Sehr nahe verwandt ist das Motiv von den verwechselten Füßen, manchmal auch Armen: Waldis, Esopus, IV, Nr. 90, v. 50 ff.; Zimmerische Chronik, I, S. 315; Lalenbuch, Kap. 29, S. 118 ff. (v. d. Hagen, Narrenbuch, S. 163 ff.); Jacobs, More Celtic Fairy Tales, London, 1894, S. 104 ff.; Campbell, II, S. 391 ff. und 401 ff.; Bladé, Contes populaires de la Gascogne, III, S. 136; Georgeakis et Pineau, Le Folk-lore de Lesbos, S. 116. Das aus den Nugae doctae Gaudentii Jocosi, Solisbaci, 1713, S. 66 in Am Ur-Quell, IV, S. 181 abgedruckte Stück Pedes baculo percussi ist wörtlich exzerpiert aus Melanders Jocoseria, I, Nr. 75: De Fatuis quibusdam (Lichae, 1604, S. 71; deutsche Ausgabe Lich, 1605, S. 48, Nr. 50), wo als Quelle angegeben wird: Musculus in Explicatione Psalmi 9, pag. 92; gemeint sind damit jedenfalls die Enarrationes in totum Psalterium et in Esaiam, die zuerst 1551 in Basel erschienen sind. Hieher gehört schließlich auch Rückerts Gedicht Die Tanzfuhre ( Werke, II, S. 57). Vgl. weiter Boltes Nachweisungen zu Schumann, Nr. 8, S. 391 und bei Frey, S. 279, ferner Keller, Schwaben, S. 144. Bei Knoop, Volkssagen, Erzählungen usw. aus dem östlichen Hinterpommern, Posen, 1885, S. 47, Nr. 90 = Merkens, III, S. 33 ff., Nr. 49 ist in den Schwank auch das Motiv von der lebenden Kette verwoben; s. dazu oben S. 242.
262. Sottisier, Nr. 204.
Eine serbische Variante haben wir oben zu Nr. 170 mitgeteilt; eine andere, die weniger Interesse bietet, steht in der serbischen Ausgabe S. 156 ff.
263. Sottisier, Nr. 205.
Vgl. U. Jahn, Schwänke und Schnurren aus Bauern Mund, Berlin, 1890, S. 106 ff.
264. Sottisier, Nr. 206; Mardrus, S. 117.
Anthropophyteia, I, S. 94 ff.
265. Sottisier, Nr. 207; Mardrus, S. 114. Außerdem steht die Schnurre zum Schlusse der Nr. 74 des Volksbuches, anstatt deren oben Sottisier, Nr. 244 wiedergegeben ist; ebenso Tréfái, Nr. 74 (und S. 27 ff.) und Griechisch, Nr. 106.
266. Sottisier, Nr. 208.
267. Sottisier, Nr. 209.