Du, der Heimat glühender Sand!
Wie erst, stünd’ ich dort an den Grüften,
Die mir künden der Väter Gruß,
Könnte durchwandern in Hebrons Lüften
Stolzeste Gräber mein zagender Fuß!
Oh, dann schritt’ ich durch deinen Garten,
Ginge waldüber nach Gilead,
An deinen Bergen und Felsenwarten
Staunt’ ich die durstige Seele mir satt.
Hor, Abarim, o ewige Wonnen!