[59] 1. Jan. 1291. 7. Okt. 1296; s. Urkb. 226.
[60] 23. Aug. 1311. Urkb. S. 221. 337.
[61] Weimarer Archiv, Rechnungen von 1517, 1519, 1530. Seidemann, Kollekt. II. Vgl. Grulich, Denkw., S. 27. Urkb. 315.
[62] Urkb. 322 ff.
[63] Urkb. 334. Sachsengrün I, 82. Urkb. 303, 307. 313: Beschwerden über die Mönche: „Alle Diener (Beamte), die vom Fürsten dahingesetzt, worüber die Aebtissin und Sammlung hält, werden von den Mönchen verfolgt. Sie wollen auch die neue Abtissin entsetzen wie die alte, aus Neid.“
[64] Urkb. 328. Der Vorsteher hieß Matthias Heuthlin.
[65] Urkb. 329. 337 f.
[66] Urkb. 344. „Mutter Kühnen wartet auf die kranken Jungfrauen.“ So beklagten sich die Nonnen in Freiberg, daß ihnen keine Liebesdienste, wie Krankenpflege und dgl. verstattet sei. Urkundenb. 325: Die Aebtissin ermahnt die Nonnen, den Statuten nachzufolgen, „daß ihr also durch dieselben geistlich lebet, auf daß ihr aufs letzte das Verdienst der guten Werke („Uebungen“) und Vergeltung eurer Arbeit mit dem ewigen Leben möget erlangen.“
3. Die Flucht aus dem Kloster.