17. Krieg und Flucht.

[616] C.R. VI, An. IX. 185. 190.

[617] Zitzlaff 119. C.R. VI, 249. Arnold in seiner Kirchen- und Ketzerhistorie meldet, nicht in freundlicher Absicht, Hans, der Erstgeborene und Katharinas Lieblingssohn, sei mit dem Kurfürsten in den Krieg gezogen als Fähnrich. Das entspräche freilich ganz dem Willen des Vaters, der seine Söhne wenigstens gegen den Türken schicken wollte, ja selber wider ihn ziehe, wenn er noch hätte können. Br. V, 450 sagt Luther: „Wo ich nicht zu alt und zu schwach, möchte ich persönlich unter den Haufen sein“ (gegen die Türken 1542). Vgl. Cord 834. — Robsten, Beitr. zur Geneal. des Luth. Geschlechtes, Jena 1754, p. 7.

[618] Vgl. hier und zum Folgenden: Voigt, Ztschr. f. K.-G. 1877, S. 158 ff.

[619] C.R. VI, 268.

[620] C.R. VI, 290. Liliencron, Histor. Volkslieder IV, Nr. 546.

[621] Grundbes. 521. Zitzlaff 121.

[622] C.R. VI, 296-299. 301. Waltz, Ztschr. f. K.-G. 1878, S. 167.

[623] C.R. 345. 355. 535.

[624] Kolde, An. L. 433 f.