[625] Hofmann 123 f.
[626] Hofmann 124.
[627] Grundbes. 537 f. C.R. VI, 513. 515. 537.
[628] Zastrow, Mohnike I, 260. C.R. VI, 355. 428. 431. 520-31.
[629] Zitzlaff 122. Bugenhagen: „Mein Weib kommt sehr frühe gelaufen ans Bett und ruft: „Ach, mein lieber Herr, unser lieber Landesfürst ist gefangen.“ Ich sagt: „Das ist, will's Gott, nicht wahr.“ — Er habe diese Stadt und Kirche, welche Luther ihm als Braut anvertraut, mit zerissenem Haar und Kleid gesehen.
[630] C.R. VI, 534-38. 621. 625. 640. 541. 549.
[631] C.R. VI, p. XII. Ratzeberger 170 f. „Er war überredet worden, daß man über Luthers Begräbnis Nacht und Tag brennende Lampen hänge und Wachskerzen stehen hätte, und davor betete, als in den papistischen Kirchen vor der Heiligen Reliquien geschehen.“ Zastrow (Mohnike) II, 22.
[632] C.R. VI, 563. 586.
18. Der Witwenstand.
[633] Vgl. Teil-Receß. Beste 129. C.R. VI. 585. Zitzlaff,
„Bugenhagen“ 122. Daß nur Deutsche in die Stadt durften, hatten sich die
Wittenberger ausbedungen. Als nun aber die Spanier mit dem Kaiser am
Schloßthor eindringen wollten, warfen die Wittenberger sie in den
Graben, „daß sie naß wurden wie die Katzen“.