[142] Seidemann, Grundbes. 484. S. 8. Kapitel und [239].

[143] Förstemann, N. Mitteilungen a.d. Gebiete hist.-antiq. Forschungen III, S. 113: „1 Schwäbisch, Frau katharin Doctoris Martinj Ehelichen Weyb zeum Newen Jhare geschenckt.“ — Consil. Theol. Witteb., Frankf. 1664, S. 19: „1 Sch. 8 Gr. 3 Heller vor ein Schwebisch Haub Frau Katharinen, Doctoris Martini Ehelichem Weibe zum Neuen Jahre geschenckt.“ Hofmann 52 meint: Ein Stück oder Schock schwäbische Leinwand. Kasten V, 162. Geräte VI, 325 f.

[144] III, 18. „Ich bin an Kethen gebunden und gefangen und liege auf der Bore (Bahre) scilicet mortuus mundo. Salutat tuam Catenam mea Catena. III, 9: „Ich bin meiner Metzen (Meid = Jungfrau) in die Zöpfe geflochten“. S. oben [38].

[145] T.-R. IV, 41.

[146] Im Studierstüblein Bücher auf Bänken und Fenstern, 111, 472. — Hochmeister Cord. 1510. Vielleicht aber meinte Käthe den Markgrafen Georg von Ansbach. — Brief über Erasmus 111, 212.

[147] Cord. 38. T.-R. II, 208, IV, 121, vgl. 78: „Die Weiber sind von Natur beredt und können die Rhetorikam, die Redekunst wohl, welche doch die Männer mit großem Fleiß lernen und überkommen müssen.“

[148] Garten und Brunnen III, 117. Schild a.a.O. Birnbaum, T.-R. II, 369.

[149] Das als Titelbild diesem Buch vorgesetzte Bild weicht bedeutend von dem im Text geschilderten ab.

[150] T.-R. IV, 114.

[151] Luther nennt es selbst „meine abenteuerlich Geschrei“.