Wenn eine Seele jetzt den Strom befährt,

Den du nicht siehst, vom hohen Licht verklärt,

So schaut sie auf wie du und ist nicht bange.

Sie gleitet weiter in die dunkle Welt,

Sie stützt die Hand, die still das Ruder hält,

Und an des Ruders Holz die warme Wange.

So lehnt am Kreuz des Fensters dein Gesicht,

So glänzt dein Antlitz in dem vollen Licht,

So füllt dein dunkles Aug das große Glänzen.

Die tiefe Einsamkeit der Nacht beginnt.