Endlich naht es, — auf den Zehen!
Doch der Ton der Tritte gleicht —
Wolfesgang', der ungesehen,
Leise nach dem Raube schleicht.

Wie ein Tiger gräbt die Zähne
Tief dem Opfer in die Brust;
Wie bei Nacht die Grabhyäne
Nährt an Leichen Würgerlust:

Also naht in Gluht und Feuer,
Ungezähmter Gierde Raub,
Rosa, Dir, das Ungeheuer!
Tränkt mit Blut der Höhle Staub!


Fremdling! soll ich Mehr Dir sagen?
Heute, Fremdling, frage nicht!
Aber, wird ein Morgen tagen:
Folge mir — zum Weltgericht!


X.

Desselben Tages, noch spät am Abend.