Daß ihm auf Erden nichts so theuer
Und nichts so heilig ist, als Sie?
Sein Herz — wird es mit schnellern Schlägen
Bei Ihrem Anblick sich bewegen?
Sind Sie die Seele seines Strebens?
Sind Sie der Endzweck seines Lebens?
Und so fühl’ ich — doch kann ich’s nicht beschreiben.
Allein die stumpfe Wuth, die bittren Schmerzen
In meinem wundzerriss’nen Herzen,
Die wünsch’ ich meinem Todfeind nicht! — — —