Schlussbetrachtung.
So denke ich mir nach dem leider so kurzen Berichte Herodots jene merkwürdige Fahrt. In vielen Punkten werden die Ansichten anderer von den meinigen wesentlich abweichen, in einem alle Beurtheiler, die überhaupt an die Umsegelung glauben, rückhaltlos mit mir übereinstimmen: an Gefahren wird diese Entdeckungsreise so reich gewesen sein wie je eine. In unbekannte Weiten ging der Weg, über Meere, die wohl nie zuvor der Kiel eines Schiffes durchfurcht hatte; nicht überall waren Wind und Wellen den kühnen Schiffern gewogen, gegen widrige Strömungen in der Atmosphäre und im Meer galt es stellenweise anzukämpfen; mühsam musste die Mannschaft, was sie zum Leben brauchte, erst mit eigener Hand säen und dann im Schweisse ihres Angesichts einheimsen; ja selbst die Quelle des Lichts, das dem Menschen in Noth und Gefahren neuen Muth in der Seele erweckt, schien in dieser fremden Welt aus ihrer alten Bahn gedrängt zu sein. Vincent[390] führt Namen an, welche die Schiffer des Alterthums Marktplätzen an der Ostküste Afrikas gegeben haben sollen; er nennt sie: the prison, the straits of burial, the port of death, the gate of affliction, bezeichnend genug auch für die Fährlichkeiten der phönizischen Route, und welchen Eindruck das Kap der guten Hoffnung auf die macht, welche es zuerst erblicken, besagt der Name, den ihm die Portugiesen unter Bartholomäus Diaz gaben; sie nannten es: „Cabo da todos los tormientes“[391]. Und doch wird es auch den Phöniziern zu einem Kap der guten Hoffnung geworden sein; nachdem sie es umsegelt hatten, ging die Fahrt ja heimwärts gen Norden, und dem väterlichen Herde waren die Schiffe zugekehrt. Wohl mochte die kühnen Männer die westliche Erstreckung der Küste vom Busen von Benin bis zum Kap Palmas mit neuem Schrecken erfüllen, da sie durch dieselbe von ihrem Ziele abgelenkt zu werden schienen, und wenn jemals, mag ihnen hier, wo Wind und Meeresströmung konträr waren, der Gedanke an Umkehr gekommen sein; sie werden sich aber andrerseits verständigerweise gesagt haben, dass sie nach dem Wenden der Schiffe bis zum heutigen Kap Guardafui fortgesetzt gegen den Strom anzufahren hätten, zeitweise – im Kanal von Mozambique – gegen einen stärkeren, als der an der Küste von Nordguinea war, nicht minder auch einen Theil des Weges gegen den Wind, und werden demgemäss vorgezogen haben, der eingeschlagenen Richtung muthig weiter zu folgen, in der Hoffnung, nach nicht allzu langer Zeit wieder günstigere Verhältnisse zu treffen. Als sie dann am Kap Palmas vorübergesegelt waren, werden sie mit neuem Muthe erfüllt worden sein, da nun die Küste eine nördliche Wendung nahm und der Polarstern, sich mehr und mehr aus dem Meere hebend, ihnen baldige Ankunft in bekannteren Gewässern verhiess. Freilich darf man, um die Reise der Phönizier im rechten Lichte zu sehen, in einer Beziehung nicht den Massstab der heutigen Seefahrt anlegen. Der moderne Seemann mit seinem tiefgehenden Fahrzeuge sucht, gestützt auf sein Arsenal von Instrumenten, sich möglichst auf offener See zu halten und meidet die Nähe des Landes; dem des Alterthums hingegen, der weit flachere Schiffe benutzte und im offenen Meer viel leichter seinen Kurs verfehlen konnte, gewährte die Nähe des Landes ein Gefühl der Sicherheit: kam ein Unwetter, lief er an und zog seine Barke ans Land. So dürfen wir uns die Schwierigkeiten und Gefahren, welche diese Reise mit sich brachte, wenn sie auch enorm waren, doch nicht so erheblich vorstellen, dass aus diesem Grunde die ganze Fahrt hätte unterbleiben müssen; unüberwindlich waren sie nicht. Und sicher wussten die Sendlinge des Aegypterkönigs recht wohl, dass eine Aufgabe wie die gestellte ohne die Bewältigung ausserordentlicher Hindernisse nicht zu lösen war; sie werden sich darüber so wenig im Unklaren gewesen sein, wie man sich am Hofe des Xerxes in dieser Beziehung Täuschungen hingab[392]. Aber sollten sie deshalb vor der Fahrt zurückschrecken? Hatte ihr Volk nicht schon Aehnliches vollbracht? Eben in der Gefahr mag für so wagehalsige Männer, wie diese alten phönizischen Seefahrer gewesen sein müssen, ein besonderer Reiz gelegen haben, und Strabo sagt ja geradezu, als er von der Schwierigkeit der Seefahrt an den Syrten spricht[393]: „Die Keckheit der Menschen macht, dass alles versucht wird, besonders die Küstenfahrten“. Eins allerdings war nöthig, wenn das Unternehmen gelingen sollte, nämlich Glück, und das haben unsere Schiffer, wie unbedingt zugegeben werden muss, in hohem Grade gehabt. Es ist allein schon als ein besonders günstiger Zufall anzusehen, wenn sie in den beiden einzigen Gegenden der langen Küste zwischen dem rothen Meere und der Strasse von Gibraltar, wo überhaupt Weizenbau möglich ist, gerade zu den Zeiten anlangten, in welchen die Aussaat sich am besten vornehmen liess. Ohne Glück sind derartige Unternehmungen überhaupt nicht ausführbar. Man erinnere sich nur der epochemachenden Fahrt, deren zehnjährige Vollendung wir nun bald feiern; was die Phönizier zuerst für den Süden der alten Welt geleistet, das that Ende der siebziger Jahre unseres Jahrhunderts Nordenskiöld für den Norden derselben. Und so wenig jemand an dem entschlossenen Muthe und der grossen nautischen Geschicklichkeit dieses hervorragenden Entdeckers zweifeln wird, so gewiss wird doch jeder, der die einschlägigen Verhältnisse kennt, zugestehen, dass ohne Glück selbst er den arktischen Breiten nicht entronnen wäre und die „Vega“ vielleicht heute noch festgeklemmt zwischen Eisschollen und Schneefeldern sässe. Aber selbst die Annahme, dass durch das Zusammentreffen mannigfacher Glücksumstände den Phöniziern die Lösung ihrer Aufgabe erleichtert sei, vermag nicht, ihren Ruhm zu schmälern. Sie haben ausgeführt, was erst über zweitausend Jahre nach ihnen der Menschheit aufs neue zu vollbringen gelang, eine Reise, die Rosellini[394] sehr richtig charakterisirt: „tremendo passaggio non solo all’ antica arte marinaresca, ma a quella eziandio di circa tre secoli fa“; die Fahrt, welche die Schiffer des Königs Necho 600 Jahre vor Christi Geburt auf ihren Pentekontoren glücklich vollendet haben, ist erst am Ende des 15. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung den portugiesischen Galeeren und den Matrosen aus der Schule Heinrichs des Seefahrers aufs neue geglückt. Die Geschichte der Geographie, speziell der Entdeckungen, ist nicht arm an bedeutenden Ereignissen; es hat nie an Beweggründen edelster oder minder edler Art gefehlt, welche kühne Männer hinaustrieben zur Erforschung unbekannter Theile der Oberfläche unseres Planeten, aber schwerlich ist jemals eine That zu verzeichnen gewesen oder wird zu verzeichnen sein, welche grösser wäre als diese phönizische Fahrt. Mit Recht winden wir grünen Lorbeer um die Stirne der Helden, die auf dem Felde der Ehre mannhaften Muthes dem Feinde entgegentreten als Beschützer der heimathlichen Penaten, und wenn die Geschichte denen einen Platz in ihren Annalen gönnt, die für ihren Glauben oder ihre wissenschaftliche Ueberzeugung willig ihr Leben dahin geben, so wird ihnen zu Theil, was sie verdienen; aber der Muth dieser Männer, die, ohne irgend welche nennenswerthe nautische Hülfsmittel zu besitzen, zuerst die unbekannten Wasserwüsten des südlichen indischen und atlantischen Ozeans durchfuhren und so eins der schwierigsten Probleme der Erdkunde lösten, verdient – wenn auch Gewinnsucht unter den Beweggründen eine hervorragende Rolle gespielt haben mag – nicht geringere Bewunderung. Das sind Heldengestalten, wie sie dem Horaz vorschwebten, als er sein: „Illi robur et aes triplex etc.“ sang, und es ist tief zu beklagen, dass der Name des hervorragenden Seemannes, welcher diese Expedition leitete, der Nachwelt nicht erhalten ist; er stände billig dem Vaskos und Nordenskiölds zur Seite.
Ich hoffe, es ist mir im Vorstehenden gelungen, etwaige Zweifel an der Wahrheit des von Herodot über die phönizische Expedition Mitgetheilten zu besiegen. Ich vermag Lewis nicht beizustimmen, welcher äussert[395]: „we may conclude that the circumnavigation of Africa in the time of Neco is too imperfectly attested and too improbable in itself, to be regarded as a historical fact“; im Gegentheil, mögen die Ansichten im einzelnen auch noch so weit auseinandergehen, an der Thatsache selbst zu zweifeln, dürfte kein Grund vorliegen, und der Vorwurf der Leichtgläubigkeit oder Kritiklosigkeit, der den Gläubigen durch Lewis Worte gemacht wird, und in den der ganze Chorus seiner Gesinnungsgenossen im volltönenden Unisono einstimmt, wird nach sorgfältiger Erwägung der massgebenden Verhältnisse endgültig verstummen müssen. Wer aber überzeugt ist, dass wir es hier nicht mit einer Fabel, sondern mit einem historischen Faktum zu thun haben, der wird den kühnen Männern, die den grossen Gedanken des Königs Necho zur That werden liessen, das zuerkennen, was ihnen gebührt: einen unverwelklichen Ruhmeskranz.
Anmerkungen.
[1] „Nothing is more easy than to affirm the accomplishment of these great attempts (die Umsegelungen Afrikas im Alterthum), where an author logs himself with neither circumstances or particulars“.
[2] History of Ancient Geography. I, p. 296.
[3] cf. Berger: Geschichte der wissenschaftlichen Erdkunde der Griechen. Erste Abtheilung: Die Geographie der Jonier, p. 40.
[4] Λιβύη μὲν γὰρ δηλοῖ ἑωυτὴν ἐοῦσα περίρρυτος, πλὴν ὅσον αὐτῆς πρὸς τὴν Ἀσίην οὐρίζει, Νεκῶ τοῦ Αἰγυπτίων βασιλέος πρώτου τῶν ἡμεῖς ἴδμεν καταδέξαντος, ὃς ἐπείτε τὴν διώρυχα ἐπαύσατο ὀρύσσων τὴν ἐκ τοῦ Νείλου διέχουσαν ἐς τὸν Ἀράβιον κόλπον, ἀπέπεμφε Φοίνικας ἄνδρας πλοίοισι, ἐντειλάμενος ἐς τὸ ὀπίσω δί Ἡρακλέων στηλέων διεκπλέειν, ἕως ἐς τὴν βορηίην θάλασσαν καὶ οὕτω ἐς Αἴγυπτον ἀπικνέεσθαι. ὁρμηθέντες ὧν οἱ Φοίνικες ἐκ τῆς Ἐρυθρῆς θαλάσσης ἔπλεον τὴν νοτίην θάλασσαν· ὅκως δὲ γίνοιτο φθινόπωρον, προσίσχοντες ἄν σπείρεσκον τὴν γῆν, ἵνα ἑκάστοτε τῆσ Λιβυής πλέοντες γινοίατο, καὶ μένεσκον τὸν ἄμητον· θερίσαντες δ ἂν τὸν σῖτον ἔπλεον, ὥστε δύο ἐτέων διεξελθόντων τρίτῳ ἔτεϊ κάμψαντες Ἡρακλέας στήλας ἀπίκοντο ἐσ Αἴγυπτον καὶ ἔλεγον ἐμοὶ μὲν οὐ πιστά, ἄλλῳ δὲ δή τεῳ, ὁς περιπλώοντες τὴν Λιβύην τὸν ἥλιον ἔσχον ἐς τὰ δεξιά.
[5] Siehe darüber Wheeler: The Geography of Herodotus, p. 336, wo die ablehnenden Ansichten des Plato, Ephorus, Polybius, Strabo und Ptolemäus aufgeführt sind. Zu vergl. Bunbury: History of Ancient Geography, I, p. 290.
[6] cf. Berger, a. a. O., pp. 37 n. 41.
[7] cf. Gosselin: Ueber die Kenntniss der Alten von der West- und Ostküste Afrikas und über die Umschiffung dieses Erdtheils (bei Bredow: Untersuchungen über einzelne Gegenstände der alten Geschichte, Geographie und Chronologie, II, p. 338).
[8] Strabo II, 3.
[9] ibid. I, 1.
[10] ibid. I, 2.
[11] ibid.
[12] Bunbury: Hist. etc.
[13] Hier wird die Behauptung ausgesprochen, dass eine ursprünglich anders lautende Erzählung im Laufe der 150 Jahre, welche zwischen der ihr zu Grunde liegenden Thatsache und dem Aufenthalt Herodots in Aegypten verflossen wären, zu dieser Umsegelung umgestempelt worden sei. Die für die Unwahrscheinlichkeit der Umsegelung an dieser Stelle angeführten Gründe sollen weiter unten widerlegt werden.
[14] a. a. O.
[15] Die Entdeckungen der Karthager und Griechen, aus dem Polnischen übersetzt, p. 2.
[16] Précis de la Géographie Universelle, Tome I, p. 68 f.
[17] History of the commerce, navigation and discoveries of the Ancients in the Indian Ocean.
[18] Histoire de la géographie, p. 30 f.
[19] Das alte Indien.
[20] Handbuch der alten Geschichte.
[21] Handbuch der alten Geographie, I, p. 41.
[22] Geogr. der Griechen u. Römer, Einleitung, p. 19.
[23] cf. dessen Abhandlung in: „Neue Jahrbücher für Philologie und Pädagogik“ von Seebode und Jahn, p. 428 ff.
[24] Wheeler: The Geography of Herodotus, p. 344.
[25] Géographie physique de la mer noire.
[26] History of Greece, III, p. 377 ff.
[27] Histoire Ancienne des peuples de l’orient, p. 488 ff.
[28] In den Mémoires de l’Institut Royal de France, Académie des Inscriptions et Belles-Lettres, tome XV, p. 380 ff.
[29] The Geographical System of Herodotus.
[30] Wheeler, a. a. O., p. 342, Anm.
[31] In seiner Ausgabe des Herodot (s. den Exkurs zu IV, 42).
[32] De navigationibus extra columnas Herculis.
[33] a. a. O.
[34] „Die Umschiffung Libyens durch die Phöniker“ in: „Neue Jahrbücher für Philologie und Pädagogik“, Supplementband VII.
[35] Disquisitio de fide Herodoti, qua perhibet Phoenices Africam navibus circumvectos esse.
[36] Disputatio historica de Africa a Phoenicibus circumnavigata.
[37] Geschichte des Alterthums4, II, p. 476.
[38] Ideen über die Politik, den Verkehr und den Handel der vornehmsten Völker der alten Welt.
[39] Handel und Schifffahrt auf dem rothen Meere in alten Zeiten.
[40] Kosmos II, p. 103 u. Anm. 23.
[41] Geschichte der Geographie.
[42] Die Erforschung Afrikas2, p. 2 f.
[43] Geschichte der Erdkunde2, herausgegeben von S. Ruge, p. 20 f.
[44] Geschichte der Erdkunde und der Entdeckungen, herausgeg. von Daniel.
[45] Niebuhr, kl. Schriften, I, p. 135.
[46] cf. Ulrici, Charakteristik der antiken Historiographie, p. 35, Anm. 1.
[47] cf. I, 140; III, 115, 116; IV, 16, 187.
[48] cf. I, 160; VI, 14, 81, 124, 137; VIII, 8; IX, 32, 81, 84.
[49] cf. II, 19.
[50] cf. II, 119.
[51] cf. I, 95, 214; VII. 214.
[52] cf. II, 125.
[53] cf. II, 29, 99, 147, 148.
[54] Vivien de St. Martin, Histoire de la Géographie, p. 88 beurtheilt das Werk des Herodot im allgemeinen dahin: „Ce caractère de souveraine exactitude dans les faits de détail appartient à l’oeuvre tout entière d’Hérodote; il est marqué dans les descriptions géographiques aussi bien que dans les parties purement historiques.“ – C. O. Müller, Geschichte der griechischen Litteratur3, I, p. 454: „Dass Herodot bei diesen Mittheilungen, wo er nicht das selbst Gesehene und Beobachtete beschreibt, mannigfachen Täuschungen ... ausgesetzt war, wer könnte dies leugnen?“, aber weiter unten: „Wie oft haben neuere Reisende, Naturforscher, Ethnographen Veranlassung gehabt, die Wahrheit und Genauigkeit von Beobachtungen und Erkundigungen zu bewundern, welche in scheinbar abenteuerlichen und seltsamen Erzählungen Herodots enthalten ist!“
[55] a. a. O., p. XXXIX.
[56] μυθολόγος; Aristot. de gener. anim., III, 5.
[57] cf. De Herodoti malignitate.
[58] cf. Steins Ausgabe des Herodot, 3. Aufl., Einleitung, p. XIV f.
[59] cf. II, 28.
[60] cf. Creuzer: Die historische Kunst der Griechen, p. 100 ff.
[61] cf. II, 3, 55, 102.
[62] cf. Anm. 31.
[63] cf. XVII, 1.
[64] In: Brugsch: Gesch. Aegyptens, p. 501 ff. Nach anderer Ansicht hat Pentaur mit diesem Gedichte nur dadurch zu thun, dass er es abgeschrieben hat. cf. Eduard Meyer: Gesch. des alten Aegypten, p. 304, Anm. 1. Der priesterliche Ursprung ist aber keinenfalls zu bezweifeln.
[65] Eduard Meyer, a. a. O., p. 292.
[66] cf. Her. II, 171.
[67] cf. Duncker: Gesch. des Alterthums4, II. 469.
[68] cf. Her. II, 110.
[69] p. 184.
[70] cf. Her. II, 175 u. 176.
[71] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 363.
[72] cf. Her. II, 152.
[73] S. darüber weiter unten.
[74] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 363.
[75] cf. Her. II, 173.
[76] cf. Her. II, 154, 178.
[77] 2. Kön., 23; 29. – 2. Chron. 35; 22 ff. – Her. II, 159.
[78] Jerem. 46; 2.
[79] Maspéro, a. a. O., p. 493.
[80] cf. Her. IV, 42.
[81] cf. Her. II, 158. – Ob Necho den Kanal erst graben oder den versandeten hat wiederherstellen lassen wollen, wie andere meinen – cf. Lieblein, a. a. O., p. 105 – ist für die in Frage stehende Untersuchung gleichgültig. – Warum ich den Kanalbau nach dem syrischen Misserfolge ansetze, werde ich unten ausführen.
[82] cf. Her. II, 159.
[83] cf. II, 102, wo Sesostris’ Züge erzählt werden.
[84] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 370.
[85] a. a. O. I, p. 21.
[86] a. a. O., p. 8.
[87] cf. Duncker, a. a. O., I, p. 172.
[88] Genes. 43; 32.
[89] cf. Mannert, a. a. O., Einleitung, p. 20.
[90] cf. C. und Th. Müller, Hecataei fragmenta, 187, und Hesiod. Fragm. LXXXVI, ed. Göttling, Schol. Apoll. IV, 259.
[91] a. a. O., p. 488.
[92] p. 38.
[93] Sesostris – gänzlich sagenhaft – ist die Gestalt, zu der die grossen ägyptischen Eroberer den Griechen zusammenschmolzen; die bedeutendsten Thaten werden ihm beigelegt.
[94] II, 3.
[95] II, 67.
[96] a. a. O., p. 344.
[97] „Réflexions sur le commerce de Carthage en particulier et sur celui des Anciens en général“ in den „Mémoires de l’Académie des Inscriptions“, Tom. XXVIII, p. 308.
[98] IV, 43.
[99] a. a. O., p. 384.
[100] wie Gosselin, a. a. O., p. 338 behauptet.
[101] Anton Krichenbauer: Die Irrfahrt d. Odysseus als eine Umschiffung Afrikas.
[102] I, 2.
[103] a. a. O., p. 58.
[104] XVII, 1.
[105] II, 154.
[106] cf. Diodor, I, 67.
[107] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 366.
[108] cf. Erman: Aegypten, II, p. 681.
[109] cf. Duncker, a. a. O., I, p. 172.
[110] Od. XIV, 285-291.
[111] cf. Duncker, a. a. O., II, 469.
[112] II, 154.
[113] II, 179.
[114] XVII, 1.
[115] cf. II, 121 u. 160.
[116] ibid., p. 119.
[117] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 242.
[118] ibid., p. 231.
[119] cf. Lieblein. a. a. O., p. 61 f.
[120] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 244.
[121] cf. Her. II, 102-106.
[122] cf. Heyne: De fide Diodori, in den Comment. Soc. Gott. VII, 83, und v. Bohlen: Das alte Indien, I, p. 62.
[123] cf. Karl Ritter: Geschichte der Erdkunde und der Entdeckungen, herausgegeben von Daniel, 2. Aufl., p. 9 ff.
[124] cf. Her. II, 50.
[125] cf. Plutarch: Isis und Osiris, Kap. 32.
[126] I, 1.
[127] a. a. O., p. 308. cf. Lenormant: Histoire Ancienne de l’Orient9, VI, p. 491.
[128] cf. Her. II, 159.
[129] VII, 89.
[130] VIII, 17.
[131] a. a. O., p. 309.
[132] a. a. O., Einleitung, p. 21.
[133] cf. Movers: Die Phönizier, II, 3, p. 184.
[134] cf. Strabo III, 5.
[135] cf. Duncker, a. a. O., II, p. 46, u. I, p. 516.
[136] cf. Strabo III, 5.
[137] cf. Junker, a. a. O., p. 372, wo auch die einschlägige Litteratur angeführt ist.
[138] Besonders geschieht dies seit Mauchs afrikanischen Reisen.
[139] cf. Brugsch: Ophir, in der Sonntagsbeilage zur „Voss. Zeitung“ vom 17. März 1889.
[140] cf. Riehm: Bibl. Handwörterbuch, Art. „Ophir“, u. Lieblein, a. a. O., p. 60.
[141] cf. Grotefend: Vorrede zu Sanchuniathons Auszuge, herausgegeben von Wagenfeld, p. XX.
[142] 1. Kön., 10; 22.
[143] Indische Alterthumskunde, II, 579 ff.
[144] ibid., p. 584 ff.; I. p. 784. cf. Ed. Meyer: Geschichte des Alterthums, I, p. 225.
[145] In der Vorrede zu Sanchuniathons Auszuge, herausgegeben von Wagenfeld, p. XIX.
[146] cf. 2. Buch der Chronika, 9; 9.
[147] Geogr. der Griechen und Römer, I, 1, p. 46 ff.
[148] VII, 21.
[149] a. a. O., p. 24.
[150] cf. Arriani Exped. Alex., VI, 1.
[151] cf. ibid. VII, 19.
[152] a. a. O., p. 198 f.
[153] cf. Peschel, a. a. O., p. 123.
[154] a. a. O., p. 39.
[155] cf. Her. VII, 23.
[156] cf. ibid., VII, 44 u. 96.
[157] a. a. O., I, p. 703.
[158] cf. III, 114.
[159] cf. IV. 43.
[160] cf. ibid. u. II, 32.
[161] cf. Strabo I, 1, III, 5 u. Diod. V, 19 u. 20.
[162] p. 333.
[163] a. a. O., p. 375.
[164] cf. Peschel, a. a. O., p. 22, Anm. 2, u. Hennicke, De Geographia Africae Herodotea, p. 36.
[165] Strabo, I, 5.
[166] cf. Peschel, a. a. O., p. 60.
[167] cf. Strabo I, 5 u. II, 3.
[168] Exped. Alex., V, 26.
[169] cf. I, 202.
[170] cf. IV, 36 u. II, 23.
[171] cf. IV., 42.
[172] cf. Her. II, 102.
[173] II, 31.
[174] a. a. O., p. 38.
[175] II, 5.
[176] cf. Ed. Meyer, a. a. O.
[177] cf. Sandberg, a. a. O. p. 15.
[178] II, 159.
[179] II, 158.
[180] cf. Erman, a. a. O., II, p. 631.
[181] ibid.
[182] Her. IV, 42.
[183] XVII, 1.
[184] cf. Her. II, 102-110 u. Diod. I, 53-58.
[185] Junker, a. a. O., p. 365; Sandberg, a, a. O., p. 31.
[186] IV, 44.
[187] cf. II, 11 u. 158.
[188] cf. II, 159.
[189] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 50.
[190] cf. Lieblein, a. a. O., p. 11.
[191] cf. über die Geschichte dieser Strasse und ihren Endpunkt am rothen Meere: Ed. Meyer, a. a. O., pp. 153 ff., 183 f., 296, 320, 369, 373.
[192] cf. Lieblein, a. a. O., p. 127, Anm. 1.
[193] Cf. XVII, 1.
[194] cf. Maspéro, a. a. O., p. 491.
[195] 2. Kön., 24; 7.
[196] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 381.
[197] II, 112.
[198] a. a. O., p. 92 ff.
[199] Griech. Gesch.5, I, p. 40.
[200] cf. Sandberg, a. a. O., p. 50.
[201] II, 32.
[202] cf. Her. IV, 172, 182.
[203] cf. Her. II, 152.
[204] cf. Kosmos II, Anm. 23.
[205] Cf. Her. IV, 152.
[206] cf. G. Gilbert: Handbuch der griech. Staatsalterthümer, II, p. 248.
[207] cf. Mommsen: Röm. Gesch., I6, p. 143.
[208] cf. Lieblein, a. a. O., p. 65 f. u. viele Stellen des von ihm angezogenen Periplus Maris Erythraei.
[209] XVII, 1.
[210] a. a. O., p. 489.
[211] cf. Bredow: Geogr. et Uranolog. Her. specimen, p. XXXIV, u. Vincent, a. a. O., Vol. II, p. 14.
[212] Forbiger: Handbuch der alten Geographie, I, p. 63. Diese Notiz, wie einige andere, war Herr Kand. d. höh. Schulamts Franz Jänicke so freundlich für mich auszuziehen. Ich sage ihm auch an dieser Stelle für seine Gefälligkeit meinen besten Dank.
[213] cf. XVII, 3.
[214] cf. Paulitschke, a. a. O., p. 18, p. 29, Anm. 6 u. das von ihm angeführte Werk: Letronne: Discussion de l’opinion d’Hipparche sur le prolongement de l’Afrique an sud de l’Équateur etc. im Journal des Savants 1831.
[215] III, 38.
[216] cf. Her. 114.
[217] Hist. natur. VI, 33.
[218] cf. Peschel: Gesch. der Erdkunde, 2. Aufl., p. 21.
[219] cf. ibid., p. 60.
[220] cf. ibid., p. 79.
[221] cf. ibid., pp. 97 u. 101.
[222] cf. Gosselin, a. a. O., p. 352.
[223] a. a. O., I, p. 23.
[224] cf. Maspéro, a. a. O., p. 492.
[225] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 384.
[226] cf. Her. II, 161.
[227] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 383.
[228] cf. Her. II, 182; I, 77; III, 47.
[229] cf. Her. II, 175, 176, 182.
[230] Histoire de la géographie, p. 30.
[231] cf. Knös, a. a. O. p. 18, annot.
[232] a. a. O., p. 339, Anm. 1.
[233] cf. Maspéro, a. a. O., p. 488.
[234] cf. Her. II, 161.
[235] a. a. O., p. 380 ff.
[236] cf. dagegen Mannert, a. a. O., I, p. 23.
[237] Gesch. der wissenschaftl. Erdkunde der Griechen. Erste Abtheilung: Die Geogr. der Jonier, p. 39.
[238] IV, 44.
[239] cf. Hannonis periplus in: Geographiae veteris scriptores Graeci minorea, I.
[240] cf. Her. V, 116.
[241] Griech. Gesch., 5. Aufl., I, p. 36.
[242] cf. Her. III, 19.
[243] III, 5.
[244] a. a. O., I. p. 23.
[245] ibid., p. 21.
[246] Die Phönizier III, p. 185.
[247] a. a. O., I, p. 537 u. II, 191.
[248] a. a. O., p. 339 ff. – cf. Rennell, b. Bredow, p. 693.
[249] cf. Guthe-Wagner: Lehrbuch der Geographie, 5. Auflage, p. 328; auch Brugsch: Ophir, in der Sonntagsbeilage zur „Vossischen Ztg.“ vom 17. März 1889, der sagt, dass wegen häufiger Windstillen und ungünstiger Winde noch gegenwärtig ein arabischer Segler 5-6 Monate braucht, um das rothe Meer von einem Ende bis zum andern zu durchschiffen.
[250] Hann, v. Hochstetter und Pokorny: Allgem. Erdkunde, 2. Aufl., p. 58.
[251] cf. die Karte der Winde auf Berghaus: Chart of the World.
[252] Es ist mir trotz vielfacher Bemühungen nicht gelungen, dies Buch einzusehen.
[253] cf. Guthe-Wagner, a. a. O., p. 417.
[254] cf. über die Strömungen: Berghaus, Chart of the World und die Uebersicht der wichtigsten Meeresströmungen in Andrees Handatlas, p. 6.
[255] in einer adnotatio seiner Herodotausgabe zu IV, 42.
[256] I, 1.
[257] cf. Movers, a. a. O., II, p. 184 und John Kenrick: Phoenicia, p. 235.
[258] a. a. O., pp. 546 u. 347.
[259] a. a. O., p. 691.
[260] a. a. O., p. 368.
[261] cf. Her. III., 136.
[262] cf. ibid., IV., 43.
[263] a. a. O., p. 337.
[264] cf. Movers, a. a. O., II, 3, p. 174.
[265] a. a. O., II, 3, p. 175.
[266] a. a. O., p. 189.
[267] cf. Bougainville, a. a. O., p. 190 f.
[268] a. a. O., p. 311.
[269] Quatremère, a. a. O.
[270] cf. IV, 44.
[271] c. 110.
[272] Od. XV, 474 ff.
[273] IV, 86.
[274] cf. Guthe-Wagner, a. a. O., p. 42.
[275] Anab, VI. 2, 2.
[276] De veterum re navali, p. 76, annot.
[277] in: Geographi Graeci Minores ed. Müller, I, p. 372.
[278] Hist. natur. XIX, 1.
[279] a. a. O., XV, 20.
[280] III, 5.
[281] 1. Kön. 9; 27 u. 28, auch 10; 11.
[282] a. a. O., p. 200.
[283] a. a. O., p. 37.
[284] IV, 43.
[285] III, 102, u. V, 52 ff.
[286] a. a. O., p. 49.
[287] Her. IV, 44.
[288] I, 193.
[289] I, 34.
[290] Exodus, 9; 31 u. 32.
[291] cf. Riehm, a. a. O., I, p. 19.
[292] cf. Alphons de Candolle: Der Ursprung der Kulturpflanzen, p. 448.
[293] cf. ibid. p. 472.
[294] ibid., p. 488 f.
[295] cf. Duncker, a. a. O., I, p. 169.
[296] cf. Guthe-Wagner, a. a. O., p. 118. Ueberzeugend nachgewiesen auch durch Alphons de Candolle: Géographie botanique, p. 942 ff.
[297] cf. Viktor Hehn: Kulturpflanzen und Hausthiere in ihrem Uebergange aus Asien nach Griechenland und Italien, 2. Aufl., p. 437 f.
[298] cf. A. de Candolle: Der Ursprung usw. S. 531 ff. und Leunis: Synopsis, Botanik, 2. Band, 1885, p. 638.
[299] cf. A. de Candolle: Der Ursprung usw., p. 475, u. Unger: Sitzungsberichte der Kaiserl. Akademie der Wissenschaften zu Wien, mathem.-naturw. Klasse, Bd. XXXVIII, 1859: Die Pflanzen des alten Aegyptens, p. 100.
[300] The History of Herodotus. IV, 42, n. 8.
[301] a. a. O., p. 34.
[302] 26; 2.
[303] a. a. O., p. 439.
[304] a. a. O., p. 100.
[305] Histoire des plantes cultivées en Égypte, p. 8.
[306] a. a. O., p. 99.
[307] Der Ursprung usw., p. 484.
[308] Cf. Erman, a. a. O., II, p. 578.
[309] a. a. O., p. 481.
[310] a. a. O., p. 2.
[311] cf. Viktor Hehn, a. a. O., p. 536.
[312] Weltgesch. 3. Aufl., I, p. 76.
[313] Der Ursprung: usw., p. 482.
[314] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 167 f. u. Erman, a. a. O., I, pp. 149-150, 182-185 u. II, 425.
[315] cf. Riehm, a. a. O., p. 620. – Dafür spricht auch, was Pietschmann: Gesch. der Phönizier, p. 141 sagt. Der bis jetzt erschienene Theil dieses neuesten Werkes über jenes Volk kommt in meine Hand, während sich die vorliegende Abhandlung schon beim Drucker befindet. Es wird dort mitgetheilt, dass Kamh, der Name einer Brotart, die in uralten ägyptischen Formeln als Speise der Götter erwähnt wird, ursprünglich „Weizen“ bedeutet. Wenn aber die Aegypter meinten, dass das Brot der Götter aus Weizenmehl gefertigt werde, mussten sie dies doch für das feinste halten.
[316] I, 93.
[317] Exodus, 9; 31 u. 32 u. Erman, a. a. O., II, p. 578.
[318] II, 36 u. 77.
[319] a. a. O., p. 4.
[320] cf. Erman, a. a. O., I, p. 270.
[321] ibid. p. 265.
[322] cf. ibid. II, p. 414.
[323] II 36. – cf. de Candolle: Der Ursprung usw., p. 458, u. derselbe: Géogr. botanique, p. 933 unter L’épautre.
[324] Der Ursprung usw., p. 459.
[325] cf. ibid., p. 458.
[326] Exodus, 9; 32.
[327] Thier- und Pflanzengeographie, p. 269.
[328] cf. Genesis, 42 ff.
[329] cf. Mommsen: Röm. Staatsr., 2. Aufl., II, 2, p. 994.
[330] I, 14 u. 20.
[331] Der Ursprung usw., p. 448.
[332] a. a. O., p. 79.
[333] Cap. 27 u. 34.
[334] cf. Duncker, a. a. O., Bd. 9, p. 99.
[335] a. a. O., p. 67 f.
[336] cf. Riehm, a. a. O., I, p. 19.
[337] cf. Wappaeus: Handbuch der allgem. Geogr. u. Statistik, I, pp. 132 u. 133.
[338] Cf. Thomé, a. a. O., p. 300.
[339] cf. Grisebach: Die Vegetation der Erde, 2. Aufl., II, p. 144 u. 543, Anm. 1.
[340] cf. Riehm, a. a. O., d. Abbildungen unter „Ackerbau“. Dass die Aegypter künstliche Bewässerung kannten, geht hervor aus Strabo XVII, 1.
[341] p. 609, Spalte 3.
[342] cf. ibid., Spalte 2.
[343] Diese Notizen verdanke ich Herrn Prof. Drude in Dresden; für seine freundliche Bereitwilligkeit mir aus dem reichen Schatze seines Wissens mitzutheilen, sage ich demselben auch an dieser Stelle meinen Dank.
[344] cf. Guthe-Wagner, a. a. O., I, p. 368.
[345] Diese Angaben habe ich dem oben angeführten trefflichen Werke Grisebachs entnommen, I, p. 539, Anm. 50; sie beziehen sich zunächst auf Madeira, können aber sicherlich ohne Bedenken auf die gegenüberliegende festländische Küste übertragen werden.
[346] b. Bredow, pp. 695 u. 701.
[347] a. a. O., p. 367.
[348] a. a. O., p. 20.
[349] cf. über die Zeit Duncker, a. a. O., I, p. 180.
[350] I, 3.
[351] a. a. O., p. 369.
[352] a. a. O., p. 350.
[353] a. a. O., adnot. zu IV, 42.
[354] cf. Duncker, a. a. O., I, p. 169.
[355] cf. Delile, a. a. O., pp. 2 u. 4.
[356] cf. Knös, a. a. O., p. 20 nebst adnot.
[357] I, 11, 12 u. 26.
[358] I, 16.
[359] cf. Bredow: Handbuch der alten Geschichte, 3. Aufl., p. 173, Anm. 2.
[360] a. a. O., Einltg., p. 21 u. „The Penny Cyclopaedia“, Art. Africa.
[361] cf. Kruse: Indiens alte Geschichte, p. 33.
[362] cf. Sandberg, a. a. O., p. 29.
[363] cf. Hudson: Periplus Hannonis in Geographiae Veteris Scriptores Graeci Minores, I.
[364] b. Bredow, p. 688.
[365] Von Kosseir bis Bab-el-Mandeb beträgt die Entfernung 1800 km; hatten sie, um diese zurückzulegen, volle 40 Tage, so mussten sie täglich 45 km fahren, im vorliegenden Falle also etwas mehr. Sie konnten dies zweifellos, auch bei Windstille, wenn sie in dem bekannten Fahrwasser die Nacht zu Hülfe nahmen und die Mannschaft sich häufig ablöste. – cf. auch Erman, a. a. O., II, p. 675, der annimmt, dass die nach Punt bestimmten ägyptischen Schiffe etwa einen Monat brauchten, um ihr Ziel zu erreichen.
[366] a. a. O., p. 195, Anm. 316.
[367] cf. Link: Ueber die ältere Geschichte der Getreidearten in den „Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften“ zu Berlin, 1826, phys. Klasse, p. 75.
[368] cf. Alphons de Candolle: Der Ursprung usw., p. 466.
[369] Private Mittheilung des Herrn Prof. Drude.
[370] cf. Rennell, a. a. O., p. 677 und „The Penny Cyclopaedia“, Art. Africa.
[371] IV, 43.
[372] a. a. O., p. 343.
[373] cf. Peschel, a. a. O., p. 20, u. Rawlinson: The History of Herodotus, IV, 42, n. 4.
[374] cf. Diog. Laert.: Parmenides, lib. IX, cap. III, u. Peschel, a. a. O., pp. 34 f. u. 72.
[375] cf. I, 74, 103; VII, 37.
[376] cf. Paulitschke, a. a. O., p. 2 f., u. Stein, a. a. O., Anm. zu IV, 42.
[377] cf. Bredow: Geographiae et Uranologiae Herodotea specimina, p. XVIII, seq.
[378] cf. II, 98 u. 104.
[379] cf. II, 24.
[380] cf. Histoire d’Hérodote par M. Larcher, Tome III, p. 404 f.
[381] cf. Schlichthorst: Geographia Africae Herodotea, p. 110.
[382] cf. XVII, 1.
[383] Diog. Laert.: Thales, ed. Firmin Didot, p. 6.
[384] a. a. O., p. 26 f.
[385] I, 74.
[386] cf. Erman, a. a. O., II, pp. 466-468.
[387] cf. ibid., II, pp. 486-492.
[388] a. a. O., p. 18 annot.
[389] cf. Her. II, 29.
[390] a. a. O., p. 190 f.
[391] cf. Paulitschke, a. a. O., p. 55.
[392] S. das oben über den Auftrag des Sataspes Erzählte.
[393] XVII, 3.
[394] cf. Monumenti Civili, 1836, Tome III, p. 120.
[395] History of Ancient Astronomy, p. 515.
Berichtigung. [S. 32], [Zeile 9 v. oben] lies: [Arabiens] statt: Afrikas.
A. Haase’s Buchdruckerei (Max Babenzien), Rathenow.
Anmerkungen zur Transkription
Die [Berichtigung] auf [Seite XI] wurde in den Text eingearbeitet.
Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Weitere Änderungen sind hier aufgeführt (vorher/nachher):
- ... und andern Küstenländern heran, alles, um zur Umschiffung Afrikas ...
... und andern Küstenländern heran, alles, um zur Umschiffung [Arabiens] ... - ... um so mehr über allem Zweifel erhaben, dass sie in der Führung ...
... um so mehr über [allen] Zweifel erhaben, dass sie in der Führung ... - ... neuer Antrieb gewesen sein, die Fahrt kühnes Muthes zu unternehmen, ...
... neuer Antrieb gewesen sein, die Fahrt [kühnen] Muthes zu unternehmen, ... - ... sie konnten dieselbe für wahr halten, konnten glauben, dass die ...
... sie konnten dieselbe für wahr halten, konnten glauben, dass [der] ... - ... möglich ist, gerade zu den Zeiten anlagten, in welchen die Aussaat ...
... möglich ist, gerade zu den Zeiten [anlangten], in welchen die Aussaat ...