»Sicher nicht!« sagte Beß. »Aber sie nimmt keine an, die nicht ernst gemeint sind! — Und was meine Verlobung betrifft — —«
Ein eisiger Blick des alten Herrn unterbrach ihn jäh.
»Über deine Verlobung möchte ich mich jetzt nicht mit dir unterhalten!« sagte er mit Nachdruck. »Nachher, wenn wir allein sind, haben wir allerdings verschiedenes miteinander zu bereden! Das Arrangement deines zukünftigen Hauswesens und so weiter! Denn morgen wirst du keine Zeit mehr dazu haben!«
»Dann möchte ich nicht länger stören!« sagte Sir Josuah rasch, um der Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn aus dem Wege zu gehen. »Eure Herrlichkeit gestatten wohl, daß ich mich empfehle?«
»Leben Sie wohl, Sir Josuah! Sagen Sie Ihrer Tochter, daß mein Sohn sich noch von ihr verabschieden wird!«
»Ich werd' sie schonend darauf vorbereiten!« sagte Sir Josuah schmunzelnd und ließ die beiden allein.
15
Beß wagte es, seinem Vater zu trotzen. Er ließ die Braut sitzen und machte seinen Abschiedsbesuch — bei Barberina, noch am gleichen Abend, in ihrem Ankleidezimmer im Theater.
Er verabredete mit ihr, nach einigen Tagen mit ihr nach Paris zu gehen, um sich dort mit ihr trauen zu lassen.