Weil erloschen du zu leben scheinst

In der zärtlichsten der süßen Lügen,

In der Wehmut eines schönen Einst.

Das Vergangene, ob unlebendig,

Deutlich füllt es die verarmte Brust,

Und du spürst im Dunkel hunderthändig

Geistergriff, den du erdulden mußt.

Ach, das Leben selbst mit Dolch und Feuer

So gewaltig nicht das Herz umspannt

Wie das Augenpaar, das einst dir teuer,