[338] Sprichwörtlich, vgl. S. 131. Seltsamerweise kehrt die alte Schreibart des Namens wieder, vielleicht bei einem Abschreiber, obwohl man auch damals wußte, daß L. seinen Namen von Lothar („vom Kaiser Luther“) habe, wie der Stadtpfarrer M. Cölius zu Eisleben in seiner Leichenrede erklärt. Förstemann, Denkm., Nordh. 1846, S. 55.

[339] Burkh. 131, I. VI, 269 f.

[340] V, 298.

[341] V, 299 f.

[342] V, 107. 201. 411. 516. Faber, Briefw. 14. Burkh. 401. 423.

[343] V, 306.
[344] V, 336. 346. 348-52.
[345] V, 416, 431. VI, 297.
[346] V, 744. 763.

[347] Vgl. S. 196. Cyriak: andere nehmen seinen Bruder Fabian als den heimlich Verlobten an; er war gleichzeitig mit seinem Bruder Andreas und seinem Vetter Hans Luther an Trinitatis 1533 immatrikuliert — also jünger wie Cyriak, welcher schon 1529 Student war. Daher wird auf diesen die Verlobung eher passen. — T.-R. IV, 96. 84 ff. 491 ff. 500 ff. Beier: Br. V, 619. 676. Burkh. 453 f. C.R. V, 313, 286 ff. Mel. d. J. Verlöbnis. Kreuzigers Klagebrief über die Wittenb. Händel. Br. V, 620: L. hat Melanchthon übermocht, daß er seinem Sohn nicht nachgebe. 616: Phil. und sein Weib vergehen fast an ihrem Sohn.