Auf den beiden nassen Rossensrücken

Stehend wie auf schwanken Nachenbrücken,

Hör ich ihren Atem schnaufend gehn

Und den Hufschlag, welcher dröhnt und hämmert.

Niemals kommt ein Ruf aus meinem Munde,

Bleich und stumm und traurig ist die Stunde,

Wo kein Stern und keine Lampe flämmert,

Nur die Ebnen seh ich, die sich drehn.

Plötzlich stehn sie keuchend still und zittern,

Und statt ihrer rauscht der nächtige Regen.