Schwüler Abend.
Ist es schon Abend? Ich will nicht hinaus,
Vergeblich flimmert ihr, o buhlerische Sterne!
Faß mich doch enger, du vertrautes Haus,
Reiß mich an dich, gib mich nicht an die Ferne,
Lieg nicht so träg, so stumm, so atemlos,
Sprich jetzt zu mir! Ich brauche einen,
Der zu mir spricht in dieser Zwielichtstunde,
Hörst du: Ich brauche einen, sei es bloß
Das Ticken einer Uhr, ein Kinderweinen,
Das Knurren nur von einem nahen Hunde,
Nur nicht dies fröstelnde Verlassenscheinen,
Nur Etwas, das dies drohende Gewicht
Der ganz verstummten Stube von mir hält,
Und daß des Herzens Hammer nicht
So ohne Antwort in die Stille fällt!
Haus, halt mich fest! Zu viel
Von meinen Nächten hab' ich hingegeben
An dieses sinnlich aufgepeitschte Spiel.
Wie bin ich müd, die abenteuerlich
Erregte Luft, die lichterlose Schwüle
Der stummen Gassen an mein Kleid, an mich,
Und endlich flackernd in mir selbst zu fühlen.
Schließ du mich, Buch, in deine dunklen Zeilen,
Senkt, Briefe, ihr dies in die Ferne Streben
In lieber Menschen Bild, in eine Frau,
Beschwichtigt ihr das nun vom Abend lau
Aufschwülend unerklärliche Verlangen,
Des Blutes Unruh in die Nacht zu jagen!
Dies willenlose Durch-die-Gassen-Treiben,
Ob mich nicht Etwas aus dem Dunkel will,
Dies lüstern Spähn, dies angespannte Hangen
An jeder mattbeglänzten Fensterscheibe –
Wird dieses knabenhaft verworrne Treiben
Denn noch nicht in mir still?
Nein, halt mich, Haus! Verschließ mit dunklen Scheiben
All meine Unrast: und ich bleibe dein.
Ich selbst will ja den Abend so, nur so,
Wie er den andern ist: ein Müdesein,
Nur so,
Als sinke mit den schwindenden Kulissen
Ein buntes Spiel in bilderlose Räume.
Nicht will ich mehr. Vielleicht noch irgendwo
Freund oder Frau, ein mir Vertrautes wissen, –
Und dann nur Träume, bilderlose Träume.
Alphabetisches Verzeichnis der Gedichtanfänge.
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- Ach, daß du lebtest! [165].
- Ach, noch immer glaube ich [237].
- Alle Frühlingsbläue [100].
- Alle Landschaften haben [105].
- Als ich dann wieder in die Heimat kam [83].
- Als ich erwachte heut morgen [89].
- Als tot auf schlechtem Gasthofbette [230].
- Am Abend schweigt die Klage [251].
- Am Abend stehn die Dinge nicht mehr blind [286].
- Am Saume eines fruchtbewachsenen [186].
- Am Schlehdorn, am Schlehdorn [65].
- Am süßen lila Kleefeld [38].
- An der Brücke stand [195].
- An ferne Berge schlug [164].
- An jedem Tage gibt's [238].
- An manchem Abend [64].
- An Ufern des Rheins [186].
- Auf Blut und Leichen [157].
- Auf deinem Haupt schmolz [39].
- Auf deinen Wangen liegen [150].
- Auf der Magdalenenspitze [169].
- Auf die Terrasse war ich [156].
- Auf einmal weiß ich viel [205].
- Auf steilem Felsrücken hingestreckt [180].
- Aufschrei im Schlaf; durch schwarze Gassen [253].
- Aus dem Rosenstocke [20].
- Aus einer Wallfahrtskirche [181].
- Aus silbergrauen Gründen [187].
- Aus weißen Wolken [134].
- Baronin Colombine [216].
- Beginn der Klänge zwischen dir und mir! [11].
- Bei einer stehn im Fensterrahmen [171].
- Bevor ich diesen Inselstrand verließ [185].
- Blauer Blick des Mondescheines [288].
- Bläulicher Flieder [117].
- Da lieg' ich an dem weißen Ostseestrande [278].
- Da spülst du bunte Muscheln [182].
- Das dank' ich dir [72].
- Das Dorf liegt aufgebahrt [287].
- Das Fräulein ging am Meeresstrand [70].
- Das Gewand meiner Seele [110].
- Das Glück ist ein leerer Schall [237].
- Das Hängelämpchen qualmt [164].
- Das ist das Furchtbare [4].
- Das ist der Erde furchtbares [234].
- Das ist unser schweigender [233].
- Das junge Liebchen saß bei mir [178].
- Das Kind Madlena [79].
- Das Land durchströmt der Regen [228].
- Das Leben, glaubte ich, sei rot [23].
- Das Meer! – Das Meer – – [227].
- Das rote Weinlaub hängt [22].
- Das sind die Abende [49].
- Das sind die Reden [188].
- Das Tal ist wie aus klarem Golde [172].
- Daß einmal mein dies Leben war [265].
- Daß von Geheimnissen [92].
- Dein Antlitz war mit Träumen [122].
- Dein Haar hat Lieder [99].
- Deine Augen leuchten [5].
- Deine feinen Hände [13].
- Deine Himmel sind mir viel zu süß [115].
- Deine Nächte klagen [5].
- Deine Rosen an der Brust [189].
- Deine Wimpern, die langen [108].
- Dem Rauch einer Lokomotive [60].
- Den Hengst, den Hengst! [170].
- Den leeren Ranzen lässig umgesackt [286].
- Denkst du daran, wie du [87].
- Der Abend graut [50].
- Der Abend weht Sehnen [143].
- Der Abendhimmel leuchtet [41].
- Der dunkle Herbst kehrt ein [249].
- Der D-Zug schreit und steigert sich [284].
- Der Fels wird morsch [147].
- Der Heimweg führte mich [26].
- Der lange Junitag [153].
- Der Markusturm, der bunte [230].
- Der Mond betrat der Urnacht Land [184].
- Der Mond geht groß [42].
- Der Tod wird uns an seine Hände nehmen [24].
- Die Amseln haben Sonne [38].
- Die andern sprachen [25].
- Die Bäume lauschen [61].
- Die Blätter fallen [203].
- Die Buche sagt: Mein Walten [34].
- Die da nicht kommen [2].
- Die du so fern bist [83].
- Die Dunkelheit hat alle Wege [42].
- Die Engel der Liebkosung [222].
- Die frühste Sonne legt sich [158].
- Die Gärtner legten ihre Beete [124].
- Die glatten, leisen, lustwarmen Weisen [223].
- Die Glocken läuten dann [247].
- Die großen Feuer warfen [161].
- Die Hand ganz lang im Grase [96].
- Die Instrumente her! [165].
- Die jubelnd nie den überschäumten Becher [84].
- Die Krähen schrein [194].
- Die Luft so schwer [39].
- „Die Lüge“ sagst du [237].
- Die menschenblasse Rose [164].
- Die müde schon verglühte [31].
- Die Rosen leuchten immer noch [48].
- Die Sommernacht, und andachtvoll [40].
- Die Sterne fliehen schreckensbleich [144].
- Die Sterne sind zu groß [174].
- Die Stirnen der Länder [105].
- Dies ist mein Glück [211].
- Dies schick' ich dir, mein Liebling [73].
- Drei Stürme liebt' ich ihn [146].
- Drüben du, mir deine weiße [72].
- Du bist der schönste [13].
- Du bist nicht bang, davon zu sprechen [199].
- Du ferne Flöte [65].
- Du Gott, ich hasse dich [98].
- Du hast deine warme Seele [149].
- Du hast deinen Kopf tief über mich gesenkt [146].
- Du hattest einen Glanz [54].
- Du kamst, erregt [12].
- Du meines Blutes Unruh [88].
- Du mit der Stirne voller Licht [104].
- Du sprichst von Sünde gleich [141].
- Du träumtest dieses Lebens Wirren [26].
- Du weißt, wir bleiben einsam [278].
- Eh' mir aus der Scheide schoß [115].
- Ein Bett, ein Stuhl, ein Tisch [19].
- Ein Blütenzweig, blaßrosa [212].
- Ein frischer Hügel ist's [70].
- Ein sanftes Glockenspiel [255].
- Ein schwarzes Vöglein [187].
- Ein Spielmann auf seiner Geige strich [215].
- Ein Wagen steht vor einer [35].
- Ein Waisenkind, mit nassen, blassen Wangen [260].
- Ein weißes Grau hüllt weit [226].
- Eine Heimat hat der Mensch [233].
- Eine plötzliche Stille [246].
- Einen guten Grund hat's [141].
- Einmal vor manchem Jahre [138].
- Entführ' mich, wie ich bin [258].
- Entgegengeschmiedet auf schroffem Fels [115].
- Er hat seinen heiligen Schwestern [144].
- Er schwenkte leise seinen Hut [259].
- Er schwirrte nächtens [10].
- Erhitzt und müde, durstig [165].
- Erkennen ist noch Hast [275].
- Es braust noch immer in der Welt [259].
- Es ebbt. Langsam dem Schlamm [163].
- Es ist ein Reihen geschlungen [16].
- Es ist ein Weinen in der Welt [149].
- Es kam ein Wind von Frühlingsland [287].
- Es läuft der Frühlingswind [117].
- Es liegt ein Plan in einem weiten [66].
- Es rauscht durch unseren Schlaf [145].
- Es rinnen rote Quellen [24].
- Es schneit, es schneit, bedeckt die Erde [257].
- Es treibt vorüber mir [158].
- Es war einmal, ich weiß nicht wann [68].
- Ganz mit Frühling und Sonnenstrahl [136].
- Ganz still zuweilen wie ein Traum [77].
- Geöffnet sind meine Fenster [245].
- Gewitter drückt auf Sanssouci [168].
- Gib mir nur die Hand [52].
- Gottes Krallenhand zerreißt [101].
- Graue Engel gehen um mich [37].
- Greife wacker nach der Sünde [260].
- Grenz' ich an dich im Grenzenlosen [62].
- Groß ist das Leben und reich [86].
- Hab' ich doch alles nun geküßt [224].
- Hab' nicht zu lieb die knospende Rose [228].
- Hab' Sonne im Herzen [74].
- Halte mir einer von euch Laffen [219].
- Halte wach den Haß [93].
- Hart stoßen sich die Wände [177].
- Heiterkeit, güldene, komm! [197].
- Herbst ist es, siehst du die Blätter [139].
- Herbsttag, und doch wie weiches [155].
- Herr Holger am Kamine sitzt [229].
- Hier ist das Land. So rudert [87].
- Hier saß ich, wartend [196].
- Himmel baut sich um die Brust [285].
- Hör' mich, Mutter, höre mich! [137].
- Ich dachte gestern nacht [258].
- Ich fühle keinen Schmerz [17].
- Ich hab' es nie so tief gewußt [80].
- Ich hab' kein Haus [44].
- Ich habe die lange schwüle Nacht [218].
- Ich habe keine Schmerzen [237].
- Ich habe Nächte dafür geopfert [75].
- Ich hatte so viel dir zu berichten [141].
- Ich hörte den Wind [185].
- Ich lag auf dem Meer [183].
- Ich lauschte in die Krone des Baums [277].
- Ich liebe unter allen [248].
- Ich liege ganz still [221].
- Ich liege in gläsernem Wachen [268].
- Ich liege mit der Zigarette [217].
- Ich liege mit einer Frau [178].
- Ich mache das Fenster auf [256].
- Ich möcht' es kosten [180].
- Ich möchte mir Freuden [41].
- Ich möchte wandern [36].
- Ich reichte einem Kranken [263].
- Ich reite stumm aus dem Turnier [102].
- Ich sah dich den Amseln [1].
- Ich sah sie einst. Sie stand [36].
- Ich saß im Glühn der toten [79].
- Ich schlich mich an das Roß heran [219].
- Ich sehe den Bäumen die Stürme an [203].
- Ich soll erzählen [103].
- Ich tat große Dinge [183].
- Ich träume wieder [103].
- Ich tu' mir Zwang [256].
- Ich war ein Kind von fünfzehn Jahren [261].
- Ich weiß, daß ich sterben muß [138].
- Ich weiß es wohl, wie du [234].
- Ich weiß – ich weiß [28].
- Ich weiß, mein Lied wird [44].
- Ich will hier Feste geben [126].
- Ich will meine bloßen Hände [222].
- Ich wohne, wo die Wolken gehn [231].
- Ich wollte dich mit Rosen [29].
- Ihr Dach stieß fast bis an die Sterne [130].
- Im Arm der Liebe [85].
- Im Feld ein Mädchen singt [247].
- Im Haar ein Nest von jungen [106].
- Im Lande der Torheit [86].
- Im Mondlicht und im Sonnelicht [182].
- Im Schimmer des Mondes [15].
- Im Sklavendienst der Lüge [28].
- Im Weizenfeld, in Korn und Mohn [153].
- In deinem Angesicht [39].
- In deiner lieben Nähe [69].
- In dem sanften Wallen [266].
- In der gelben und grünlichen [43].
- In des Hades Grüfte [139].
- In die dunkle Bergschlucht [51].
- In dieser Märznacht [243].
- In einem Garten, unter dunklen [134].
- In ihren Locken haftete [85].
- In kalten, steifen Engen [172].
- In nackter Wüste ruht [167].
- In scheuer Lust – doch nimmermehr [88].
- In Wirbeln geht der Strom [235].
- Ist es schon Abend? [290].
- Ja? Gab es Tage, wo ich selbst [173].
- Ja, in der Jugend war ich [179].
- Jahrelang sehnten wir uns [71].
- Jetzt, da ich zehn Jahrtausende [95].
- Jetzt kommt die Nacht [142].
- Kaminfeuer und Morgenrotschimmer [56].
- Kavaliere, bleich und mit schmalen Gelenken [218].
- Kein Liebeswort [249].
- Keine Furcht der Erde [100].
- Klar ruhn die Lüfte [47].
- Kleine Schwester Irene [91].
- Komm, denn der Abend kommt [241].
- König Kophetua [215].
- Korn. Saaten. Und des Mittags [107].
- Länder und Seen durchschwommen [7].
- Laß mich in deinem stillen Auge [37].
- Laß uns Blumen pflücken gehn [69].
- Leise laß sie ihren Reigen führen [239].
- Leise, leise fallen weiße Flocken [23].
- Lieber auf eigene Rechnung [77].
- Liegt eine Stadt im Tale [50].
- Lösche alle deine Tag' [242].
- Manche freilich müssen drunten sterben [120].
- Mancher ist betrübt gegangen [78].
- Mein armer Kopf lag still [84].
- Mein Blick, nun weide dich [30].
- Mein Gott, es werden sein zu deiner Rechten [269].
- Mein Herz so ganz in dir beglückt [78].
- Mein Jüngling, du, ich liebe dich [90].
- Mein Traum ist eine junge, wilde Weide [148].
- Meine Freunde sind schwank wie Rohr [62].
- Meine Jugend hängt um mich [176].
- Meine Mutter sang [22].
- Meiner Jugend Träume [4].
- Menschen sterben von mir ab [279].
- Mich jammerte dein graues Dämmerweh [184].
- Mir bangt um dich [1].
- Mir ist, als ob der Friede [221].
- Mir war, als ginge [124].
- Mistralwind, du Wolkenjäger [192].
- Mit blutgemiedener langer schmaler Hand [216].
- Mit dem Monde will ich wandeln [34].
- Mit leisem Herzen [66].
- Mit metallhartem Rotgelb [33].
- Mit silbergrauem Dufte [121].
- Mond, alte Blumen [12].
- Mond und Liebe [15].
- Moosgrün aus Samt [17].
- Mutwillige Mädchenwünsche [110].
- Nacht, die aus den Sternen quillt [82].
- Nacht kam herein. Und morgen [263].
- Nächtlich war's am stillen Weiher [142].
- Nah wie Löcher eines Siebes [279].
- Nicht der Nachtigall [140].
- Nicht im Schlafe hab' ich das geträumt [17].
- Nicht lange durstest du noch [196].
- Niemals wieder will ich [274].
- Ninon heißt sie. Ihre Mutter [129].
- Noch einmal so! Im Nebel [52].
- Noch hängt ein scheues Vogellied [97].
- Noch niemals fiel es [189].
- Noch spür' ich ihren Atem [121].
- Nun beugt die Nacht sich singend [179].
- Nun kam der Abend [236].
- Nun schweig und fühle [6].
- Nun sind vor meines Glückes Stimme [245].
- Nun wieder, mein Vater, ist kommen [275].
- Nur der Wind weiß [99].
- O hättest du gelernt [127].
- O mein Geliebter – in die Kissen [53].
- O Mensch! Gib acht! [195].
- O sieh das Spinnennetz [188].
- Ob du wohl auch so schlaflos liegst [51].
- Oft in der stillen Nacht [20].
- Oft war sie als Kind [206].
- Oft, wenn die stille Mitternacht [232].
- Ohne Sorgfalt, was die Nächsten [210].
- Schon deckt beschattend [45].
- Schon taucht der Mond [98].
- Schönheit ist Atem [240].
- Schwer schweigt der Wald [235].
- Schwermütig wächst mein Frieden [234].
- Seele meines Weibes [115].
- Sei nicht traurig [75].
- Sein Freund, der Türmer [128].
- Seit du mir ferne bist [136].
- Septemberabend; traurig tönen [251].
- Sie fanden ihn – [3].
- Sie lassen sich am Ufer nieder [238].
- Sie schweift den Fuß wie Pfaunrad aus [280].
- Sie stehn im Schein der Kerzen [244].
- Sie trug den Becher in der Hand [119].
- Sie wirbelt weich, die Hände schwingend, vor [280].
- Sieh da droben die Rosen! [116].
- Silbern überflogen [104].
- Singe nicht so hell und laut [220].
- So flieh, enttanze [281].
- So regnet es sich langsam ein [74].
- So reich bist du [274].
- So in die still verschneite Nacht [248].
- So lange blieb sie fest geschlossen [78].
- So war's auch damals schon [49].
- Sonne, herbstlich dünn und zag [250].
- Soviel Lüftchen wehn und vergehn [246].
- Spät, wenn die alte Uhr geschlagen [220].
- Statt der Blumen und Blätter [43].
- Steht eine Mühle am Himmelsrand [160].
- Stille in nächtigem Zimmer [252].
- Stille! oh stille! [214].
- Stille weht in das Haus [40].
- Tag meines Lebens [197].
- Tag um Tag [63].
- Taucht nur, senkt nur eure wilden [264].
- Tiefdunkelroter Scharlachschein [73].
- Trauernd stehst du [26].
- Traumhaft hinschlendern [15].
- Trinkend hatt' ich erharrt [181].
- Über ein Glück, das du flüchtig [143].
- Über mir im Blauen [104].
- Um bei dir zu sein [135].
- Und abermals wirst du [27].
- Und als ein solcher klarer [257].
- Und als ich gegen den Marktplatz kam [213].
- Und bin ich auch in mancher Stunde [224].
- Und es rauscht nur und weht [58].
- Und ich führte das blonde [227].
- Und ich sah dich nachts [217].
- Und immer fremder sind mir [81].
- Und Kinder wachsen auf [119].
- Und sie herzten sich [4].
- Unruhig steht der hohe Kiefernforst [46].
- Unsere Augen so leer [40].
- Unsere Leiber zerfallen [7].
- Vollkommen ist die Stille [254].
- Vom Dorf her durch die Nacht [241].
- Vom stolzen Glück des eignen Werts [211].
- Von blauem Tuch umspannt [174].
- Von Stern zu Stern [282].
- Vor der verschlungnen Finsternis [283].
- Vor meinem Fenster singt ein Vogel [133].
- Wachet und betet mit mir! [190].
- Wanderer im schwarzen Wind [253].
- Wann ich von dir gehe [180].
- Warum, warum diese neue Angst? [271].
- Was ist das Glück? [242].
- Was kann ich für dich tun?!? [2].
- Was waren Frauen [243].
- Weiß ich, daß Stunden [91].
- Weite Wiesen im Dämmergrau! [19].
- Welch ein Schweigen [187].
- Wenn die Felder sich verdunkeln [51].
- Wenn die große Sehnsucht wieder kommt [221].
- Wenn die Nacht von dannen geht [6].
- Wenn die Rosen des Morgens [6].
- Wenn ich leide, wenn ich dulde [59].
- Wenn kalt der Regen [81].
- Wenn noch die Eitelkeit [265].
- Wenn sie wandeln [239].
- Wer hat die Wolken zerbeult? [43].
- Wer in die Nacht geht [240].
- Wer jetzt weint irgendwo [198].
- Wie deine grüngoldnen Augen [114].
- Wie der wilde Gletscherbach [189].
- Wie eigen ich dich einst küßte! [227].
- Wie ein heimlicher Brunnen [147].
- Wie eine Blume, drüberhin [13].
- Wie geisterhaft im Sinken [258].
- Wie ich dich überall sehe [226].
- Wie ich mich auf den Frühling freue! [30].
- Wie in der Hand ein Schwefelzündholz [209].
- Wie lang' schon darb' ich [63].
- Wie Vögel, welche sich gewöhnt [207].
- Wieder wandelnd im alten Park [250].
- Winde quälen die Bäume [38].
- Wie hielten uns umschlungen [224].
- Wir haben wohl ein Lachen [27].
- Wir saßen an zwei Tischen [191].
- Wir sind aus solchem Zeug [123].
- Wir sind zwei Schatten [80].
- Wir standen unter alten [162].
- Wir tauchten aus dem Strom [24].
- Wir träumen über die Erde hin [213].
- Wir wehen durch die Lüfte [14].
- Wochen, Wochen sprach ich [61].
- Wolkenschatten fliehen [170].
- Zünd festlich im Salon [211].
- Zwei Menschen gehn [54].
- Zwei Schwestern sah ich heut [270].
- Zwischen duftigen Büschen [262].
- Zwischen mir und meinem trunknen Leben [82].
- Zwischen zwei dunklen Wogen [182].
- Zwischen zwei Rappen [55].
- Zwölf Morgenhellen weit [148].
Anmerkungen zur Transkription:
Der Text folgt in Schreibweise und Zeichensetzung der Vorlage. Offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert.
Die Lebensdaten des Dichters Paul Scheerbart:
8. Januar 1866 – 14. Oktober 1915
werden in anderen Quellen (Wikipedia etc.) mit
8. Januar 1863 – 15. Oktober 1915 angegeben.