Warum wir sterben

Von
Dr. Alexander Lipschütz
Zürich

Also sprach Zarathustra:
Wichtig nehmen alle das Sterben: Aber noch ist der Tod kein Fest. Noch erlernten die Menschen nicht, wie man die schönsten Feste weiht.

Mit 36 Abbildungen im Text

Stuttgart
Kosmos, Gesellschaft der Naturfreunde
Geschäftsstelle: Franckh'sche Verlagshandlung
1914
Alle Rechte, besonders das Übersetzungsrecht, vorbehalten.
Copyright 1914 by
Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart.

Inhaltsverzeichnis.

Seite
[Vorwort]5
1.[Gevatter Tod und Bazillen]7
2.[Der Tod und die Wissenschaft]15
3.[Leben und Tod]18
4.[Tod und Unsterblichkeit]24
5.[Der sterbende Zellenstaat]30
6.[Das Altenteil der Zellen im Zellenstaat]34
7.[Wie wir sterben]41
8.[Lebensgeschichte eines Pantoffeltierchens]52
9.[Jugend und Alter der Nervenzellen]64
10.[Der Tod der Eintagsfliege]75
11.[Kopulation und Befruchtung]80
12.[Die Unvollkommenheit des Stoffwechsels]85