[68] T.-R. II 124, S. oben S. 18, 2. [Transkriptions-Anmerkung: Die genaue Position des Verweises im Text nicht markiert.]
[69] Matthesius 31, wonach auch der Inhalt des Büchleins angegeben ist. Vgl. Seidemann, Erläuterungen zur Ref.-Gesch. 113.
[70] Grulich, Denkw. v.T., S. 28. S. unten S. 32.
[71] S.o.S. 21. Walch, Leben der sel. Kath. v. Bora 64 f.
[72] Florentina a.a.O.
[73] Vgl. Ztschr. f.d. Gesch. d. Oberrheins, 1899, H. 1. S.o.S. 28 und S. 32.
[74] Br. III 321, 322. — 1534, als Luther allerlei Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht hatte, mußte er die austrittlustigen Nonnen auf diese Schwierigkeiten aufmerksam machen. Br. II, 322, IV, 580, 583.
[75] Br. II, 322. 327.
[76] Br. II, 323. — „Kinder“ = freigeborne Söhne und Töchter (liberi); vgl. Frauenalb 18. Damit sind Seidemanns (Erläuterungen zur Ref.-Gesch., Dresden 1844, S. 109) Bedenken über die „Sammlung (Konvent) von Kindern“ in Freiberg erledigt.
[77] Br. II, 320. Luthers Auslegung von I. Cor., 7. Walch XII, 287 f. — So enthielt der Ave Schönfeld ihr Bruder nach ihrem Austritt ihr Erbe vor, indem er sich auf das päpstliche (kanonische) Recht berief. Br. III, 289 f.