Weitere Nachweise findet man bei Chauvin, II, S. 118, Nr. 99 und 100, bei Rittershaus, S. 349 ff. (dazu S. 357), im Archiv für slavische Philologie, XXIX, S. 451 und bei Wesselski, Die Novellen Morlinis, S. 278 ff. Dazu sind noch zu nennen Dschelaleddin Rumi, Mesnewi, zit. Ausg. S. 85 ff.; E. B. Cowell, The Jâtaka or stories of the Buddha’s former births, Cambridge, 1895 ff., I, S. 116 ff.: Makasa-Jâtaka und S. 117 ff.; Rohinî-Jâtaka; Chavanne, Fables et contes de l’Inde, S. 91, Nr. 4 und S. 92 ff., Nr. 5; Swynnerton, S. 437; Aurbacher, Volksbüchlein, II, S. 141 ff.; Roda Roda, S. 158 ff.
281. Sottisier, Nr. 223.
Das Heimschicken von Tieren oder Dingen ist ein in den Volksüberlieferungen außerordentlich häufiger Zug: Um einen Dreifuß handelt es sich in den folgenden Versionen: Mery Tales of the Mad Men of Gotham, Nr. 5 (Hazlitt, III, S. 8; Clouston, Noodles, S. 36 ff.); Montanus, Gartengesellschaft, Nr. 4 (Noten, S. 591); Cosquin, Contes populaires de Lorraine, Paris, 1886, II, S. 178 und 179 ff.; Sébillot, Littérature orale de la Haute-Bretagne, Paris, 1881, S. 98; Derselbe, Contes de la Haute-Bretagne, Nr. 13; Jean le Fou in der RTP, XI, S. 439 ff.; L. Morin, Contes Troyens, Nr. 2; Jean-Bête, ebendort, S. 460 ff.; Carnoy, Littérature orale de la Picardie, S. 179 ff. Um Käse: Mad Men of Gotham, Nr. 4 (Hazlitt, III, S. 6 ff.; Jacobs, More English Fairy Tales, S. 206 ff.; Clouston, Noodles, S. 34 ff.); Campbell, II, S. 399, Nr. 8; Grimm, KHM, Nr. 59. Um ein Spinnrad: Campbell, II, S. 398 ff. Um ein Schwein: Sébillot, Littérature orale de la Haute-Bretagne, S. 92 und 98. Um ein Kalb: Grimm, KHM, Nr. 61. Bei Pitrè, Novelle popolari toscane, S. 188 schickt Giucca Mehl mit dem Winde heim. Verwandt ist auch eine Schnurre der Contes du Sieur Gaulard, S. 223 ff., wo ein Diener ein Pferd als Wegweiser erhält.
Ein Gegenstück zu dem Schlusse dieser Facetie, der identisch ist mit der Nr. 61, bietet der als Nr. 490 mitgeteilte Schwank, wo Nasreddin dem Esel, auf dem er reitet, eine Last abnimmt und sich selber auflädt, damit sie der Esel nicht zu tragen brauche.
282. Sottisier, Nr. 224.
Vgl. Nr. 142; Basset, Loqmân berbère, S. 80 ff.; Chauvin, III, S. 31, Nr. 17.
Bronner, Schelmen-Büchlein, S. 29 ff.
283. Sottisier, Nr. 225.
284. Sottisier, Nr. 226.
285. Sottisier, Nr. 228; Nawadir, S. 15 (hier ist Dschoha der leidende Teil).