[63] Der Satz gilt auch dann noch, wenn zwei Seiten des Dreiecks A'B'C' zusammenfallen.
[64] Bei Bildern, die mittels einer Parallelprojektion gezeichnet werden, müssen wir uns gemäß § [1[!--tex4ht:ref: section:1 --] vorstellen, daß sich das betrachtende Auge in unendlicher Entfernung befindet, und zwar in der Richtung, die durch die projizierenden Strahlen angegeben wird. Um einen möglichst guten optischen Eindruck eines axonometrisch gezeichneten Bildes zu erhalten, haben wir daher das Auge auf Unendlich einzustellen und ihm überdies die Lage zur Bildebene zu geben, die durch die projizierenden Strahlen gefordert wird. Bei einer Orthogonalprojektion muß es also senkrecht über dem Bilde stehen. Der optische Eindruck wird um so besser werden, je weiter man das Auge von der Zeichnungsebene entfernt.
[65] Dies geschieht der Übersichtlichkeit der Figur wegen.
[66] Es gibt auch hier zwei solche Ebenenscharen.
[67] Man kann das Sechseck auch so zeichnen, daß man zunächst diejenigen Geraden beliebig annimmt, die irgend zwei von M ausgehenden Strecken entsprechen.
[68] Die ursprünglich gezeichneten Würfelkanten sind nachträglich getilgt worden.
[69] In der Figur ist diese Konstruktion nur für die obere und untere Grundfläche des Würfels angedeutet worden.
[70] Wir konnten daher die Figur [13[!--tex4ht:ref: fig:13 --] (S. [25[!--tex4ht:ref: fig:13 --]) als Bild eines drei seitigen Pyramidenstumpfes betrachten.
[71] In Fig. [79[!--tex4ht:ref: fig:79 --] fallt C 0 in den unendlich fernen Punkt von s0.
[72] Eine andere Konstruktion ist in § [15[!--tex4ht:ref: section:15 --] angegeben.