Schüttet herab den Sturm seiner Grimme,
Daß sich der Nacken der Stolzen krümme,
Und der Schiffsherr zitternd erblaßt.
Kraftlos hängen dem Maste die Schwingen,
Kann sie nicht heben, weiter zu dringen,
Feuerlos siedet die Flut im Föhn.
O wie verzweifeln die Herzen und stöhnen,
Da sie die Ruderer hilflos frönen
Und die Ruder sinken sehn.
Armer Schiffsherr, Steuermann schlechter,