N. LÉMERY, Pharmacopée universelle. Paris 1697 und 1754.

PH. L. GEIGER, Pharmacopoea universalis. Heidelberg 1835.

H. HAGER, B. FISCHER und C. HARTWICH, Kommentar zum Arzneibuch für das Deutsche Reich. Berlin 1891. Die Drogen von C. HARTWICH.

B. FISCHER und HARTWICH, Hagers Handbuch der pharmazeut. Praxis. Berlin 1902. Die Drogen gut illustriert und vorzüglich bearbeitet von C. HARTWICH.

G. F. BERGH, TH. DELPHIN, A. BLOMQUIST und R. WESTLING, Kommentar till Svenska Farmakopén. Stockholm 1905–1908. Die Drogen gut illustriert.

Realenzyklopädie der gesamten Pharmazie. Herausg. v. GEISSLER und MOELLER, 1885–1891. 2. Aufl. herausg. von MOELLER und THOMS. Die Drogen, gut illustriert, von T. F. HANANSEK, HARTWICH, MOELLER, TSCHIRCH u. and. bearbeitet.

Der Realenzyklopädie entspricht das National standard dispensatory by HARE, CASPARI and RUSBY. Philadelphia 1907. Die Drogen von Rusby.

Kings American dispensatory by H. W. FELTER and JOHN URI LLOYD. 3 Revis. 2 Vol. Cincinnati 1898.

Diese alphabetische Einteilung ist nun aber gar keine Einteilung, sondern ein Notbehelf, zudem, wenn in Lehrbüchern angewendet, die Bankerotterklärung der Pharmakognosie als Wissenschaft, wie SCHLEIDEN bemerkt. PEREIRA führt als Grund für eine derartige Gruppierung an, daß man bei ihr jede Substanz leicht auffinden könne und Fehler in der Einteilung vermeide.

Von systematischen Einteilungen führt PEREIRA an: