Das Kaninchen
[128]. Warum trinkt das zahme Kaninchen, das Wildkaninchen nicht?
Um uns Kaninchen anzusehen, brauchen wir nur zu unserm Nachbarn, dem freundlichen Wirt Herrn Lankenheim zu gehen. Er selbst ist leider nicht anwesend, und seine stets fleißige Frau schafft in der Küche. So muß denn die älteste Tochter die Führung übernehmen.
Sie gibt den Tieren zunächst Futter, wobei sie tüchtig zulangen. Ebenso gibt sie ihnen auch zu trinken.
Das zahme Kaninchen trinkt, was uns ganz selbstverständlich erscheint. So selbstverständlich ist die Sache aber keineswegs. Denn unzweifelhaft stammt das zahme Kaninchen vom Wildkaninchen ab. Dieses trinkt nicht. Jedenfalls hat noch niemand ein Wildkaninchen an einer Tränkstelle gesehen. Weil es niemals trinkt, so kann es in sandigen Gegenden leben, wo weit und breit kein Wasser ist. Uebrigens ist das Leben ohne zu trinken keineswegs nur eine Eigentümlichkeit des Wildkaninchens. Auch Hirsche und anderes Wild leben in solchen wasserleeren Oertlichkeiten.
Gewöhnlich wird das Kamel als Muster dafür angeführt, daß es ein Geschöpf ist, das acht Tage lang ohne zu trinken leben kann. Man braucht nicht nach Afrika zu gehen, um ein solches Tier ausfindig zu machen.
Denn Wildkaninchen leben selbst in Berlin mehr als genug. Am Königsplatz kann man sie abends oft huschen sehen. Und ist Schnee gefallen, so erkennt man an den Spuren, daß es eine ganze Menge im Tiergarten gibt. In anderen Gegenden Berlins, namentlich im Nordosten soll es noch schlimmer sein.
Im Anfange dieses Jahrhunderts waren sie in der Umgebung Berlins geradezu eine Landplage. Wurde es abends dunkel, dann wimmelten die ganzen Felder davon. Ich wohnte damals bei einem Förster, der an jedem Tage mindestens ein Dutzend schoß. So erhielt man bei jedem Mittagessen ein junges Kaninchen vorgesetzt. Denn die Landbevölkerung wollte keine essen, obwohl ihr das Stück zu fünfzig Pfennigen angeboten wurde. Der Bauer ißt eben nicht, was er nicht kennt, wie schon das Sprichwort sagt.
Oft genug hat mir damals der Förster geklagt, daß wir gegen diese Landplage machtlos seien. Seit Jahren ist aber von ihr nichts mehr zu spüren. Man merkt kaum noch, daß welche vorhanden sind.
Das Wildkaninchen stammt aus warmen und trockenen Gegenden in der Nähe des Mittelländischen Meeres. Insbesondere soll es sich im Altertum auf den Balearen so vermehrt haben, daß die Bewohner bereits den Plan der Auswanderung faßten. Auch heute ist dem Kaninchen diese Eigentümlichkeit geblieben, daß es Nässe flieht. Ebenso fühlt es sich in der Wärme am wohlsten.
Es lebt in selbstgegrabenen Bauen, die leicht auffallen, weil sie stets in Bodenerhebungen angelegt sind. Das hat natürlich seinen wichtigen Grund. Die Gänge des Wildkaninchens führen ziemlich tief. Würde es nun auf glattem Boden seine Höhlen graben, so gelangte es bald auf das Grundwasser. Wasser aber meidet es, wie wir wissen.
Das Weibchen hat den ganzen Sommer über Junge. Im Gegensatz zu dem jungen Hasen, der behaart und mit offenen Augen geboren wird, sind die jungen Wildkaninchen unbehaart und öffnen erst am neunten Tage die Augen. Der Unterschied in der Entwicklung der Jungen ist also ebenso groß wie die zwischen jungen Pferden und jungen Hunden.
Während die jungen Hasen auf die blanke Erde oder in eine Bodenvertiefung gesetzt werden, wird für das junge Kaninchen ein warmes Nest bereitet. Die Mutter opfert für die Auspolsterung ihre eigenen Bauchhaare. Am Tage pflegt das Wildkaninchen die Jungen an einer bestimmten Stelle einzugraben. Das schützt sie aber vor der feinen Nase des Fuchses nicht. Ich habe oft Stellen gefunden, wo der Fuchs die Kleinen gewittert und ausgegraben hatte.
Das Wildkaninchen rettet sich vor seinen Feinden dadurch, daß es schnell in seinen Bau flüchtet. Im Sommer wählt es auch eine Deckung. Aber ein Dauerläufer, wie der Hase, ist es nicht. Auf einem freien blanken Felde würde jeder mäßige Hund ein Wildkaninchens einholen. Schon aus diesem Grunde kann ein Wildkaninchen keine Tränkstelle aufsuchen.
Was tut denn nun das Wildkaninchen, da doch jedes Geschöpf Feuchtigkeit zu sich nehmen muß? Es frißt saftige Pflanzen und leckt den Tau, der in unsern Gegenden reichlicher ist, als man gewöhnlich annimmt. Es ist klar, daß eine Wildkaninchenmutter, die Junge säugt, sehr wasserreiche Nahrung zu sich nehmen und lange Zeit Tautropfen lecken muß, um die erforderliche Flüssigkeit zu erhalten.
In der Pflege des Menschen ist das zahme Kaninchen von den Tautropfen abgeschnitten und muß daher, wie die andern Tiere, trinken.
[129]. Welches sind die Feinde des Kaninchens?
Außer dem Menschen, dem stärksten Raubtier, hat das Kaninchen wohl ebensoviele Feinde wie sein Vetter, der Hase. Nur ist es insofern besser daran, als es in seinen Bau flüchten kann, was es regelmäßig tut, wenn es Gefahr merkt. Es klopft dann mit den Hinterfüßen auf, und die ganze Gesellschaft verschwindet unter der Erde. Denn im Gegensatz zum Hasen lebt das Kaninchen in Gesellschaften.
Wie alles Wild, so ist auch das Wildkaninchen ein nächtliches Tier, das mit dem Eintritt der Dunkelheit auf Nahrungssuche ausgeht. Deshalb werden ihm in erster Reihe die nächtlichen Raubvögel, also der Uhu und andere große Eulen, gefährlich. Am Tage sonnt es sich gern und läßt sich auch sonst an den langen Sommertagen blicken. Hierbei wird es leicht eine Beute der großen Tagraubvögel, namentlich des Adlers und des Habichts, soweit diese noch nicht ausgerottet sind.
Jeder Fuchs und Dachs, früher auch Wölfe und Luchse, sucht gern ein Kaninchen zu erbeuten. Da wir die meisten Raubtiere ausgerottet haben, müssen wir an ihre Stelle treten.
Am schlimmsten sind für das Kaninchen die Feinde, die ihm in seinen Bau folgen können, namentlich Marder und Iltis. Ein Albino des Iltis heißt Frettchen, von dem wir noch sprechen werden (Kap. [138]).
[130]. Zweckmäßige Behandlung unseres Kaninchens.
Wenn man die Lebensweise des Wildkaninchens genau kennt, so kann man sich ein ungefähres Bild davon machen, wie man das zahme Kaninchen halten soll.
Sehr schön ist es, daß Herr Lankenheim seine Kaninchenstallung so angelegt hat, daß sich die Tiere sonnen können. Alle nächtlichen Tiere sonnen sich gern, wie wir wissen.
Ebenso ist es wichtig, daß auf große Reinlichkeit gesehen wird durch Abflußrinnen für flüssige Ausscheidungen und häufige Entfernung der festen Entleerungen. Das Wildkaninchen legt seinen Unrat außerhalb des Baues ab, legt also Wert auf ein reines Lager.
Es ist richtig, das Männchen, den Rammler, von den Jungen zu trennen. In der Freiheit hat die Mutter Gelegenheit, die Jungen vor ihm zu schützen. Uebrigens macht der Wildkaninchenvater den Eindruck, daß ihm das Wohlergehen seiner Nachkommenschaft von Wichtigkeit ist. Sonst sind die Väter bei den Säugetieren bekanntlich keine Musterväter.
Wie das Wildkaninchen, so vergräbt auch häufig das zahme Kaninchen seine Jungen. Ordentlich komisch sieht es dann aus, wie es mit der gleichgültigsten Miene von der Welt allein in der Nähe umherrennt, als ob es von gar nichts wüßte. So ganz fern von Verstellung ist also selbst ein Kaninchen nicht.
Das zahme Kaninchen steht also geistig höher, als man gewöhnlich annimmt. Das ist auch ganz naturgemäß, denn das Wildkaninchen wird kein Jäger für ein dummes Tier erklären. Die Sache liegt ähnlich beim Schwein. Auch dieses ist nicht so dumm, wie man es gewöhnlich hinstellt. Es läßt sich abrichten und kann sogar den Hund bei der Jagd ersetzen, da es eine feinere Nase als der Hund besitzt. Auch hier findet sich eine Uebereinstimmung mit den geistigen Gaben der Stammeltern. Denn auch das Wildschwein zeigt sich bei der Jagd durchaus nicht beschränkt.
Leider nimmt das Kaninchen in der Gefangenschaft manchmal die ungeeignetsten Gegenstände zum Verbergen der Jungen, beispielsweise den irdenen Futternapf. Natürlich können dadurch die zarten, kahlen Dingerchen leicht getötet werden. Man kann in dieser Hinsicht gar nicht vorsichtig genug sein und muß daher Vorsichtsmaßregeln treffen, die solche Unfälle ausschließen.
[131]. Die Rassen des Kaninchens.
Das Kaninchen stammt, wie wir schon erwähnten, aus den Ländern, die am Mittelländischen Meer gelegen sind, und soll zuerst in Spanien gezüchtet worden sein. Unser deutsches Kaninchen war zwar sehr anspruchslos und fruchtbar, konnte sich jedoch mit den Leistungen der westeuropäischen Kaninchen nicht messen. Das deutsche Kaninchen ist daher mit dem belgischen oder flandrischen Riesenkaninchen gekreuzt, wodurch man das neue deutsche Kaninchen gezüchtet hat.
Sonst wären noch erwähnenswert das belgische Hasenkaninchen, das französische Widderkaninchen, das Normandiner Kaninchen, das patagonische Kaninchen usw.
Sehr geschätzt wegen seines Seidenhaares ist der Seidenhase oder das Angorakaninchen. Ebenso ist beim Silberkaninchen das Fell sehr wertvoll, und das Fleisch gut.
Als selbstverständlich gilt die fruchtbare Paarung zwischen Kaninchen und Hasen, woraus die sogenannten Leporiden entstehen. In Wirklichkeit ist sie sehr selten, und nach der neuesten Auflage von Brehms Tierleben überhaupt erst ein einziger Mischling wissenschaftlich nachgewiesen worden.
[132]. Was versteht man unter einer Rasse?
Wir haben schon öfters den Ausdruck Rasse gebraucht und wollen an dieser Stelle ihn etwas näher besprechen, da hier eine günstige Gelegenheit vorliegt.
Unter Rasse versteht man alle diejenigen Mitglieder einer Tierart, die gewisse Merkmale gemeinsam besitzen. Diese Merkmale sind nicht so bedeutend, daß sie zur Aufstellung einer besonderen Tierart berechtigen.
Also das Silberkaninchen ist nur eine Rasse von der Tierart Kaninchen, weil sich die Silberkaninchen von dem Wildkaninchen und den andern Kaninchenrassen unterscheiden. Diese Unterscheidung ist aber nicht so bedeutend, daß man sagen könnte, das Silberkaninchen wäre eine besondere Tierart.
Dagegen bilden Hase und Kaninchen trotz großer Aehnlichkeit nicht nur verschiedene Rassen, sondern verschiedene Tierarten. Die längeren Hinterbeine des Hasen, die Rettung durch die Flucht ins freie Feld, das Werfen von Jungen, die sofort behaart sind, können nicht als unbedeutende Unterschiede aufgefaßt werden. Auch ist das Kaninchen kleiner, hat einen kürzeren Kopf und kürzere Ohren.
Von durchgezüchteten Rassen spricht man erst dann, wenn sie ihre Eigentümlichkeiten dauernd vererben.
Ein Rassetier hat also den Vorzug, daß ich auf gewisse Eigentümlichkeiten, auf die ich Wert lege, bei der Nachkommenschaft rechnen kann. Bei rasselosen Tieren ist das nicht der Fall.
[133]. Geschichten vom Kaninchen. Kaninchen hat angefangen.
Das Kaninchen gehört im allgemeinen zu den furchtsamsten und ergebungsvollsten Geschöpfen, das sich von jedem Kinde alles mögliche gefallen läßt. Von seinen Zähnen macht es eigentlich niemals Gebrauch. Trotzdem fallen sie beispielsweise über fremde Kaninchen manchmal wütend her und suchen sie totzubeißen. Ein junger Hase, den man zu Kaninchen bringt, wird wohl stets totgebissen.
Alte Rammler beißen nicht nur häufig ihre eigenen Jungen tot, sondern sie werden hin und wieder auch gegen andere Tiere geradezu angriffslustig. Ein Naturforscher führt hierfür folgende Beispiele an. Ein Verwandter von ihm hielt einen alten Kaninchenrammler bei seinen Lämmern. Als die Fütterung mit Esparsettheu begann, behagte das dem alten Herrn so gut, daß er alles für sich allein mit Beschlag belegen wollte. Er setzte sich also neben das Heu, grunzte und biß nach den Lämmern, um diese Tiere zu verscheuchen. Als das nicht genügend half, sprang er einem Lamm auf den Hals und biß es tüchtig. Natürlich wurde er beim Wickel gepackt und fortgebracht. Ein anderer Rammler führte einen solchen Kampf sogar mit Ziegen. War das Futter nach seinem Geschmack, so suchte er junge Ziegen dadurch zu vertreiben, daß er ihnen die Beine blutig biß. Alten Ziegen sprang er in das Genick und biß ihnen die Ohren blutig. Selbstverständlich wurde der Bösewicht abgeschafft.
Vorstehende Erzählungen sind durchaus glaubhaft. Ich habe selbst ähnliche Fälle beobachtet. So kratzte ein Rammler, ein Riesenkaninchen, bei schlechter Laune seinen Besitzer, wenn er ihm Futter vorsetzte, dermaßen, daß dieser nur mit großer Vorsicht hierbei zu Werke ging.
Sieht man von solchen Ausnahmen ab, die doch immer Ausnahmen bleiben, so ist es lächerlich bei einem Streite zwischen Kaninchen und Bulldogge zur Rechtfertigung des Hundes anzuführen, daß das Kaninchen angefangen, und der Hund deshalb das Kaninchen totgebissen habe. Ein Kaninchen wird sich schön hüten, mit einer Bulldogge anzubinden. Aber das Raubtier, das die größere Kraft besitzt, wird stets eine Entschuldigung für sein Tun finden.
[134]. Kann das Kaninchen mit dem Schwein in Wettbewerb treten?
Mit dem Absatz ihres Kaninchenfleisches an ihre Gäste ist die Familie Lankenheim nicht sehr zufrieden. Trotz der schlechten Zeiten wollen die meisten Gäste Kaninchenfleisch nicht so häufig essen.
Es ist merkwürdig, daß so viele Leute, die sich zunächst mit Begeisterung auf die Kaninchenzucht geworfen haben, so bald davon wieder Abstand genommen haben. Irgendwie scheint hier ein Fehler gemacht worden zu sein.
Wir haben an einer früheren Stelle die Vorzüge der Schweinehaltung bei einfachen Leuten beleuchtet. Mit Schweinefleisch wird Kaninchenfleisch niemals in Wettbewerb treten können, weil Schweinefleisch stets reißend Absatz findet, während bei Kaninchenfleisch die Sache etwas anders liegt.
Es gibt zu denken, daß in England und Frankreich die Kaninchenzucht in der großartigsten Weise blüht. Einzelne Großzüchtereien sollen jährlich 12000 Kaninchen auf den Markt bringen. In Frankreich sollen in Paris vor dem Kriege allein jährlich 3 Millionen Kaninchen verzehrt worden sein, während zu der gleichen Zeit in der Berliner Zentralmarkthalle etwa der sechzigste Teil verkauft wurde.
Dem Geschmack der Franzosen und auch der Engländer muß also das Kaninchenfleisch mehr zusagen als dem unsrigen. Das ist sehr zu bedauern, denn das Kaninchen hat ohne Zweifel als Pelztier eine Zukunft. Es kann nur eine Frage der Zeit sein, wann die pelzliefernden Raubtiere und sonstigen Tiere ausgerottet oder doch so vermindert sind, daß ihre Felle der Nachfrage nicht mehr entfernt entsprechen können. Dann werden Kaninchen und Hauskatzen mit ihren Fellen als Ersatz dienen müssen.
Die Kaninchenzüchter heben noch den außerordentlichen Wert des Kaninchens als Lederlieferanten hervor. Aus dem Fell eines 65 Zentimeter langen Kaninchens lassen sich nach ihren Angaben das Oberleder für ein Paar Damenschuhe nebst einem Ersatzstück herausschneiden. Dieses Leder ist sehr weich und trägt sich sehr gut.
[135]. Wie groß ist die Vermehrung des Kaninchens?
Die Fruchtbarkeit des Kaninchens ist sprichwörtlich geworden. Das wilde Kaninchen paart sich im Februar oder März und setzt nach einer Tragezeit von dreißig Tagen alle fünf Wochen 4 bis 12 Junge. Diese Jungen sind bereits nach einem halben Jahre fortpflanzungsfähig und nach einem vollen Jahre ausgewachsen. Ein einziges Kaninchenpaar kann also in einem Sommer 20 bis 70 Nachkommen haben. Dabei sind die ersten Nachkommen bei Ablauf des Sommers bereits ebenfalls fortpflanzungsfähig.
Hätten die Kaninchen keine Feinde, so würden sich die 20 bis 70 Nachkommen im nächsten Sommer auf 10- bis 35mal 20 bis 70, also auf 200 bis 2450 Kaninchen vermehren können, wozu das alte Paar ebenfalls 20 bis 70 liefern könnte. Der Bestand wäre dann 220 bis 2520 Kaninchen.
Da die Kaninchen nicht von der Luft leben, sondern durch Unterwühlung des Bodens und durch Benagen der Baumrinden und Fressen von Nutzpflanzen großen Schaden anrichten, so versteht man, daß in Australien und anderen für die Kaninchen günstigen Ländern große Geldbeträge für ihre Vernichtung gezahlt werden.
Den zahmen Kaninchen läßt man nicht mehr als acht Junge, damit sie hinreichende Nahrung haben. Nach vier Wochen entwöhnt man sie. Die Eltern werden gewöhnlich nur vier Jahre zur Zucht verwendet.
[136]. Das Kaninchen in Redensarten und Sprichwörtern.
Die Redensart: Kaninchen hat angefangen und die sprichwörtliche Vermehrung der Kaninchen ist bereits besprochen worden.
Weiße Häsin (Kaninchenweibchen) Fressende Kaninchen
Kaninchen-Zuchtkästen