Denn lange Finger hat er — doch was ist zu thun —
Kein kluger Kopf kommt ehrlich durch das Leben.
Doch kann’s nichts Herrlicheres geben,
Als wenn er von der Ehre deklamirt.
Wie oft hat er uns nicht dadurch gerührt!
Dann scheinen finstere Dämonen
Auf seiner Stirne Brau’n zu thronen,
Die Augen füllen sich mit Blut,
Er scheint in einer heil’gen Wuth,
Er selber weint — und wir — wir schluchzen.