333.

EInes Nachts schlich der Hodscha zu der Sklavin seines Vaters. Die Sklavin wachte auf und fragte: »Wer ist da?«

»Pst,« antwortete der Hodscha, »ich bin mein Vater.«

334.

DEr Sohn des Hodschas hatte ein Haus gebaut und lud seinen Vater ein, es zu besichtigen. Der Hodscha sah sich alles gut an, sowohl unten, als auch oben; und als ihn der Sohn fragte, ob das Haus schön sei, antwortete er: »Alle Räumlichkeiten sind schön; nur in dem kleinen Zimmer zu ebener Erde ist die Tür so eng, daß kein Eßtisch hineingeht.«

Er hatte den Abtritt für ein Zimmer angesehn.

335.

DEr Hodscha kaufte einmal eine Oka Datteln und aß dann die Datteln mit den Kernen. Als man ihn fragte, warum er sie mit den Kernen verschlucke, antwortete er: »Ich habe sie mit den Kernen gekauft, und so hat man mir sie zugewogen.«

336.

DEr Hodscha hatte ein Haus gemeinsam mit einem andern, und mit diesem hatte er immerfort Streit. Darum ging er einmal auf den Markt und wollte seine Hälfte verkaufen. Man fragte ihn um den Grund und er antwortete, daß er mit seinem Hausgesellschafter zu viel Streit habe, und daß er mit dem Gelde, das er für seine Hälfte bekommen werde, die andere dazukaufen wolle.