Sandt’ in die Welt dich sein Gebot.
Du gingst und brachst im Lebensgang
Der Weisheit Siegel auf und Quellen,
Und tief hinab in ihre Wellen
Dein durstig heißes Auge sank.
Und sank hinab und sog sich ein
Die Weisheit, die du dir erkoren,
Und der du hundertmal geschworen:
– „Ich laß dich nicht! Ich bleibe dein!“