Einer vergänglichen Welt entsproßt und seit alters leibeigen,

Seh ich entgleiten die Zeit, Sand in verrieselnden Sand.

Was ich empfange als Gold in die mühsamen Hände, es rinnt als

Staub, unfruchtbarer Staub auf den entfliehenden Weg.

Vor mir leuchtet der Pfad und erreichbar himmlische Landschaft,

Städte und Wälder, der Strom, Berge zum Äther getürmt,

Berge, beladen mit Wolken gleich Ballen voll göttlicher Schätze,

Hinter mir dämmert aus Nacht trostlos zerfallende Welt.

Finster im Zwielicht der Sterne, der ruhigen, kühlen, erheben

Sich die Ruinen, einsam, Mauern, ein Baum oder Turm.