[179] Mayer § 22. Cord. 1235.

[180] IV, 574. 623. V, 129. 163. VI, 153.

[181] T.-R. I, 118. 178. 181. 198 ff. 211. Br. III, 123. IV, 343.

[182] T.-R. I, 26. 213. Ratzeberger 60. Rietschel L. und sein Haus. Halle 1888. S. 45. („Der Kleider und des Baretts springen“ — Sack- oder Hosenlaufen und Barlauf?) Jost Br. IV, 7. Jost und Lippus; 41.

[183] T.-R. I, 13. Matthesius 145a. Br. IV, 41 f. 343. V, 163. Ratzeberger 59.

[184] T.-R. I, 294. 212. 185. 178. Cord. 732. Weißlinger in seiner Schmähschrift „Friß Vogel oder stirb“ (Straßburg, 1726, S. 78) hat ein Familienbild: D. Luther, die Frau Käth und liebe Jugendt; darauf stehen in einer Gruppe das Ehepaar, an den Vater angeschmiegt „Hänßchen“, dann dem Alter nach „Lisel“, als erwachsenes Mädchen (obwohl sie mit einem halben Jahr gestorben ist.), „Lenchen, Martin, Paulus, Gretel“; in der Thür steht ein älterer Knabe mit der Schrift. „Ich heiß Andräsel“. — Dies Bild hat mit Weglassung von Elisabeth ein Straßburger Maler etwas veredelt nachgebildet und diese Nachbildung ist in der „Niederlage Christlicher Schriften“ in Straßburg als Photographie erschienen und in G. Buchwalds D.M.L. deutsche Briefe (L. Bernh. Richter 1899) reproduziert. — Vielleicht ist das Weißlingersche Bild unter schmähsüchtigem Hinzuthun des „Andräsel“ einem älteren Original nachgebildet; die Tracht der Kinder weist zum Teil auf die Wende des 16. Jahrhunderts. Bei Luther, Käthe und Lenchen hatte der Zeichner offenbar die bekannten Originale vor Augen.

[185] Muhme Lene. Magdalena von Bora fehlt in dem Nimbschener Personenverzeichnis von 1525/6. Von 1520-25 fehlt ein solches. IV, 44 f. Vgl. T.-R. I, 200.

[186] T.-R. III, 153. Br. IV, 42. 132. 343.

[187] Lauterbach 2. 141 f. 164 f. Cyriak Br. III, 550. IV, 8. 15. 121. 139. VI, 123.

[188] Lies. gleichzeitig, statt „frühzeitig“. Von dem Adoptivsohn Andreas schreiben sich die katholischen Verleumdungen des Lutherschen Ehepaares her, daß er als „Sohn“ bald nach der Hochzeit geboren sei. (Vgl. oben S. 58). Ueber diese Verleumdung vgl. Lauterbach V und 141 Anm. desgl. Lutherophilus, „Das 6. Gebot und Luthers Leben.“ Halle, 1893.