VI. Die übrigen Länder.
In den übrigen Ländern ist das Gewerkschaftswesen überhaupt, und so auch unter den Unternehmern noch wenig entwickelt; wenigstens bietet die Litteratur über Unternehmerverbände, mit Ausnahme der Kartelle und Trusts, die uns hier nicht interessieren, nur sehr dürftige Notizen.
In Belgien haben sich, nachdem die alten offiziellen Handelskammern durch das Gesetz vom 11. Juni 1875 aufgehoben waren, neue freie Vereinigungen dieser Art als lokale Interessenvertretungen gebildet. In Brüssel ist am 6. August 1875 nach dem französischen Vorbilde eine Union syndicale ins Leben getreten, die auf Ausbreitung dieses Systems hinzuwirken sucht; die Vertreter der bestehenden Syndikatskammern bilden ein Zentralkomitee.
In Dänemark haben sich schon seit mehreren Jahren in den verschiedenen Gewerben Unternehmervereine gebildet, die sich im Frühjahr 1898 zu dem „Zentralverein der Dänischen Arbeitgeber“ zusammengeschlossen haben.
In Rußland ist durch die Gewerbeordnung vom 31. März 1879 für Finnland die Einrichtung von Vereinen der Gewerbetreibenden zur Wahrnehmung ihrer gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen obligatorisch gemacht unter Scheidung von Fabrik, Handwerk und Handel. Am 31. Dezember 1891 bestanden 41 solche Vereine mit 3801 Mitgliedern für Industrie und Handwerk und 30 Vereine für den Handel.
Auch in Japan zeigt die sich rasch entwickelnde Industrie bereits ähnliche soziale Gestaltungen, wie in Europa. Der plötzliche Aufschwung hat dort zu einem erheblichen Mangel an Arbeitern geführt, der seinerseits eine Steigerung der bis dahin sehr geringen Löhne im Gefolge gehabt hat. Um dem entgegenzuwirken, haben gegen Ende 1896 46 Firmen der Textilindustrie einen Verband begründet, der die Steigerung der Löhne bekämpfen sollte. Dieser Zweck wurde jedoch dadurch vereitelt, daß eine einzelne große Fabrik den Vertrag brach und selbständig vorging. Demgegenüber suchten sich die übrigen Firmen dadurch zu schützen, daß sie über die ausgeschiedene Fabrik den Boykott verhängten, indem die Mitglieder des Verbandes den Lieferanten von Baumwolle, Kohle, Schmieröl u. s. w., welche mit den boykottierten Firmen in Verbindung bleiben würden, den Abbruch aller geschäftlichen Beziehungen androhten. Der Ausgang dieses Kampfes ist noch nicht bekannt geworden.
Während die Arbeiter, um ihre Interessen gegenüber den Unternehmern zu wahren, wie oben (S. [440] ff.) näher dargestellt ist, auch bereits den Weg internationaler Vereinigung betreten haben, sind ihnen die Unternehmer auf diesem Wege bisher noch nicht gefolgt. Allerdings haben die Kartelle und ähnliche Organisationen zum Teil die Grenzen der einzelnen Länder überschritten und sind in Verfolgung ihrer Zwecke hierzu auch geradezu gezwungen. Aber die Kartelle richten sich, wie oben (S. [516] ff.) hervorgehoben, doch in erster Linie nicht gegen die Arbeiter, sondern gegen die Konsumenten, sie kommen deshalb als internationale Organisationen zur Vertretung der Interessen der Unternehmer gegenüber den Arbeitern nicht in Betracht. Sollten aber die Arbeiter den Weg der internationalen Vereinigung weiter mit Erfolg beschreiten, so ist zu erwarten, daß auch die Unternehmer ihnen auf demselben Wege folgen werden.
Fußnoten:
[220] Die Litteratur ist von Kleinwächter im Handw. der Staatsw., VI, 355 und van der Borght, daselbst S. 367 angegeben, woraus besonders zu erwähnen sind: Kleinwächter, Die Kartelle. Innsbruck 1863. Schäffle, Die Kartelle, in den gesammelten Aufsätzen Bd. I, Tübingen 1885. Steinmann-Bucher, Die Nährstände und ihre zukünftige Stellung im Staate. Berlin 1886. Aschrot, Die amerikanischen Trusts in Braun's Archiv, II, 383. Schönlank, Die Kartelle, daselbst III, 490. Raoul Jay, Die Syndikate der Arbeiter und Unternehmer in Frankreich, daselbst IV, 403. Großmann in Schmollers Jahrbuch XV, 238. Steinmann-Bucher, daselbst S. 451. Das neueste Werk, in dem auch das Verhältnis zu den Arbeiterorganisationen Berücksichtigung gefunden hat, ist: Die Unternehmerverbände von Liefmann. Freiburg 1897. Einige Notizen, insbesondere Statuten, verdanke ich auch der Güte befreundeter Industrieller oder der betreffenden Vereinsvorstände.
[221] Liefmann a. a. O. S. 42.
[222] Es ist eine ganz ähnliche Einrichtung, wie die altrömische fiducia.
[223] Handwörterb. d. Staatsw., Bd. VI, S. 350.
[224] a. a. O. S. 124.
[226] Brentano schreibt mir: „Das Material über Organisationen der Arbeitgeber ist weit schwerer zugänglich, als das über Organisationen der Arbeiter. Jene sind heute die wahren geheimen Gesellschaften.“
[227] Zur Zeit ist erster Vorsitzender Kommerzienrat Th. Haßler in Augsburg, erster Stellvertreter Geh. Finanzrat H. Jenke in Essen, Direktor der Krupp'schen Werke, zweiter Stellvertreter Generalkonsul E. Russel, Inhaber der Diskontgesellschaft. Generalsekretär ist der Abgeordnete Dr. A. Bueck-Berlin.
[228] Vgl. „Deutsche Industriezeitung“ Nr. 11 vom Juni 1897.
[229] Derzeitiger Vorsitzender ist Kommerzienrat H. Wirth in Berlin; Generalsekretär ist Dr. W. Wendlandt.
[230] Nicht zu verwechseln mit der allgemeinen „Zentralstelle zur Vorbereitung von Handelsverträgen“, an welcher der Bund die Beteiligung abgelehnt hat.
[232] Diejenigen Vereinigungen, die sich ausschließlich mit der Regelung der Produktion und der Preise beschäftigen, also die Kartelle im eigentlichen Sinne, habe ich aus den oben angegebenen Gründen unerwähnt gelassen. Mit ihnen hat sich der Verein für Sozialpolitik in seiner am 28./29. September 1894 in Wien abgehaltenen Generalversammlung eingehend beschäftigt auf Grund einer Zusammenstellung ausführlichen Materials über 10 deutsche und 5 ausländische Kartelle im XL. Bande der Vereinsschriften. Ueber die Kartellbewegung in Deutschland in den Jahren 1891–1897 finden sich in Anschluß an eine von Großmann in Schmoller's Jahrbuch, N. F. XV, 238 ff. gegebene Darstellung einige weitere Notizen von Calwer in der „Sozialen Praxis“, Nr. 34 vom 20. Mai 1897, nach der die Gesamtzahl von 1891 bis März 1897 von 153 auf 196 gewachsen war, doch weist der Verfasser mit Recht darauf bin, daß nicht die Anzahl, sondern nur die Ausdehnung des Geschäftsbereiches einen Anhaltspunkt für die Entwickelung des Kartellwesens bietet.
[234] Ich habe die folgenden Angaben zum größten Teile der Zusammenstellung von van der Borght im Handw. der Staatsw., VI, 357 ff. entnommen. Zu den Interessentenvereinigungen gehören auch die Handelskammern, die in den meisten Staaten gesetzlich organisiert sind und die auf Grund des Unfallversicherungsgesetzes gebildeten Berufsgenossenschaften. Beide Arten entfallen aus dem Rahmen dieser Arbeit.
[237] Die mit den Innungen verbundenen Gesellenausschüsse sind an anderer Stelle zu erwähnen. Vgl. unten S. [692].
[238] Die Beteiligung der Arbeiter an den Aufgaben der Berufsgenossenschaften ist an anderer Stelle zu erwähnen. Vgl. unten S. [690].
[239] Das Material verdanke ich dem Generalsekretär des Verbandes Dr. Märtens. Eine ausführliche Darstellung der Entstehung und Wirksamkeit des Verbandes giebt Ehrenberg in seinem Aufsatze: „Der Ausstand der Hamburger Hafenarbeiter“ in Conrad's Jahrb. f. Nat.-Oek., Jahrg. 1897, S. 801 ff.
[240] Nach dem Vorbilde des Hamburger Vereins hat sich ein solcher auch in Lübeck gebildet; dessen Vorsitzender, Rechtsanwalt Dr. Götz, hat mir jedoch auf mehrfache an ihn gerichtete Anfragen eine Antwort nicht zukommen lassen.
[241] Das Material verdanke ich dem Geschäftsführer des Bundes, Herrn Nasse.
[243] Das Material verdanke ich dem Vereinsvorstande.
[244] Das Material verdanke ich dem Geschäftsführer des Vereins, Dr. M. Kandt.
[245] Das Material verdanke ich dem Vorsitzenden des Vereins Th. Zacharias.
[246] Die Satzungen der Gesellschaft sowie die Versicherungsbedingungen und den als Rundschreiben versandten Gründungsbericht habe ich auf briefliche Bitte vom Herrn O. Weigert zugesandt erhalten. Im übrigen stützt sich die Darstellung auf den Aufsatz in Nr. 8 der „Sozialen Praxis“ vom 25. November 1897, der seinerseits sich auf authentisches Material beruft.
[247] Vgl. z. B. den unten (S. [545]) erwähnten Ausstandsversicherungsverband des Oberbergamtsbezirks Dortmund.
[249] Mit diesen Worten beendigte O. Weigert sein Referat in der oben gedachten Generalversammlung.
[250] Außer den hier näher bezeichneten Vereinen habe ich noch in der „Industrie“ (Herausgeber Dr. Steinmann-Bucher) folgende erwähnt gefunden, über die es mir nicht möglich gewesen ist, Näheres zu erfahren:
| 1. | Verein Deutscher Eisengießereien, begründet im Januar 1889 in Hannover; derselbe bezweckt die Abwehr unberechtigter, auf gemeinsamer Verbindung oder Verabredung beruhender Forderungen von Arbeitern auf den Eisenhütten, Gießereien und Maschinenfabriken des Vereins. |
| 2. | Arbeitgeberbund aus den Holzbearbeitungsbetrieben in Stettin. |
| 3. | Verband der Schuh- und Schäftefabrikanten in Berlin (der Vorsitzende Schlesinger hat mir auf meine Anfrage keine Antwort erteilt) |
| 4. | Verband der Erfurter Schuhfabriken. |
| 5. | Verband der Schlittschuhfabriken. |
| 6. | Verband rheinischer Wollgarnfärbereien. |
| 7. | Verband der Flachsspinner von Nordwestdeutschland. |
| 8. | Verband der Lausitzer Zigarrenfabrikanten. |
| 9. | Ziegeleiverband für die Reg. Bezirke Magdeburg und Anhalt. |
| 10. | Verband der Ziegeleien in Rathenow. |
| 11. | Verband der Granitindustriellen des Fichtelgebirges. |
[251] Neuere Ziffern zu erhalten ist mir nicht gelungen, insbesondere hat die von mir um Auskunft und Vermittlung gebetene Handelskammer in Dortmund mir erklärt, daß sie „es nicht für richtig halte, die gewünschte Auskunft zu erteilen“.
[252] Herr Generaldirektor R. Rösicke schreibt mir, daß er keine solchen kenne.
[253] Ich gebe den Wortlaut wieder, um ein anschauliches Bild solcher bis in die größten Einzelheiten aufgearbeiteten Verträge zu liefern.
[254] Nach Mitteilung des Herrn Richard Rösicke ist dies nicht nur seine eigene Auffassung, sondern die aller Verbandsmitglieder, deren Berechtigung mir freilich nicht zweifellos ist.
[255] Ich verdanke die folgenden Angaben der Mitteilung des Vorsitzenden und Gründers des Vereins, Herrn Gustav Samson in Cottbus, und gebe sie hier unter Berufung auf meinen Gewährsmann wieder, obgleich ich nicht in der Lage bin, mir über die Richtigkeit der Thatsachen und Ansichten ein eigenes Urteil zu bilden. Steht auch Herr Samson naturgemäß auf dem Standpunkte des Fabrikanten, so ergiebt sich doch aus seinem Briefe und der Stellung, die er in dem Gegensatze zwischen Unternehmern und Arbeitern einnimmt, ein vorurteilsloser Blick, der auch die Schwächen der eigenen Stellung nicht verkennt; erklärt er doch, daß er nicht unter allen Umständen den Streik verdamme, sondern ihn für einen wichtigen Kulturfaktor halte; bei Streiks, die allerdings stets als ultima ratio anzusehen seien, werde schließlich das höhere Recht entscheiden, gegen das auch Fabrikantenvereinigungen machtlos seien.
[256] Ich verdanke das Material und ausführliche Darlegungen über die einschlägigen Verhältnisse Herrn Gustav Ritter in Aachen, dem Gründer und Vorsitzenden des Vereins.
[257] Das Material der folgenden Darstellung verdanke ich Herrn Handelskammersekretär Ackermann in Barmen.
[258] Vgl. über dieses System die unten (S. [643]) folgende Darstellung des Ostschweizerischen Stickereiverbandes, insbesondere S. [647].
[259] Das benutzte Material verdanke ich überwiegend dem Vorsitzenden des Innungsverbandes deutscher Baugewerksmeister Herrn Baumeister Felisch in Berlin und dessen Sekretär W. König.
[260] Nach einer bei den Verhandlungen zur Gründung eines Gesamtverbandes gemachten Mitteilung sollen außer den hier erwähnten noch ferner Vereine bestehen in: Altenburg, Breslau, Burg, Düsseldorf, Demmin, Erfurt, Eberswalde, Eschershausen, Gera, Jena, Königsberg, Leipzig, Langensalza, Mühlhausen i. Thr., Naumburg, Osnabrück, Plauen i. V., Pyritz, Schöppenstedt, Thorn, Tambach, Weimar und Zwickau.
[261] Das Material ist mir von dem Vorsitzenden Herrn B. Baruch zur Verfügung gestellt.
[262] Die vorstehenden Mitteilungen verdanke ich dem Vorsitzenden des Vereins, Herrn Edgar Rietz; die Statuten haben noch nicht die polizeiliche Genehmigung erhalten.
[263] Das Material verdanke ich dem Vorsitzenden, Tischlermeister Th. Siemon.
[264] Das Material verdanke ich dem Vorsitzenden des Vereins, Herrn Gustav Kopka in Herford.
[266] Eine eingehende Darstellung und Kritik des Entwurfes habe ich in der Zeitschrift „Das Land“ (Herausgeber H. Sohnrey) Nr. 7, 8 u. 9 von 1895 gegeben.
[267] Die nachfolgenden Angaben verdanke ich Herrn Oekonomierat Dr. Kutzleb in Breslau.
[268] Vergl. oben S. [262] ff.
[269] Dies ist für die Zeit bis 1894 die zur Feier des 25 jährigen Bestehens des Vereins herausgegebene Festnummer der Zeitschrift für Deutschlands Buchdrucker, die sich selbst als eine Ergänzung der Zahn'schen und Gerstenberg'schen Arbeiten bezeichnet und sich übrigens einer durchaus loyalen Darstellung befleißigt. Im übrigen benutze ich die mir von den Vorstande des Vereins gütigst zur Verfügung gestellten Geschäftsberichte.
[270] Diese neuen 9 Kreise sind folgende: 1. Nordwest, 2. Rheinland-Westfalen, 3. Main, 4. Südwest, 5. Bayern, 6. Thüringen, 7. Sachsen, 8. Brandenburg, 9. Nordost.
[272] Dieselbe war bei Beginn des Streiks eingesetzt.
[273] Derselbe ist später bei Wiedererrichtung der Tarifgemeinschaft von neuem abgeändert und durch einen neuen ersetzt, der seit 1. Juli 1896 in Kraft ist.
[274] Der Wortlaut dieser ganzen Darstellung ist dem mehrerwähnten Berichte entnommen.
[275] Eine ausführlichere Darstellung bei Tarifgemeinschaft ist an anderer Stelle (S. [624]) gegeben.
[276] Auf die oben (S. [590]) angegebenen Kreise verteilten dieselben sich wie folgt: I 200, II 92, III 71, IV 110, V 131, VI 66, VII 296, VIII 104, IX 103.
[277] Anfangs bildete diese Unterstützungskasse einen Hauptgegenstand des Streites zwischen Prinzipalen und Gehülfen, indem die letzteren sie als Konkurrenzunternehmen zur Schwächung ihres Verbandes betrachteten. Nachdem das Verhältnis sich jetzt dauernd günstig gestaltet hat, ist am 9. Dezember 1898 zwischen den beiderseitigen Organisationen das Abkommen getroffen, daß der Beitritt der Arbeiter zu den Prinzipalskassen deren freier Entschließung vorbehalten bleibt, daß also einerseits der Verband seinen Mitgliedern die Teilnahme nicht verbietet, andererseits aber auch der Prinzipalverein seine Mitglieder nicht auffordert, die Beschäftigung der Gehülfen von dem Beitritte zur Kasse abhängig zu machen.
[278] Das hier verwandte Material verdanke ich überwiegend den Herren Raunig, Sekretär des Industriellen Klubs, und Dr. Grunzel, Sekretär des Zentralverbandes der Industriellen. Eine gute Orientierung bietet die kleine Schrift von A. G. Raunig: Die Organisation der Industrie in Oesterreich, Wien 1897.
[280] Vgl. Protokoll des 5. Verbandstages vom 15. Juni 1896, S. 14 ff.
[281] Protokoll über den 3. Verbandstag vom 26. November 1895.
[282] Vgl. die erwähnte Broschüre von Raunig: Die Organisation der Industrie in Oesterreich, S. 5 und die offizielle Erklärung in Nr. 35 der „Mitteilungen des Industriellen Klubs“ vom 7. Dezember 1895.
[283] Ueber die Beteiligung der Gehülfen vgl. unten S. [693].
[284] Das benutzte Material, soweit es nicht dem im Texte erwähnten Blaubuche der Royal commission on Labour entnommen ist, verdanke ich Herrn Alexander Siemens, dem jetzigen Vorsitzenden des Maschinenbauer-Unternehmerverbandes (Federated Engineering Employers).
[285] Brentano in Brauns, Archiv für soz. Ges. VIII, S. 122 erwähnt, daß Ende 1873 ein „Nationaler Bund vereinigter Arbeitgeber“ gegründet sei, doch habe ich über denselben nichts Näheres in Erfahrung bringen können.
[286] 210 Mark.
[287] Die folgenden Angaben sind im wesentlichen den Annuaires des syndicats professionels entnommen, die mir von dem Musée social zur Verfügung gestellt sind. Vgl. außerdem W. Lexis: Gewerkvereine und Unternehmerverbände in Frankreich in den Schriften des Vereins f. Sozialpolitik XVII, S. 61 ff., und R. Jay: Die Syndikate der Arbeiter und Unternehmer in Frankreich in Braun, Archiv f. soz. Ges. IV, S. 403 ff.
[290] Wir haben uns mit ihnen an anderer Stelle (S. [678]) noch weiter zu beschäftigen.