Gehen und Bleiben.
Mancher ist betrübt gegangen
In die Winternacht hinaus,
Sah mit zehrendem Verlangen
Heller Fenster freundlich Prangen,
Lichterfülltes, warmes Haus.
Hinter jenen hellen Scheiben
Sah ein anderer ihm nach,
Starrte in das Flockentreiben …
„Freiheit“, seufzt er, aber „Bleiben,
Bleiben“ stöhnt das schwere Dach!