[480] T.-R. II, 210. III, 51.
[481] Kolde, An. Luth. 234.
[482] Mayer §27. Keil II, 199. T.-R. I, 212. 210.
[483] Anton, L. Zeitverk. S. 117 ff.
[484] V, 163. IV, 599.
[485] Diese Anekdote, welche u.a. Albert Richter, Deutsche Frauen, L., Brandstätter 1896, S. 162 erzählt, habe ich aus den Quellen nicht belegen können.
[486] T.-R. III, 131. Br. IV, 123. Vgl. T.-R. II, 215. Da sagt L. von seinen cholerischen Temperament: „Ich habe kein besser Werk denn Zorn und Eifer; denn wenn ich wohl dichten, schreiben, beten und predigen will, so muß ich zornig sein: da erfrischt sich mein Geblüte, mein Verstand wird geschärft und alle unlustigen Gedanken und Anfechtungen weichen.“
[487] Strobel, Beitr. II, 481 (C.-R. V, 314). (14. Febr. 1544). Scis illum habere ad multa quae cum inflammant facem domesticam. Als 1533 der Stadtschreiber Roth von Zwickau mit seiner Frau und den dortigen Geistlichen in Hader lebte und infolgedessen auch Luther gegen ihn aufgebracht war, berichtete ein Student, Peter von Neumark, an Roth von Dorothea, einer Verwandten von Roth, die an einen „seinen und züchtigen Schustergesellen“ verheiratet war. „Sie (Dorothea Kersten) hat mir auch darneben geklagt, wi das die Doktor Martinus Lutherin wiliche doch Hader und Zank stillen solde ja vil mher hätte angericht.“ Buchwald 37. 104. — Das ist aber nach den Verhältnissen eine recht unlautere Quelle.
[488] Buchwald 176. Vgl. Köstlin II, 492. 608 f.
[489] Mayer §27. Keil II, 199.