»Soviel Sie nur wollen!« lachte Barberina, die sich jetzt vornahm, dem alten Mann den Kopf gehörig zu verdrehen. »Und wenn es Sie beruhigen kann, will ich Ihnen noch versprechen, keinen Finger zu rühren, um Lord Stuart Ihrer Tochter abspenstig zu machen!«

»Abgemacht!« rief Sir Josuah und küßte ihre Hand.

»Wenn Sie galant wären, hätten Sie antworten müssen, daß ich das nicht nötig hätte!« schmollte sie und entzog ihm die Hand.

»Üben Sie Gnade!« rief er. »Ich bin eben in galanten Dingen ein Anfänger und wußte nicht, daß man Selbstverständliches sagen müßte!«

»Sie werden sich eben bessern müssen!«

»Nachdem Sie die Gnade hatten, mir zu gestatten, Ihnen möglichst viel von meinen eigenen Empfindungen für Sie zu erzählen, bezweifle ich es nicht — wenn Sie mir nur Gelegenheit geben!«

»Sooft Sie wollen!«

»Dann erlaube ich mir, Ihnen den Vorschlag zu machen, schon heute mit mir zu soupieren!«

»Mit Vergnügen — wenn Mama Ihre Einladung annimmt!« antwortete Barberina und stellte ihm die Signora vor, die eben zur rechten Zeit hereinkam, um ja zu sagen.