Zu dir ans Fenster tritt ein kühler Wind,

Und du vergehst in seinen kühlen Kränzen.

O kehre wieder, süße Angst,

Du süßes Gift, vergifte mehr!

Laß all mich sein, was du verlangst,

Dein Spielgebild, dein Spielbegehr!

Daß eines Scheitels Linie weiß

Im braunen Haar und krausen Bausch

Von fern mich zieht und quält mich heiß —

O banges Glück! O Duft und Rausch!