiterung des Befehlsbereichs [143]–[144].
Dritter Teil. Von der Übertragung der Obersten Heeresleitung bis zur Zertrümmerung Rußlands [145]–[294]
Berufung zur Obersten Heeresleitung[147]–[167]
Chef des Generalstabes des Feldheeres[147]–[148]
Kriegslage Ende August 1916[148]–[150]
Politische Lage[150]–[154]
Die deutsche Oberste Kriegsleitung[154]–[161]
Die österreichisch-ungarische Wehrmacht [156]–[158]. Das bulgarische und türkische Heer [158]–[159]. Unsere Leistungen im Kriege [160]–[161].
Pleß[161]–[167]
König Ferdinand von Bulgarien [162]. Kaiser Franz Joseph [163]. Generaloberst Conrad von Hötzendorf [163]–[164]. Enver Pascha [164]–[165]. General Jekoff [165]. Talaat Pascha [166]–[167]. Radoslawow [167].
Leben im Großen Hauptquartier[168]–[175]
Regelmäßiger Tagesverlauf [168]–[172]. Besucher [173]–[175].
Kriegsereignisse bis Ende 1916[176]–[198]
Der rumänische Feldzug[176]–[187]
Unsere politische und militärische Lage zu Rumänien [176]–[177]. Bulgarischer Angriff in Mazedonien [178]. Rumänische Kriegserklärung [179]. Bisheriger Feldzugsplan [179]–[181]. Niederwerfung Rumäniens [182]–[187].
Kämpfe an der mazedonischen Front[187]–[189]
Auf den asiatischen Kriegsschauplätzen[189]–[192]
Die Ost- und Westfront bis zum Ende des Jahres 1916[192]–[198]
Unterstützung Rumäniens durch Rußland [192]–[194]. Fortdauer der Kämpfe vor Verdun [194]–[195]. Zum erstenmal an der Westfront [196]–[198].
Meine Stellung zu politischen Fragen[199]–[218]
Äußere Politik[199]–[210]
Politik und Kriegführung [200]–[201]. Polnische Frage [201]–[203]. Polnische Freiwilligentruppen [203]–[204]. Irrige Hoffnungen [204]. Dobrudscha-Frage [205]–[206]. Politische Erregung in Bulgarien [206]–[207]. Türkische Politik [207]–[210].
Die Friedensfrage[210]–[215]
Innere Politik[215]–[218]
„Hindenburg-Programm“ [216]. Vaterländischer Hilfsdienst [216]–[218].
Vorbereitungen für das kommende Feldzugsjahr[219]–[237]
Unsere Aufgaben[219]–[227]
Allgemeine Lage Winter 1916–17. Aufgezwungene Verteidigung [219]–[222]. „Siegfriedstellung“ [223]. Ablehnung von Angriffsplänen in Italien und Mazedonien [224]–[227]. Aufgabe der Türkei für 1917 [227].
Der Unterseebootkrieg[228]–[234]
Blockade und Menschlichkeit [228]–[229]. Amerikanische Munition [229]. Hoffnungen verbunden mit dem Unterseebootkrieg [230]–[232]. Erwägungen und Entscheidung [232]–[233]. Der höchste Einsatz [234].
Kreuznach[235]–[237]
Der feindliche Ansturm im ersten Halbjahr 1917[238]–[251]
Im Westen[238]–[244]
Vorbereitung für die Abwehrschlachten [238]–[240]. Frühjahrsschlacht bei Arras [240]–[242]. Doppelschlacht Aisne-Champagne [242]–[244].
Im nahen und fernen Orient[244]–[246]
An der Ostfront[246]–[251]
Russische Revolution [246]–[247]. Eigene Zurückhaltung [247]–[248]. Weiterentwickelung des russischen Umsturzes [248]–[249]. Letzte russische Anstürme [250]–[251].
Unser Gegenstoß im Osten[252]–[258]
Das Wagnis des Gegenstoßes [252]–[254]. Tarnopol [254]–[255]. Riga und Ösel [256]–[258].
Angriff auf Italien[259]–[263]
Fortsetzung der feindlichen Angriffe im zweiten Halbjahr 1917[264]–[293]
Im Westen [264]–[268]
Ausgang der flandrischen Schlacht [264]–[265]. Cambrai [265]–[267]. Erfahrungen [267]–[268]. Angriffe der Franzosen [268].
Auf dem Balkan[268]
In Asien[269]–[276]
Englische Operationen in Asien [269]–[272]. Pläne zur Wiedereroberung Bagdads [272]–[273]. Verhältnisse im türkischen Heere [274]. Unsere Unterstützungen [275]–[276].
Ein Blick auf die inneren Zustände von Staaten und Völkern Ende 1917[277]–[293]
Der türkische Staat [277]–[279]. Bulgarien [280]–[283]. Österreich-Ungarn [283]–[284]. Die deutsche Heimat [284]–[288]. Frankreich [288]–[289]. England [290]. Italien [290]–[291]. Vereinigte Staaten von Nordamerika [291]. Kriegsverlängerung [291]–[293].
Vierter Teil. Entscheidungskampf im Westen[295]–[354]
Die Frage der Westoffensive[297]–[314]
Absichten und Aussichten für 1918[297]–[312]
Aussichten und Vertrauen [297]–[301]. Angriffsabsichten [301]. Lage und Entschluß [301]–[303]. Truppenschulung [304]. Vereinigung der Kräfte im Westen [305]. Schwierigkeiten im Osten [306]–[307]. Finnische Expedition [308]. Österreichisch-ungarische Unterstützung [308]–[309]. Truppen aus Bulgarien und der Türkei [310]. Defensive 1918? [311]–[312].
Spa und Avesnes[312]–[314]
Unsere drei Angriffsschlachten[315]–[338]
Die „Große Schlacht“ in Frankreich[315]–[321]
Die Schlacht an der Lys[321]–[326]
Die Schlacht bei Soissons und Reims[327]–[333]
Die Schlacht [328]–[331]. Die Menschlichkeit auf dem Schlachtfelde [332]–[333].
Rückblick und Ausblick Ende Juni 1918[333]–[338]
Im Angriff gescheitert[339]–[354]
Der Plan zur Schlacht bei Reims[339]–[343]
Die Schlacht bei Reims[343]–[354]
Unser Angriff [343]–[346]. Ergebnis [347]. Des Feindes Gegenstoß [348]–[351]. Entschluß zur Räumung des Marnebogens [351]. Haltung unserer Truppen [352]. Bedeutung des Schlachtausgangs [353]–[354].
Fünfter Teil. Über unsere Kraft[355]–[402]
In die Verteidigung geworfen[357]–[366]
Der 8. August[357]–[361]
Die Folgen des 8. August und die Fortsetzung unserer Kämpfe im Westen bis Ende September[362]–[366]
Der Kampf unserer Bundesgenossen[367]–[389]
Bulgariens Zusammenbruch[367]–[377]
Der Sturz der türkischen Macht in Asien[377]–[383]
Militärisches und Politisches aus Österreich-Ungarn[383]–[389]
Unterstützung unserer Westfront [384]. Kämpfe in Albanien [385]. Erstreben des Kriegsendes [386]. Graf Czernin [386]–[388]. Graf Burian [388]. Letzte österreichische Friedensversuche [389].
Dem Ende entgegen[390]–[402]
Vom 29. September zum 26. Oktober[390]–[397]
Verhältnisse an der Kampffront [390]–[391]. Unser schwerster Entschluß [392]–[393]. Unser Waffenstillstands- und Friedensangebot [394]–[395]. Fortschreitender Zerfall der Heimat [396]–[397].
Vom 26. Oktober zum 9. November[397]–[402]
Das Ende des Widerstandes unserer Bundesgenossen [398]–[399]. Die höchste Spannung und das Zerreißen [400]–[402].
Mein Abschied[403]–[406]
Personenverzeichnis[407]–[409]

[pg 1]

Erster Teil

Aus Kriegs- und Friedensjahren bis 1914


[pg 3]