O Gott, ich möcht’ vor Angst vergehn!

Des Nachts im leeren Vorhaus hier zu stehn! —

Ich fürcht’ mich vor Gespenstern sehr

Und vor Lebend’gen noch viel mehr.

Gott mag dem Fräulein das verzeih’n

Da schickt sie mich gerad hinein.

Sie sagt, sie hätte Tschatzki hier gesehn:

Wie ein Gespenst sieht überall sie den.

(Sieht sich um.)

Das fehlte auch noch, hier zu bleiben,