[93] Vgl. Gesammelte Werke, Bd. 5. S. 245 ff.
[94] Die räumliche Wirkung des Stereoskops beruht bekanntlich darauf, daß es zwei Bilder benutzt; eines, das für das linke, und eines, das für das rechte Auge hergestellt ist.
[95] Man erkennt dies z. B., wenn man in Fig. [39[!--tex4ht:ref: fig:39 --] (S. [73[!--tex4ht:ref: fig:39 --]) das Auge von links nach rechts über die Figur wandern läßt. Dabei ändern sich die scheinbaren Dimensionen des Sockels erheblich. Ebenso ist es mit dem Bild des Kastens in Fig. [33[!--tex4ht:ref: fig:33 --] (S. [65[!--tex4ht:ref: fig:33 --]).
[96] In den Figuren dieser Schrift ist dies manchmal in zu starkem Maße geschehen.