Deinen Priestern und Sehern geneigt!
Flügel, wer gibt mir mächtige Flügel,
Daß ich mich schwänge zum Lande der Lust,
In eure Risse, ihr zackigen Hügel,
Trüge die Risse der leidenden Brust.
Oh, dann stürzte ich jubelnd nieder,
Meine Arme griffen das Land,
Streicheln würd’ ich die Steine, die kalten,
Schmeichelnd würd’ ich dich fassen und halten –