Der Wandrer.

Schwermütig wächst mein Frieden
In Herbst und Einsamkeit.
Mein Weg zur Dämmerzeit
Vergraut wie abgeschieden.

Ich fühle mich Gestalt
Und Wesen tief vertauschen;
Wildfremde Schritte rauschen
Durchs Blattgewirr im Wald.

Still geh' ich, schattenlos
Im Grau, als wandle sich
Der lange Weg in mich,
Auf dem ich wurde groß.

Daß ich der Wandrer bin,
Der diesen Weg gegangen,
Sind Worte, die verklangen,
Und haben keinen Sinn.