Vers.
S. [129]. Für dies ganze Kapitel verweise ich auf Hehns äusserst anregende Abhandlung »Einiges über Goethes Vers« im Goethejahrbuch Band 6, S. 176. Die bessernde Arbeit, die Goethe in metrischer und stilistischer Hinsicht seinem Epos angedeihen liess, wird erst nach Erscheinen des unser Gedicht enthaltenden Bandes der Weimarischen Ausgabe klar und eingehend beurteilt werden können; einstweilen orientiert Schreyers Abhandlung »Goethes Arbeit an Hermann und Dorothea« im Goethejahrbuch Band 10, S. 196.
S. [131]. Gervinus, Geschichte der deutschen Dichtung Band 4, S. 132.
Ueber den Anfang des deutschen Hexameters vgl. Wackernagel, Geschichte des deutschen Hexameters und Pentameters bis auf Klopstock, Berlin 1831, wiederabgedruckt in seinen kleineren Schriften Band 2, S. 1; ferner Martins Aufsatz in der Vierteljahrsschrift für Literaturgeschichte Band 1, S. 98.
S. [132]. Voss, Zeitmessung der deutschen Sprache S. 13.
S. [134]. Bei Platens Tadel über die weimarischen Hexameter verweist Hehn auf Nr. 99 der Deutschen Jahrbücher von 1841.
Die beiden Homerverse stehen Odysee Buch 11 Vers 598. 596.
S. [135]. Voss, Zeitmessung der deutschen Sprache S. 127.
S. [136]. Humboldts Bemerkung steht in § 102 seiner Schrift über Hermann und Dorothea (S. 201 der 4. Auflage; gesammelte Werke Band 4, S. 266)
S. [138]. Der Bericht Goethes an Schiller in seinen Briefen vom 8. und 15. April 1797 (Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe Band 1, S. 257. 260 Spemann). Humboldts prosodische Bemerkungen stehen in seinen Briefen an Goethe vom 6. und 30. Mai 1797 (Goethes Briefwechsel mit den Gebrüdern von Humboldt S. 32; Goethejahrbuch Band 8, S. 67).
Riemer, Mitteilungen über Goethe Band 2, S. 586.