»Sie sollen Ihren Willen haben!«
»Schwören Sie's!«
»Ich schwöre!«
»Stehen Sie also auf! Nein, nein — stehen Sie auf! Ich kann Sie nicht so daliegen sehen! Sie versetzen mich in die tödlichste Angst um Sie! Denken Sie doch an Ihr Embonpoint! Ich kann's nicht dulden, daß Sie Ihr mir so kostbares Leben aufs Spiel setzen! Wer würde mir dann meine Schwarzen besorgen!«
Sie lachte wie ein ausgelassenes Kind.
Er stand etwas begossen auf.
»Setzen Sie sich dahin! Und ganz artig stillsitzen! Wenn Sie brav sind, dürfen Sie mir auch die Hand küssen!«
Sie reichte ihm die Hand, die er sofort begierig ergriff.
»Ich will also Ihren schwarzen Prinzen annehmen! Ich ernenne Sie auch zu meinem Sklaven! Aber nur unter einer Bedingung!«
»Und die wäre?«