Epilog an meine Leser.
So weit war die Geschichte dieser Familie in dem Buche der Zukunft erzählet. Noch so manche Andere ist darinn beschrieben; erst will ich aber abwarten, ob mich ein süsses Beifallächeln meiner Leser aufmuntern wird, meine Mühe nicht unbelohnt zu verwenden. Von Vergangenheit und Gegenwart erfährt man in tausend tausendmal Büchern, es war wenigstens meine Absicht gut, wenn ich auch sehr wenig geleistet habe, einmal ein etwas neueres Gerücht aufzutischen. Manchmal wagt man ja doch auch, einen Blick weiter voraus zuwerfen, und ich bin hinlänglich belohnt, wenn mir hie und da ein freundliches Lächeln sagt: „Dein Büchelchen ist doch kein fader, gespenster wunder und märchenstrotzender Ritterroman. Du hast uns in einem kleinem Bändchen das erzählt, was ein Anderer in drei Alphabeten geliefert hätte.“ Dann reut mich die Stunde nicht, die ich auf dieses Kind meiner Muse anwandte, und ich werde mich bemühen, den Beifall der Leser verdienter zu ärndten.
Inhaltsanzeige.
| Erster Abschnitt. | |||
| Seite | |||
| I. | Kapitel. | Blicke in die Zukunft. | [5] |
| II. | — — | Graf von Wallingau. | [8] |
| III. | — — | Der Spaziergang im Kastanienwäldchen. | [12] |
| IV. | — — | Auf Sonnenschein folgt Regen. | [21] |
| V. | — — | Der Gasthof. | [28] |
| VI. | — — | Die Abreise. | [46] |
| VII. | — — | Der Besuch. | [56] |
| VIII. | — — | Komm bald wieder zur Rosenfischerey! | [71] |
| IX. | — — | Die müden Wanderer. | [81] |
| X. | — — | Geschichte der müden Wanderer. | [87] |
| XI. | — — | Die Stadt. | [95] |
| XII. | — — | Das unvermuthete Wiedersehen. | [99] |
| XIII. | — — | Die Audienz. | [104] |
| XIV. | — — | Eine fürchterliche Begebenheit. | [111] |
| XV. | — — | Trennung. | [118] |
| Zweiter Abschnitt. | |||
| I. | Kapitel. | Fürst von Tellmann. | [121] |
| II. | — — | Eine Eroberung. | [131] |
| III. | — — | Das Bildniß. | [140] |
| IV. | — — | Das Gesellschaftshaus. | [151] |
| V. | — — | Die Bestellung. | [154] |
| VI. | — — | Die Portraitsvorzeigung. | [169] |
| VII. | — — | Das Abentheuer. | [179] |
| VIII. | — — | Das Aerndtefest. | [185] |
| IX. | — — | Die Einsiedeley. | [190] |
| X. | — — | Wohlthun bekäme bald übel. | [203] |
| XI. | — — | Die Erscheinungen im Lager. | [219] |
| XII. | — — | Unfall und Zufall. | [227] |
| XIII. | — — | Eine Nachricht aus der Heimat. | [247] |
| XIV. | — — | Die Verzweiflung. | [258] |
| XV. | — — | Begebenheiten. | [270] |
| XVI. | — — | Der neue Krieger. | [286] |
| Dritter Abschnitt. | |||
| I. | Kapitel. | Die Wahrheit in der Lüge. | [296] |
| II. | — — | Eine Hochzeit. | [317] |
| III. | — — | Eine Entdeckung. | [336] |
| IV. | — — | Der Gastwirth im Vollmond. | [353] |
| V. | — — | Jillas Eltern. | [360] |
| VI. | — — | Der Zurückzug der Sieger. | [378] |
| VII. | — — | Der Flüchtling in der Jammerburg. | [383] |
| Epilog an den Leser. | |||
Anmerkungen zur Transkription
Die kräftig variierende Schreibweise, Grammatik und Interpunktion des Originales wurden unverändert beibehalten. Lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert wie hier aufgeführt (vorher/nachher):
- ... Genuße der Früchte seiner Thatigkeit; häuslich ...
... Genuße der Früchte seiner [Thätigkeit]; häuslich ... - ... meisten was ganz natürlich zu enträhtseln ...
... meisten was ganz natürlich zu [enträthseln] ... - ... wollte nach der Residenzstand des Kaisers. ...
... wollte nach der Residenz[stadt] des Kaisers. ... - ... Armen aus England zum Vater turg, ...
... Armen aus England zum Vater [trug], ... - ... Saal, wo die prächtigtigsten Denkmale ...
... Saal, wo die [prächtigsten] Denkmale ... - ... hoch in die Luft, und sanken dornernd wieder ...
... hoch in die Luft, und sanken [donnernd] wieder ... - ... Die beiden rannten dem Volksgegedränge ...
... Die beiden rannten dem Volks[gedränge] ... - ... sie sah, gewahn er ihre Liebe, und Selmsons ...
... sie sah, [gewann] er ihre Liebe, und Selmsons ... - ... mächtiger die alte Freundschaft, er mißgännte ...
... mächtiger die alte Freundschaft, er miß[gönnte] ... - ... in einen Vovsaal des Musäums gelassen. ...
... in einen [Vorsaal] des Musäums gelassen. ... - ... schrie er, esgriff einen Stab, und ...
... schrie er, [ergriff] einen Stab, und ... - ... er vom Thoms nichts annehnen? ...
... er vom Thoms nichts [annehmen]? ... - ... Er rief einige Grüsse den Aufsteigengen ...
... Er rief einige Grüsse den [Aufsteigenden] ... - ... liefen eilends erschrocken herbei und halben ...
... liefen eilends erschrocken herbei und [halfen] ... - ... tiefe grauervolle Todtenstille — Kröten ...
... tiefe [grauenvolle] Todtenstille — Kröten ... - ... Jügling feurig, entschlossen, der diese ...
... [Jüngling] feurig, entschlossen, der diese ... - ... Der Kaiser. Wolh! Es sey dir gewährt ...
... Der Kaiser. [Wohl]! Es sey dir gewährt ... - ... ein Blitz alle Kieger entflammte, mit unbeschreiblicher ...
... ein Blitz alle [Krieger] entflammte, mit unbeschreiblicher ... - ... Der Küster hatte sich schell an einem Zuge ...
... Der Küster hatte sich [schnell] an einem Zuge ... - ... Bengler stand vor Erstauen und Freude ...
... Bengler stand vor [Erstaunen] und Freude ... - ... gut ausfällt! Sie mir nur einmal den ...
... gut ausfällt! [Sieh] mir nur einmal den ... - ... lächelnden Geis. ...
... lächelnden [Greis]. ... - ... die Reizen durchschweben! Das soll ...
... die [Reigen] durchschweben! Das soll ... - ... mir ein Fest werden! Marlon — nicht war ...
... mir ein Fest werden! Marlon — nicht [wahr] ... - ... und zohen traurig die Blicke zurück, als ...
... und [zogen] traurig die Blicke zurück, als ... - ... als der letze Trupp näher rückte, ...
... als der [letzte] Trupp näher rückte, ...