V. Sizilianische Überlieferungen

[426.] Pitrè, III, S. 353 ff.; Crane, S. 291 ff.; Gonzenbach, I, S. 249 ff. (der Anfang ist identisch mit der Nr. 427); vgl. oben die Nr. 277 und 407.

Pitrè, III, S. 371; Crane, S. 379; Gonzenbach, II, S. 228.

Der Befehl, nur an Leute zu verkaufen, die wenig reden begegnet nicht nur in der Fassung bei Pitrè, sondern auch bei Basile, Cosquin und Frison an den zu Nr. 407 genannten Stellen.

[427.] Pitrè, III, S. 354 ff.; Crane, S. 292; Gonzenbach, I, S. 249 ff.

Crane, S. 379; Cosquin, II, S. 180 ff.

Bei Pitrè, Novelle popolari toscane, S. 188 deckt Giucca mit der schon gefärbten Leinwand einen Dornbusch zu, der ihm vor Kälte zu zittern scheint.

[428.] Pitrè, III, S. 355 ff.; Crane, S. 293.

Crane, S. 293 ff. und 380.

Bei Pitrè, III, S. 372 (Monnier, S. 59) steht eine Variante, wo sich Giufà über die Fliegen nur deshalb beklagt, weil sie ihn belästigen; der Ausgang ist ebenso wie in der in Rede stehenden Erzählung. Diese Variante, die mit einer Juvadigeschichte bei Mango, S. 54 übereinstimmt, ist eine Parallele zu unserer Nr. 280. Vgl. dazu noch die Nachweisungen Pitrès im Archivio, V, S. 140.

Von den in unsere Erzählung verwobenen Motiven erinnert der Fleischverkauf an die Fliegen an den oben bei Nr. 277 und 412 besprochenen Fleischverkauf an die Hunde, während wir der Verscheuchung von Dieben durch ein harmloses Selbstgespräch (zu der hier besprochenen Fassung vgl. noch die Giufàgeschichte bei Gonzenbach, I, S. 260 ff.) unten bei Nr. 446 begegnen werden.

[429.] Pitrè, III, S. 356 ff.; Gonzenbach, I, S. 255 ff.; Crane, S. 298 ff.; Monnier, S. 12 ff.

Köhler-Bolte in der ZVV, VI, S. 74.

Meist bis in die Einzelheiten übereinstimmende Varianten geben Lidzbarski, Geschichten und Lieder, II, S. 175 ff., Ilg, II, S. 20 ff., M. Preindlsberger-Mrazović, Bosnische Volksmärchen, S. 47 ff., Finamore im Archivio, V, S. 219 ff. und P. Sébillot in der RTP, XI, S. 391 ff.; vgl. auch Archiv für slavische Philologie, XXII, S. 305 (kleinrussisch).

[430.] Pitrè, III, S. 360 ff.; Crane, S. 294 ff.; Gonzenbach, I, S. 252 ff.; Pitrè, IV, S. 291.

Pitrè, III, 373 ff. und IV, 444 ff.; Crane, S. 295 ff. und S. 380; Köhler-Bolte in der ZVV, VI, S. 74.

Vgl. die Nrn. 347, 383 und 415.

[431.] Pitrè, III, S. 361 ff.; Crane, S. 296; Gonzenbach, I, S. 253. Vgl. die als Nr. 445 mitgeteilte Juvadigeschichte.

In einer Erzählung bei Stumme, Malta, S. 55 ff. (Studien, S. 40) wirft Dschahan das kleine Mädchen, das er waschen soll, in einen Kessel siedenden Wassers.

Köhler-Bolte in der ZVV, VI, S. 74; weitere Nachweise gibt Bolte bei Frey, S. 223.

[432.] Pitrè, III, S. 365 ff. Siehe oben Nr. 55.

[433.] Pitrè, III, S. 366 ff.; Crane, S. 296 ff.; Gonzenbach, I, S. 252; eine ähnliche Geschichte von Juvadi bei Mango, S. 47 ff.: Juvadi et la jocca‚.

Bei Pitrè, Novelle popolari toscane, S. 180 ff. und 195 setzt sich Giucca erst auf die Eier, nachdem er sich mit Honig bestrichen und in Federn gewälzt hat.

Pitrè, III, S. 376; Crane, S. 380; Gonzenbach, II, S. 228; Köhler-Bolte in der ZVV, VI, S. 74.

Vgl. weiter meine Anmerkungen zu Bebel, I, Nr. 26 und III, Nr. 148 und zu Morlinis 49. Novelle, Lidzbarski, Geschichten und Lieder, S. 128 ff. (Bolte in der Z. f. vgl. Littg‚., XIII, S. 233), Böhm, Lettische Schwänke, S. 118 zu Nr. 33 und endlich Busch, Ut ôler Welt, S. 35 ff., Nr. 16.

[434.] Pitrè, III, S. 369 ff.

Abu Nuwas ist der Held dieser Geschichte bei Velten, Märchen und Erzählungen der Suaheli, S. 25 ff., bei Büttner, Anthologie aus der Suahelilitteratur, I, S. 90 ff. und II, S. 90 ff. und bei Reinisch, Die ’Afar-Sprache, I, S. 15 ff. (in die letztgenannte Erzählung ist der gewöhnliche Schluß der Unibosmärchen verwoben); von Bahlul wird sie berichtet bei Meißner, Neuarabische Geschichten aus dem Iraq, Nr. 44, S. 76 und 77 ff.; siehe ebendort, S. V.