[328] V, 579. 259 f. VI, 291. Seckendorf III, 182. V, 127.

[329] VI, 444 ff. schrofa (d.i. scropha) ista Boemica „jene böhmische Sau“, Burkh. 285 f. 289-95.

[330] Burkh. 365. 467.

[331] T.-R. I, 225. II, 212.

[332] T.-R. II, 441 f. IV, 257. Br. V, 218 f. 225. Auch Dr. Sebald und seine Frau hatte er besucht, angegriffen und betastet. Und da er ihre Kinder ins Haus genommen, gaben ihm etliche einen Stich, als wollte er Gott versuchen, T.-R. IV, 251.

[333] Jonas' Briefw. I, 381 f. Diese Krankheit muß es gewesen sein, von der Luther T.-R. IV, 259 redet. Als nämlich von den Schrecken des Todes die Rede war, sagte er. „Da fraget meine Käthe drum, ob sie des etwas gefühlet hat, denn sie war recht gestorben.“ Sie aber antwortete. „Herr Doktor, ich habe gar nichts gefühlet.“

[334] V, 269-271. 273. 277. 218. Ratzeberger, 104. T.-R. II, 230. 233.

[335] Jonas' Briefw. I, 383.

[336] V, 300.

[337] Burkh. 356 ff.