»Gewiß! — Er wird sich nicht teilen können! Und er wird sicherlich Paris vorziehen!«
Sir Josuah ließ sich aber auch nicht mit einer schönen Dame auf Diskussion über eine abgemachte Sache ein. Er zog es vor, die Unterhaltung lieber auf ihre Person zu lenken.
»Sie wollen uns verlassen?«
»Ja! Man setzt mir in Paris sehr zu! Die Königliche Akademie der Musik macht mir die verlockendsten Anerbietungen!«
»Wie schade, daß wir Sie verlieren müssen! — Ich bin ganz außer mir! Ich habe Sie heute mit der größten Bewunderung gesehen und habe nur bedauern können, daß ich mich durch meine Geschäfte abhalten ließ, früher zu kommen! Von heute ab gehe ich aber jeden Abend ins Theater, sooft Sie tanzen! Ich bin wirklich charmiert!«
Barberina neigte zum Dank für das Kompliment leicht den Kopf.
Er wurde dadurch kühner.
»Gestatten Sie mir, noch hinzuzufügen«, sagte er, »daß ich es als einen Vorzug und eine Ehre betrachten würde, Sie künftig nicht nur aus der Ferne bewundern zu dürfen. Ihre Unterhaltung bietet so viel Reiz, daß ich mich glücklich schätzen würde, ihrer öfters teilhaft zu werden!«
»Sie tun mir viel zuviel Ehre an, Sir Crichton!«