»Daß Sie — in meinem Negerballett mittanzen!«

Sir Josuah fuhr auf. Seine Züge verfinsterten sich. Sie ignorierte es.

»Sie sollen einen französischen Prinzen darstellen, den ich für schweres Geld gekauft habe und den Häuptlingen meines Stammes in seinen nationalen Tänzen vorstelle! Die französischen Prinzen sind alle dick wie Sie! Sie tanzen alle gut!«

»Sie halten mich zum besten!«

»Durchaus nicht!«

»Bedenken Sie doch, was Sie von mir verlangen! Ich, ein Baronet von England, Mitglied des Hauses der Gemeinen, Chef eines der größten Handelshäuser —«

»Diesen Herrn kenne ich nicht! Ich kenne nur meinen Sklaven Josuah, der mir unbedingt gehorchen muß oder zu den Toten geworfen wird! Entweder — oder!«

»Mademoiselle, ich beschwöre Sie!«

»Gehen Sie, Sir Josuah, ich will nichts von Ihnen wissen! Wie oft haben Sie mir nicht geschworen, Sie wollten mir zuliebe alles tun! Und gleich den allerbescheidensten Wunsch schlagen Sie mir ab! Ich hätte Indiens Schätze verlangen können und verlangte nur einen Tanz! Ich war im Begriff, um Ihretwillen den einzigen Mann zu vergessen, den ich je geliebt habe! Und Sie — wollen meinetwegen nicht einmal die Beine bewegen! — Abscheulich!
— Sie sollten sich schämen!«

Und Sir Josuah schämte sich wirklich.