Kein Traum nimmt dir dein tiefes Wehe,

Dein Heimweh aus der Brust heraus.

Der Traum vergeht, dir bleibt die Qual,

Die Liebesqual, ihn zu erflehen

Und dennoch fern ihm zu vergehen,

Weil sich verhüllt sein heller Strahl.

Und doch vergehst du nicht zum Tod,

Allein zum freudigen Erheben,

Denn nicht zum eitlen Wahn, – zum Streben