Durch Schlünde des Meeres ließ ruhevoll ziehn.
So ruf’ ich ihn an, den Herrn aller Herren!
Und fürchte nur eins: Meiner Sünden Gewalt.
Ach, wenn sie nur jetzt nicht den Weg mir versperren,
Nur jetzt nicht mein Jammern, mein Flehen verhallt!
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Ha, das Meer! Wie rast es wieder!
Ha, der Ost! Wie schmettert er nieder
Mächtig den stolzen zedernen Mast!