Fabian hatte in der „Specke“ ein Abenteuer mit einigen Schlangen, das er daheim natürlich gehörig übertrieben erzählte: als er dahin spazierte und sich darin schlafen legen wollte, trat er auf ein Nest voll Schlangen, die über einen Haufen lagen; die Tiere zischten ihm entgegen, der junge Siegfried aber zog sein Schwert, hieb unter sie, der einen den Kopf, der andern den Schwanz ab, bis das ganze Nest zerstört war. T.-R. I, 233.
[189] Hans Polner Br. IV, 131. VI, 123. 151. Cord. 444 N. lies: Hans statt Andreas Polner.
[190] V, 492. VI, 649 f. Kolde, Anm. Luth. 428. Ztschr. f. Kirchengesch. 1878, S. 145. Neobulos, eigentlich Neobolos.
[191] IV, 342 f. T.-R. I, 350.
[192] III, 217 ff. VI, 683 unter „Mocha“.
[193] III, 178. V, 189.
[194] Ganerben = Gesamterben. Wie falsch diese Beschuldigung des Stehlens war, geht daraus hervor, daß die Herzogin mittellos zu L. kam und ihre Begleiterin ein großes Vermögen im Stich gelassen hatte. (Br. III, 290). Katharina von Mergenthal, (IV, 469) Anna und Christina Korb hatten nichts mitgebracht, als ihr Pelzlein und Ziechen vom Bettgewand. (N. Archiv f. sächs. Gesch. III, S. 319).
[195] S. 104. Br. III, 219. — Die Matronen Luther, Melanchthon u.a. pflegten in der Stadt schwangere Frauen zu besuchen und zu beraten. Seidemann, Beitr. S. 496. Kollekt. unter „Bora“.
[196] Köstlin II, 115. Nach Seckendorf II, 122 war die Kurfürstin drei Monate im Lutherhaus.
[197] Kolde, An. Luth. 378.