„I'introduis pour la première fois le français dans ce livre; mais bien que Goethe l'ait appellé une langue perfide, j'espére, mon cher Oehlenschläger, que vous croirez à mon amitié pour vous, et à ma vive estime pour l'auteur d'Axel et Valborg.“
Sismondi schrieb hinein:
„Vas, Poète! voir l'Italie;
C'est la terre des souvenirs,
Des arts la brillante patrie,
Le trône enchanté des plaisirs.
Mais aussi au rives de Tibre
Pense, qu'un peuple, grand et libre,
Fonda l'éternelle cité.
Vois ses murailles entrouvertes,
Ses palais, ses places désertes.
Tout meurt avec la liberté.“
Benjamin Constant schrieb:
„Un sublime essor te ramène
A la cour des soeurs d'Apollon;
Et bientôt avec Melpomène
Tu vas d'un nouveau Phénomène
Enrichir le sacré vallon.
Zum Andenken der freudigen, mit einander genossenen Tage.“
Darauf reiste ich am 1. Mai 1809 auf der Diligence durch Anecy nach Chamouny. Hier schlief ich in einem schlechten Zimmer, in einem Bett, wo, wie man mir erzählte, ein junger Reisender kurz zuvor geschlafen hatte, und später auf dem Wege von Räubern ermordet wurde. Ich legte mich doch ohne Furcht zur Ruh, und dachte: „Wo die Räuber vor Kurzem gewesen sind, kommen sie nicht bald wieder.“
Am nächsten Morgen früh um zwei Uhr fuhr ich weiter, konnte nicht sehen, wer im Wagen bei mir saß und setzte den Schlaf ununterbrochen fort. — Als ich erwachte, wunderte ich mich über meine Reisegesellschaft. Mir gegenüber saß Aladdin mit seiner Mutter Morgiane. Aber Aladdin aus der ersten Periode, ein kleiner, dicker, fetter, rundwangiger Junge, der all' die Aepfel und Zwiebacke aß, welche die Mutter in der Tasche hatte, und beständig lustig und unartig war, während sie mit einem traurigen Gesichte da saß, in dem dünnen Kattunmantel fror, und ängstlich daran dachte, wo das Brot herkommen solle, wenn das gegessen sei, woran der Knabe noch mit vollen Backen kaute, während er versicherte, daß es sehr gut schmecke.
Reise durch Savoyen.